OH MY ITALY!
Grundrezepte

Auf zum Schichtdienst: So geht klassische Lasagne!

Jeder kennt sie, jeder liebt sie, aber habt ihr sie auch schon mal selbst zubereitet? Mit unseren Tipps und Tricks gelingt euch die perfekte Lasagne wie bei Nonna in Italien! Außerdem gibt’s die besten Rezepte für klassisch italienische, vegetarische, vegane Lasagne und vieles mehr.

Annalena
Annalena, Redaktion

Schicht für Schicht purer Genuss – wir sprechen natürlich von Lasagne! Die Nudelspezialität aus der Emilia Romagna ist nicht umsonst weltberühmt und gleichermaßen beliebt bei Groß und Klein. Wie man eine leckere italienische Lasagne wie beim Sonntagsessen bei Nonna macht? Das zeigen wir euch ganz genau. Vom Nudelteig bis zur Bolognese- und Béchamel-Sauce erklären wir euch Schritt für Schritt, wie eure Lasagne perfetto wird. Außerdem beantworten wir häufige Fragen wie „Wie backt man Lasagne?“ oder „Warum zerfällt Lasagne?“ und zeigen euch die besten Rezepte – von klassischer Lasagne über Kürbislasagne bis hin zu veganer Lasagne und und und.

Woher kommt Lasagne?

Die klassische Lasagne alla Bolognese kommt, wie der Name schon sagt, aus Bologna. Dort wurde schon im 13. Jahrhundert Nudelteig mit Käse und damals noch Gewürzen wie Salz, Zucker und Zimt geschichtet und gebacken. Der Name „Lasagne“ stammt noch aus der Römerzeit, in der die „Lagana“, eine Art geschichtetes Fladenbrot, gebacken wurde. Mehr zu Lasagne und anderen Nudel-Fakten lest ihr in unserem Pasta-Lexikon.

Lasagne Bolognese selber machen

Mit Lasagne Bolognese ist die klassische Lasagne gemeint, die wir alle kennen. Der Name stammt von ihrer Geburtsstadt Bologna, aus der auch das Ragù alla Bolognese kommt – die italienische Bolognese-Sauce. In den folgenden Absätzen zeigen wir euch, wie ihr Lasagne Bolognese und die einzelnen Komponenten dafür selber machen könnt.

Lasagneplatten selber machen

Lasagneplatten selber machen? Kein Muss, aber ihr solltet es unbedingt einmal ausprobieren! Dafür braucht ihr weder fancy Equipment wie eine Nudelmaschine noch stundenlang Zeit – es ist tatsächlich einfacher, als ihr denkt und funktioniert mit einem Nudelholz oder einer (leeren) Weinflasche zum Ausrollen – Prost!

Selbstgemachte Lasagneplatten schmecken frischer, sind weicher und machen die Lasagne cremiger. Lasagneplatten werden aus einem klassischen Nudelteig „all’uovo“, also mit Ei, gemacht. Ihr könnt jedes Grundrezept für italienischen Nudelteig aus Hartweizengrieß und Ei dafür verwenden. Zum Grundrezept für Nudelteig aus Hartweizengrieß.

Das Ganze funktioniert sogar ohne Ei – für vegane Lasagneplatten einfach Nudelteig ohne Ei herstellen. Die werden etwas weniger gehaltvoll, lassen sich aber genauso gut verarbeiten.

Ganz wichtig bei selbstgemachtem Nudelteig: dünn ausrollen! Nichts ist störender bei Lasagne als dicker, zu fester Nudelteig (gilt übrigens für fast alle Pasta-Spezialitäten). Den Nudelteig am besten so dünn ausrollen (mit Hand oder mit einer Nudelmaschine), bis ihr fast durchgucken könnt. Mamas Tipp aus Italien: Man sollte darunter Zeitung lesen können! 

Tipp: Den Nudelteig à la minute ausrollen und direkt schichten – wenn ihr die selbstgemachten Lasagneplatten länger liegen lasst, kann es sein, dass sie auf eurer Arbeitsfläche kleben bleiben. Vorkochen müsst ihr selbstgemachte Lasagneplatten nicht. Bei gekauften Lasagneplatten kommt es darauf an, was auf der Packungsanweisung steht und ob ihr frischen Nudelteig aus dem Kühlregal oder trockene Nudeln verwendet – letztere müssen manchmal vorgekocht werden.

Bolognese-Sauce selber machen

Nach dem Nudelteig kommt Bolognese-Sauce – das Ragù aus Hackfleisch, Gemüse und Tomaten darf in keiner klassisch italienischen Lasagne fehlen. Eine gute Lasagne steht und fällt mit der Bolognese, sagt jede Nonna!

Selbst gemacht, das ist vor allem bei Bolognese ein großer Unterschied. Gerade bei Fleisch-Saucen wisst ihr genau, was drin ist und könnt die Grundzutaten in der Qualität kaufen, die ihr möchtet. Keine Angst: Ihr müsst Bolognese nicht jedes Mal frisch kochen, wenn ihr Lasagne macht! Bolognese könnt ihr portionsweise einfrieren und dann immer so viel auftauen, wie ihr gerade braucht – egal, ob ihr Lasagne für einen romantischen Abend zu zweit oder für die Großfamilie macht. 

Für eine Bolognese-Sauce braucht ihr: Hackfleisch, Pancetta, Möhren, Sellerie, Zwiebeln, passierte Tomaten, Salz und Pfeffer. Das sind die Grundzutaten, die durch Weiß- oder Rotwein, Gemüsebrühe, Kräuter und Co. erweitert werden können. Zum Grundrezept für Ragù alla Bolognese.

Für Tage, an denen es extra „veloce“ (schnell) gehen muss: Blitz-Ragù – ist in weniger als einer Stunde fertig und schmeckt genauso lecker wie der Klassiker!

Béchamel-Sauce für Lasagne selber machen

Der Kleber, der die Lasagne zusammenhält, ist Béchamel-Sauce. Die cremige Sauce aus Milch, Mehl und Butter gehört in jede klassische Lasagne, damit sie nicht trocken, sondern schlotzig wird – erst die Kombination aus Ragù, Béchamel und Käse macht sie zu dem Foodporn-Gericht, das wir so lieben! Zum Grundrezept für Béchamel-Sauce.

Eine Béchamel-Sauce selbst herzustellen ist eigentlich ganz einfach. Wichtig ist nur, dass ihr erst Butter und Mehl anschwitzt und die Milch oder Sahne unter ständigem Rühren (!) dazugießt, bis die Sauce andickt. Dann wird nur noch gewürzt und fertig ist die Sauce.

Für eine vegane Béchamel-Sauce könnt ihr Margarine oder Öl anstelle von Butter und Gemüsebrühe anstelle von Milch verwenden. Das macht das Ganze leichter und plant-based!

Neben Lasagne könnt ihr mit Ragù und Béchamel-Sauce auch mal einen leckeren Nudelauflauf zubereiten – soo lecker!

Welcher Käse für Lasagne?

Jetzt wird’s ernst: Welchen Käse verwendet man für Lasagne? Bei dieser Frage muss ich als Italienerin etwas strenger sein: einzig und allein Parmesan! Für eine original italienische Lasagne kommt weder Mozzarella, noch Pecorino oder (bitte nicht!) Gouda in Frage. Ihr könnt Lasagne natürlich auch mit anderen Käsesorten zubereiten, dann ist es aber keine klassische Lasagne Bolognese.

Der Parmesan kommt grob gerieben auf jede Schicht und dann natürlich nochmal on top auf die Lasagne, zum richtigen Überbacken. Mehr Käse braucht es auch nicht – die Lasagne soll schließlich nicht besonders käsig, sondern gleichermaßen nach Ragù, Nudelteig und würzigem Parmesan schmecken. Die Cremigkeit erreicht ihr durch ein leckeres Ragù und eine samtige Béchamel-Sauce.

Was ist sizilianische Lasagne?

Sizilianische Lasagne ist ähnlich wie Lasagne Bolognese, wird aber mit ein paar zusätzlichen Zutaten zubereitet und ist somit – man mag es kaum glauben – noch mächtiger als der Klassiker aus Norditalien. Bei original Lasagne alla Siciliana werden Lasagneplatten mit Ragù, Béchamel, Prosciutto (Kochschinken), hartgekochten Eiern und Mozzarella geschichtet. Ins Ragù alla Siciliana kommen zusätzlich Erbsen, ansonsten wird es ähnlich wie eine klassische Bolognese-Sauce gekocht.

Funfact: Sizilianische Lasagne wird meist „Pasticcio“ („Sauerei“) und nicht Lasagne genannt, weil so viele Zutaten zusammen geschichtet werden, dass der Nudelteig nicht mehr die Hauptrolle spielt. Sie wird ähnlich zu Pasta al Forno zubereitet. Überbackene Pasta-Gerichte werden in Süditalien oft mit denselben Grundzutaten (Hackfleisch, Erbsen, Eier, Prosciutto, Käse…) zubereitet.

Lasagne – Grundrezept

Zutaten:

Für das Ragù alla Bolognese:

  • 1 Zwiebel

  • 1 Möhre

  • 1 Knoblauchzehe

  • 3 EL Olivenöl

  • 500 g Hackfleisch, gemischt

  • 1 EL Tomatenmark

  • 400 g Tomaten, passiert

  • 2 Stiele Basilikum

  • Salz

  • Pfeffer

Für die Béchamel-Sauce:

  • 60 g Butter

  • 60 g Weizenmehl (Type 405)

  • 500 ml Gemüsefond

  • 200 ml Sahne

  • 150 g Parmesan

  • Salz

  • Pfeffer

  • Muskat

Zum Schichten:

  • 1 EL Butter

  • 12 Lasagneplatten

Zubereitung:

  1. Für die Bolognese Zwiebel, Möhre und Knoblauch waschen, trocken tupfen, schälen und fein würfeln. 1 EL Öl in einer Pfanne erhitzen, Gemüse ca. 5 Minuten anschwitzen und anschließend aus der Pfanne nehmen. Restliches Öl in die Pfanne geben, Fleisch bei starker Hitze ca. 5-8 Minuten anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen. Tomatenmark dazugeben und ca. 2 Minuten mitbraten. Gemüse wieder hinzugeben, mit passierten Tomaten ablöschen und für ca. 15 Minuten köcheln. Basilikum waschen, trocken tupfen und zupfen. Sauce mit Basilikum, Salz und Pfeffer abschmecken.

  2. Für die Béchamel-Sauce Butter in einem Topf schmelzen, Parmesan reiben. Mehl in die Butter rühren und bei niedriger Hitze anschwitzen. Brühe nach und nach hinzugeben und ca. 3-5 Minuten köcheln lassen. Sahne und die Hälfte des Parmesans unterrühren, mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

  3. Backofen vorheizen (Ober/Unterhitze: 180 °C). Boden der Auflaufform mit Butter einfetten und mit Nudelplatten belegen. Darauf eine ca. 1 cm dicke Schicht Bolognese verteilen und mit einer dünnen Schicht Béchamel bedecken. Ca. 1 EL geriebenen Parmesan darauf streuen. Lasagne weiter schichten und mit Nudelplatten und Béchamel abschließen. Mit dem restlichen Parmesan bestreuen. Lasagne auf mittlerer Schiene ca. 45 Minuten backen.

Wie schichtet man Lasagne?

Das Schichten ist einer der wichtigsten Schritte bei der Zubereitung einer Lasagne. Er entscheidet darüber, ob sie am Ende gut zusammenhält, nicht auseinanderfällt und cremig wird. 

So schichtet ihr Lasagne richtig:

Wie backt man Lasagne?

Ihr seid fertig mit dem Schichten eurer Lasagne und ready to go? Dann ab in den Ofen damit! Lasagne wird gleichzeitig gebacken und überbacken, damit sie richtig lecker wird. Wichtig ist dabei, dass sie lange genug im Ofen ist, damit der Nudelteig al dente, aber nicht mehr roh ist. Je nach verwendetem Nudelteig (getrocknet/ aus dem Kühlregal/ selbstgemacht) und je nachdem, ob ihr die Lasagneplatten vorgekocht habt oder nicht, solltet ihr Lasagne zwischen 20 und 30 Minuten backen.

Tipp: Falls ihr andere Zutaten wie Gemüse oder z.B. rohes Lachsfilet verwendet, müsst ihr darauf achten, dass die jeweiligen Zutaten gar sind. Auf die Garzeiten achten oder evtl. vorkochen.

Wie wärmt man Lasagne auf? (in der Mikrowelle/im Ofen)

Wenn doch mal Lasagne übrig bleibt, freut euch! Lasagne kann super vorbereitet (Meal-Prep) oder als Deluxe-Resteessen aufgewärmt werden. Manchmal schmeckt sie dann sogar noch besser!

Lasagne-Reste am besten bei Raumtemperatur abkühlen lassen und dann in den Kühlschrank stellen. Alternativ könnt ihr fertig geschichtete, rohe Lasagne auch vor dem Backen einfrieren. Sobald ihr die eingefrorene Lasagne essen möchtet, ca. 24 Stunden im Kühlschrank auftauen lassen und wie oben beschrieben backen. Noch schneller geht’s wenn ihr Lasagne gefroren in den Ofen gebt – dann müsst ihr sie aber ca. 15 Minuten länger backen als frische Lasagne!

  • Lasagne im Ofen aufwärmen:
    Backofen vorheizen (Ober-/Unterhitze: 180 °C). Lasagne in den heißen Ofen schieben und je nach Größe ca. 10–15 Minuten backen, bis der Käse schmilzt und die Lasagne heiß ist.

  • Lasagne in der Mikrowelle aufwärmen:
    Bei mittlerer Wattstufe ca. 3–5 Minuten aufwärmen.


Tipp
: Aufgewärmte Lasagne mit etwas Olivenöl beträufeln, so schmeckt sie saftiger. Ansonsten könnt ihr die Lasagne vor dem Aufwärmen im Ofen oder in der Mikrowelle mit ein wenig Wasser bepinseln.

Warum zerfällt Lasagne?

Wenn die Lasagne zerfällt, sobald sie auf eurem Teller landet, kann das an mehreren Gründen liegen:

  1. Ihr habt nicht richtig geschichtet: Die Reihenfolge ist wichtig, damit die Nudelplatten die Bolognese-Sauce aufsaugen und das Ganze von der Béchamel und dem Käse zusammengehalten wird.

  2. Ihr habt Parmesan nur obendrauf gerieben: Parmesan kommt in jede Schicht! Er klebt die eine Schicht mit der nächsten zusammen und sorgt dafür, dass sie nicht zerfällt.

  3. Ihr habt zu viel Sauce und zu wenige Nudelplatten verwendet: Nudelplatten machen die Lasagne stabil und geben ihr Halt. Unverhältnismäßig viel Sauce sorgt dafür, dass die Lasagne zu flüssig wird und zerfällt.


Tipp
: Noch stabiler ist Lasagne, wenn man sie einen Tag im Kühlschrank lagert und dann aufwärmt oder vor dem Servieren ca. 15 Minuten stehen lässt. So zieht die Flüssigkeit zusätzlich in die Nudelplatten ein und die Lasagne schmeckt genauso lecker, hat aber mehr Halt.

Die besten Lasagne-Rezepte

Genug gequatscht, jetzt geht’s endlich in die Küche! Wir haben die besten Lasagne-Rezepte für euch gesammelt – von klassisch italienischer Lasagne alla Bolognese bis hin zu Gemüselasagne, vegetarischer oder veganer Lasagne ist alles dabei. Buon Appetito!

Gemüselasagne

Veggies, please! Für die perfekte Gemüselasagne entweder klein gewürfeltes und angebratenes Gemüse wie bei klassischer Lasagne anstelle von Ragù mit Béchamel-Sauce und Parmesan schichten ODER als vegane Gemüselasagne ausprobieren. Schmeckt beides megalecker! Für Gemüselasagne könnt ihr je nach Saison, Lust und Liebe verschiedene Gemüsesorten verwenden – so schmeckt sie jedes Mal ein kleines bisschen anders! Noch einfacher wird’s wenn ihr Gemüselasagne als Tomatenlasagne ohne Backen zubereitet – so lecker und einfach.

Spinatlasagne

Aber bitte mit Spinaaat…Wenn’s mal schnell gehen soll, ist TK-Spinat euer Retter in der Not. Den haben die meisten von euch bestimmt eh im Gefrierfach, er muss nicht geschnippelt oder lange eingekocht werden – perfekt! Geschichtet mit Nudelteig und anderen Köstlichkeiten wird’s ein richtig leckeres Gericht. Wie wär’s z.B. mit vegetarischer Spinatlasagne mit Quark und Tomaten-Béchamel-Sauce? Lieben wir! Oder – für die Gourmets unter euch – Spinatlasagne mit Kürbis und französischem Ziegenkäse – oh làlà!

Vegetarische Lasagne

Das Stichwort „vegetarisch“ ist bereits gefallen – man ist in Bella Italia sehr offen für vegetarische Lasagne-Rezepte. Der Klassiker wird zwar mit Ragù gemacht, aber es gibt nicht weniger traditionelle Rezepte mit verschiedenem Gemüse, Linsen und Co. Ihr könnt so gut wie alles in eure Lasagne packen und mit Béchamel-Sauce und Käse schichten, was euch schmeckt.

Kleiner Tipp: Auch Parmesan ist streng genommen nicht vegetarisch – warum das so ist und welche wirklich vegetarischen Käsesorten es gibt, erklären wir euch hier.

Gönnt euch zum Beispiel diese lecker-cremige vegetarische Lasagne mit Linsen und Mozzarella – ihr werdet das Fleisch nicht vermissen, glaubt es uns! Nicht ganz klassisch italienisch, aber trotzdem Foodporn ist auch diese vegetarische Lasagne mit Süßkartoffeln und Béchamel-Sauce mit Rote Bete für eine tolle Farbe. Ihr liebt Fingerfood? Dann solltet ihr Snack-Lasagne mit Aubergine und Mozzarella ausprobieren – praktisch in der Muffinform gebacken, eignet sich perfekt fürs nächste Picknick oder einen Aperitivo mit Freunden!

Vegane Lasagne

Wer komplett auf tierische Produkte verzichten möchte, muss deshalb nicht auf Lasagne verzichten – Lasagne funktioniert nämlich auch in vegan. Worauf ihr bei veganer Lasagne als erstes achten solltet, ist der verwendete Nudelteig: Entweder ihr macht ihn selbst (ohne Ei, nur mit Hartweizengrieß und Wasser) oder ihr kauft vegane Lasagneplatten. Schichten könnt ihr nach Belieben, z.B. mit Tomatensauce und veganer Béchamel-Sauce aus Cashew-Kernen, mit mediterranem Gemüse und Béchamel-Sauce aus Gemüsebrühe oder  ihr bereitet die Raw-Version mit Cashew-Käse und Tomaten-Pesto zu (da spart ihr euch sogar das Backen!).

Kürbislasagne

Kürbis – man liebt ihn oder man hasst ihn. Wenn ihr zu den Kürbisliebhaber*innen gehört, die von September bis November nicht genug von Kürbis und „Pumpkin Spice“ kriegen können, haben wir das ultimative Gericht für euch: Kürbislasagne! Unsere Kürbislasagne ist sogar vegan – eine saftige Kürbisfüllung ersetzt das klassische Ragù, pflanzlicher Drink auf Haferbasis ersetzt Kuhmilch in der veganen Béchamel-Sauce. Wenn’s noch cremiger sein soll, könnt ihr das Ganze noch mit veganem Käse toppen!

Mehr zu Haferdrink, Mandeldrink und Co. gibt’s in unserem großen Milchalternativen-Guide!

Lachslasagne

Me(e)hr davon, bitte! Lachs-Lasagne oder „Lasagne al Salmone“ gehört zu unseren Lieblingsgerichten. Die Traum-Kombi aus Lachs und Spinat macht das Nudelgericht cremig, vollmundig und trotzdem frisch.  Anstelle von Parmesan überbacken wir Lachslasagne mit Mozzarella – Parmesan und Fisch gehören nämlich laut Italiener*innen niemals zusammen in ein Gericht. Buon Appetito!

Low-Carb-Lasagne

Lasagne schmeckt auch in der Low-Carb-Version mit weniger Kohlenhydraten lecker. Dafür wird der kohlenhydrathaltige Nudelteig durch Gemüse wie Zucchini oder Aubergine ausgetauscht – z.B. als Low-Carb-Lasagne mit Zucchini und Linsen oder Low-Carb-Lasagne mit Auberginen und cremigem Mozzarella.

Lasagne mit Crème Fraîche

Wenn’s einmal schnell gehen soll und ihr keinen Bock habt, Béchamel-Sauce zu kochen, könnt ihr schnelle Lasagne mit Crème Fraîche zubereiten. Einfach Lasagneplatten mit Ragù oder anderen Zutaten eurer Wahl und Crème Fraîche schichten, ab in den Ofen, fertig. Schmeckt lecker als Lasagne mit Hackfleisch und Crème Fraîche oder z.B. auch in einer orientalischen Lasagne mit Lamm und Datteln.

Noch hungrig? Mehr leckere Lasagne-Rezepte

Darf’s ein bisschen crazy sein? Dann haben wir noch mehr leckere Lasagne-Rezepte in petto. Von Lasagnesuppe mit Hack, Ravioli-Lasagne bis zu runder Pfannen-Lasagne ist so manches leckeres Gericht dabei!

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