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Diese 10 Fehler machen wir alle beim Lebensmittel-Lagern

Wenn unser Obst und Gemüse sprechen könnte, gäbe es einen großen Aufstand in Kühlschrank und Vorratskammer. Denn irgendwie kann man beim Lebensmittel-Lagern ganz schön viel falsch machen. Lest hier, welche Fehler wir ab jetzt alle vermeiden sollten, um Harmonie und Haltbarkeit in unseren Schränken zu verbessern.
Nicole
Nicole, Redaktion

Der erste Schritt zur Besserung ist bekanntlich die Selbsterkenntnis. Und die hat gleich schon bei der Recherche gezeigt, dass es einige Fehler gibt, die wir wahrscheinlich alle machen, wenn wir zu Hause Lebensmittel lagern. Weil wir uns aber kollektiv bessern und weniger wegwerfen wollen, schauen wir uns doch einmal gemeinsam an, wie das mit der Lagerung von Lebensmitteln richtig funktioniert. 

Denn wenn wir unsere Lebensmittel fachgerecht aufbewahren, bleiben sie länger frisch. Das ermöglicht uns eine kostensparende Vorratshaltung und schlägt dem Food Waste ein Schnippchen. Win-win, eben. Also lasst uns gemeinsam staunen, welche Lebensmittel in den Kühlschrank gehören und welche lieber draußen bleiben sollten. Wobei wir nicht nur im Kühlschrank aufräumen wollen – auch in die Vorratsschränke werfen wir einen kritischen Blick.

Seid ihr schon gespannt? Wir auch! Hier kommen die Do’s and Don’ts bei der Lebensmittel-Lagerung!

Lebensmittel beim Einkauf richtig verstauen

Bevor es ans Lagern der Lebensmittel geht, müssen wir unsere sieben Sachen erst einmal unbeschadet vom Supermarkt nach Hause bringen. Mit anderen Worten: Schon beim Einkaufen kann man erste Fehler machen. Das fängt damit an, hungrig und ohne Einkaufszettel loszuziehen. Mit der Erinnerungsstütze beschränkt ihr euch auf das Wesentliche und irrt nicht länger als nötig mit verderblichen Lebensmitteln durch den Laden. Die rät generell zum tagesaktuellen kleinen Einkauf. Denn wer weniger einkauft, muss notfalls auch weniger entsorgen. #zerowaste

Auch die richtige Reihenfolge beim Einkauf kann helfen. Klappert die Lebensmittel auf dem Einkaufszettel nach absteigender Haltbarkeit ab und besucht die Kühltheke entsprechend als Letztes. Eis, TK-Pizza und andere gefrorene Leckereien wandern ganz zum Schluss in den Einkaufskorb, damit sie nicht noch im Laden auftauen. Gerade im Sommer empfiehlt die Verbraucherzentrale, TK-Kost sowie gekühlte Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Meeresfrüchte und Milchprodukte in einer Kühltasche zu transportieren. Wenn ihr empfindliche Ware nach dem Einkauf direkt im Kühlschrank bzw. Gefrierfach verstaut, wird die Kühlkette nicht unterbrochen und die Lebensmittel verderben weniger schnell.

Der letzte wichtige Schritt beim Einkaufen ist das richtige Einpacken der Lebensmittel an der Kasse. Sortiert die Produkte auf dem Band von fest (vorne) nach weich (hinten). So vermeidet ihr, dass aus Versehen sensibles Obst und Gemüse von schweren Milchpackungen oder Mehlsäcken zerdrückt werden. Druckstellen können die Haltbarkeit von Lebensmitteln vermindern – aber dazu später mehr. Habt ihr gerade zufällig TK-Kost eingekauft, bieten sich die eiskalten Schätze als natürliche Kühlakkus für frische Lebensmittel an.

 

Mehr Tipps zum günstigen Einkaufen und Kochen haben wir hier für euch.

Welche Lebensmittel im Kühlschrank lagern – und welche nicht?

Der Kardinalsfehler beim Lagern von Lebensmitteln ist die Annahme, dass automatisch alle frischen Lebensmittel im Kühlschrank aufbewahrt werden müssten. Zwar verlängert das Kaltstellen die Haltbarkeit, aber die niedrigen Temperaturen und die hohe Luftfeuchtigkeit bekommen nicht allen Lebensmitteln gut. Als Faustregel gilt: Heimisches Obst und Gemüse verträgt oft größere Kälte, während sich Südfrüchte und wärmeliebendes Gemüse meist bei Raumtemperatur wohler fühlen.

 

Kälteempfindliches Obst und Gemüse NICHT im Kühlschrank lagern:

 

Kälteunempfindliches Obst und Gemüse im Kühlschrank lagern:

 

Wichtig: Alle Angaben gelten für rohes Obst und Gemüse im Ganzen. Angeschnitten oder zubereitet sollten die Lebensmittel im Kühlschrank aufbewahrt werden. Bei großer Hitze im Sommer können laut Verbraucherzentrale auch Ausnahmen für kälteempfindliche frische Lebensmittel gelten. Übrigens: Honig, Nüsse und Speiseöle haben nichts im Kühlschrank zu suchen.

Wo sollte man welche Lebensmittel im Kühlschrank lagern?

Noch ein Fehler bei der Lagerung von Lebensmitteln im Kühlschrank ist es, den falschen Platz zu wählen. Der Kühlschrank ist in verschiedene Kältezonen zwischen 4–11 Grad Celsius unterteilt. Wo welche Lebensmittelgruppen am besten aufgehoben sind, zeigt euch dieser Überblick nach Angaben der Verbraucherzentrale.

 

  • Oberes Fach (ca. 7 Grad): Käse, Geräuchertes und zubereitete Speisen

  • Mittleres Fach (ca. 5 Grad): Joghurt, Sahne, Frischkäse und Quark

  • Unteres Fach (ca. 2 Grad): Fleisch, Fisch und Wurst

  • Obst- und Gemüsefach (ganz unten; ca. 9 Grad): Frisches Obst und Gemüse

  • Obere Tür (ca. 11 Grad): Eier, Butter und Marmelade

  • Mittlere Tür (ca. 9 Grad): Dosen, Ketchup, Mayonnaise, Senf, Dressings und Saucen

  • Untere Tür (ca. 9 Grad): Milch, Säfte und andere Getränke

 

Tipp: Laut genügt eine maximale Temperatur von 7 Grad im Kühlschrank. Am effizientesten läuft das Gerät, wenn es zu zwei Dritteln gefüllt ist und die Kühlschranktür möglichst selten geöffnet wird. Mehr clevere Tricks zum Energie-Sparen in der Küche haben wir hier gesammelt.

Drei Tipps zur Vorratshaltung von Lebensmitteln

Wie das (BZfE) schreibt, ist die Speisekammer der Ort der Wahl, um Lebensmittel langfristig zu lagern. Gemeint ist damit ein trockener, gut belüfteter und dunkler Platz mit einer Durchschnittstemperatur von 15–20 Grad. Neben dem modernen Vorratskeller bietet sich dafür auch ein Vorratsschrank in der Küche an. Der Schrank sollte aber möglichst weit von Herd und Ofen entfernt sein, da sich die Hitze vom Kochen oder Backen negativ auf die Haltbarkeit der Reserven auswirken kann. Auch in der Nähe einer Heizung sind Vorräte nicht gut verwahrt.

 

Drei Tipps zur : 

  1. Schubladen statt Schränke: In einzelnen Laden lassen sich die Vorräte leichter sortieren als in großen Schränken. Legt am besten direkt Themen-Schubladen zum Backen, Kochen oder Würzen an, dann müsst ihr nicht lange suchen und habt schnell die richtige Zutat zur Hand.

  2. Vorne statt hinten: First in, first out – Vorräte oder Konserven, deren Verfallsdatum als Nächstes ablaufen, immer ganz nach vorne stellen, damit sie möglichst rasch verbraucht werden. Auch häufig benutzte Reserven oder eure Lieblingsgewürze gehören auf die Poleposition, um leicht erreichbar zu sein.

  3. Glas statt Papier: Mit transparenten Vorratsgläsern habt ihr den Inhalt immer im Blick und seht direkt, wenn Mehl oder Zucker knapp werden. Gegenüber Papier hat Glas zudem den Vorteil, dass es luftdicht ist – und sich hygienisch auswaschen lässt. Nach dem Putzen, den Vorratsbehälter und Deckel immer gut trocknen, da Feuchtigkeit die Haltbarkeit der Lebensmittel verringert.

Die 10 häufigsten Fehler bei der Lebensmittel-Lagerung

Neben der zu kalten oder zu feuchten Lagerung im Kühlschrank gibt es noch weitere Tücken und Pannen bei der Aufbewahrung von Lebensmitteln. Die 10 häufigsten Fehler wollen wir euch hier einmal vorstellen – natürlich mit passenden Tipps und Infos, um Lebensmittel länger haltbar zu machen.

Lagerfehler Nr. 1: Schlechte Nachbarn wählen

Egal, ob in Kühlschrank oder Vorratskammer – manche Lebensmittel sollten besser nicht nebeneinander aufbewahrt werden. Der Grund dafür ist das Reifegas Ethylen, ein Pflanzenhormon, das viele Obst- und Gemüsesorten abgeben. Empfindliche Lebensmittel können durch die Aufnahme von Ethylen schneller verderben, so das . Deshalb solltet ihr Ethylen-produzierendes Obst und Gemüse möglichst einzeln bzw. räumlich getrennt lagern.

Die bunte Welt der Tomaten!

Abstand halten bei diesem Obst und Gemüse:

  • Apfel

  • Aprikose, Nektarine und Pfirsich

  • Avocado

  • Banane

  • Birne

  • Feige und Guave

  • Heidelbeeren

  • Kiwi

  • Mango

  • Pflaume und Zwetschge

  • Tomate

  • Melone

Schon gewusst? Ihr könnt den Einfluss von Ethylen gezielt nutzen, um unreifes Obst und Gemüse nachreifen zu lassen. Grün geerntete Tomaten oder unreife Avocado werden flotter verzehrbereit, wenn ihr sie ein paar Tage neben Apfel oder Birne aufbewahrt.

Lagerfehler Nr. 2: Druck auf Lebensmittel ausüben

Sitzt, passt, wackelt und hat Luft – nach diesem Motto am besten auch immer Obst und Gemüse lagern. Während Kürbisse oder Melonen von Natur aus einen harten Schutzpanzer haben, bekommen Softies wie Beeren oder Tomaten leicht Druckstellen – und die sind quasi Sollbruchstellen zum Faulen, weil Bakterien und Keime hier leichtes Spiel haben.

Viele Bananen, teilweise geschält und ungeschält, vor Holzuntergrund

Im Obstkorb sollte weicheres Obst und Gemüse immer oben liegen. Frische Beeren könnt ihr im Kühlschrank in einem Glas mit Wasser und einem Spritzer Essig treiben lassen. Bananen voneinander trennen, damit sie nicht aufeinander lasten. Jeweils den Strunk der Bananen mit Folie oder Bienenwachstüchern umwickeln. Dadurch kommen weder Luft noch Ethylen dran und die Bananen halten länger. Tipp: Braune Bananen einfach in leckerem Bananenbrot, Müsliriegeln, Smoothies oder Nicecream verwerten.

Schon gewusst? Anders als Kartoffeln, die sich ruhig übereinander stapeln lassen, fühlen sich Zwiebeln getrennt am wohlsten. Für längere Haltbarkeit hängt ihr die Knollen in einer alten Strumpfhose auf – mit jeweils einem Knoten zwischen den einzelnen Zwiebeln.

Lagerfehler Nr. 3: Obst und Gemüse zu früh waschen

Obwohl es womöglich gegen euren Sauberkeitsdrang geht – wascht euer Obst und Gemüse nicht sofort, wenn ihr es einlagert, sondern erst kurz vor dem Verzehr. Unter dem Staub und Schmutz verbirgt sich häufig eine natürliche Schutzschicht, die Keime fernhält und die Lebensmittel länger frisch hält. Dieser Schutz kann beim Putzen versehentlich mitentfernt werden. Auch wenn sie eventuell weniger appetitlich aussehen, sind Früchte mit matter Schale oder Haut frischer als die glänzend polierten.

Frühlingszwiebel im Bund

Schon gewusst? Das Grün an vielen Obst- und Gemüsesorten hat einen hohen Nährstoffverbrauch. Wenn ihr beispielsweise Frühlingszwiebel oder Ananas vom Grün befreit, verlängert sich damit die Haltbarkeit der Lebensmittel. Ananas ohne Strunk mit der Schnittstelle nach unten auf einen Teller stellen – so behält die Südfrucht nach den länger ihr Aroma.

Lagerfehler Nr. 4: Frische Lebensmittel in Plastik verpacken

Plastic is fantastic? Eher nicht, wenn es ans Lagern von frischen Lebensmitteln geht. Denn da Plastik keine Luft durchlässt, schwitzen Obst und Gemüse schnell in der Verpackung. Dadurch können sich Keime besser verbreiten und die Lebensmittel schneller schimmeln. Besser geeignet sind deshalb luftige Papiertüten oder befeuchtetes Küchenpapier. Besonders wohl fühlt sich zum Beispiel Blattsalat in einem kühlen Wickel aus mehreren Lagen Küchenkrepp, die in Essig-Wasser getunkt wurden.

Mehrere Stiele Basilikum liegen auf weißem Untergrund

Schon gewusst? Spargel, Frühlingszwiebel und Kräuter nach dem Einkauf unten frisch anschneiden und wie Blumen in ein Glas mit Wasser stellen – so leben sie länger. Aber nicht vergessen, das Wasser regelmäßig aufzufrischen.

 

Die beliebtesten Küchenkräuter im Überblick

Lagerfehler Nr. 5: Stinke-Käse offen aufbewahren

Ähnlich wie Ethylen-ausströmendes Frucht(-gemüse) sind auch geruchsintensive Lebensmittel nicht die besten Nachbarn bei der Lebensmittel-Lagerung. Zwar sollte Käse genau wie Obst und Gemüse aus der Plastikverpackung raus, aber niemals offen im Kühlschrank aufbewahrt werden. Eingeschlagen in ein Wachspapier bleibt er länger frisch und unter der Käseglocke behält er auch seinen Geruch für sich.

Filetiertes Lachssteak auf Eis vor schwarzem Hintergrund

Schon gewusst? Damit frischer Fisch im Kühlschrank nicht für schlechte Luft sorgt, verpackt ihr ihn am besten in eine fest verschließbare Glas- oder Porzellanbox mit Deckel. Fleisch, Aufschnitt und Wurst in wiederverschließbaren Plastikdosen aufheben und darauf achten, dass der oft keimbelastete Fleischsaft nicht mit anderen Lebensmitteln in Kontakt kommt.

Lagerfehler Nr. 6: Offene Konserven im Schrank stehen lassen

Ungeöffnet sind Lebensmittelkonserven laut an einem dunklen Platz bei rund 19 Grad mehrere Jahre haltbar und damit die ideale Vorratskost. Sobald ihr die Dosen angebrochen habt, solltet ihr den restlichen Inhalt in Dosen mit verschließbarem Deckel umfüllen und im Kühlschrank lagern.

Nicht mehr essen solltet ihr davon, wenn die Konserven außen verrostet sind oder sich Deckel bzw. Boden wölben. Diese sogenannte „Bombage“ ist ein Zeichen für Faulgase im Inneren. Kontrolliert eure Konserven daher wiederholt und notiert nach dem Öffnen immer das Anbruchs-Datum – vor allem in WGs oder Familien, wo sich mehrere Leute einen Kühlschrank teilen. Gilt auch für Säfte und Milchflaschen.

Grünes Pesto im Glas

Schon gewusst? Selbst gemachte Aufstriche wie Marmelade in sterilisierte Gläser abfüllen und stets mit einem sauberen Löffel entnehmen. Bedeckt ihr euer Pesto regelmäßig mit einer frischen Ölschicht, kommt kein Sauerstoff dran und die Paste hält sich deutlich länger.  

Lagerfehler Nr. 7: Trockene Vorräte nicht umfüllen

Trockene Lebensmittel wie Zucker, Mehl, Salz, Kaffee, Reis, Nudeln, Haferflocken, Müsli oder Granola solltet ihr möglichst schnell in wiederverschließbare Glas- oder Plastikbehälter umfüllen. Die Originalverpackung aus Papier schützt nicht vor Feuchtigkeit, die die Lebensmittel aufweichen und schimmeln lassen kann. Auch Lebensmittelmotten und anderes Ungeziefer hat bei dünnen Papiertüten leichtes Spiel.

Gemüsebrot

Schon gewusst? Brot und anderes Gebäck nach Möglichkeit am Stück statt geschnitten kaufen. So ist die Oberfläche kleiner und es verdunstet weniger Feuchtigkeit aus dem Teig. Die Frische von Brot, Brötchen und Kuchen bewahrt ihr zusätzlich, wenn ihr die Lebensmittel in ein Geschirrtuch wickelt oder in einem luftdurchlässigen Brotkasten aufbewahrt.

 

Am frischesten ist Brot, wenn es selbst gebacken wurde

Lagerfehler Nr. 8: Milchprodukte mit abgelaufenem MHD wegwerfen

Milch und Milchprodukte gehören zu den Lebensmitteln, die bei guter Kühlung meist noch mehrere Tage nach Ablaufen des Mindesthaltbarkeitsdatums (MHD) genießbar sind. Der Grund dafür sind die konservierenden Milchsäurebakterien. Erst bei sichtbarem Schimmel, säuerlichem Geschmack und Geruch oder einer bröckeligen Konsistenz gehören Milch(-produkte) in den Müll.

Selbstgemachte Buttermilch in einem Einmachglas auf einem Holztisch

Schon gewusst? Ungeöffnete Milchprodukte wie Hüttenkäse, Joghurt oder Sahne kopfüber aufbewahren – dadurch verlängert sich die Haltbarkeit, wie berichten.

 

Sind die Eier noch gut? So macht ihr den Frischetest!

Lagerfehler Nr. 9: Rohes Gemüse einfrieren

Frische Lebensmittel wie Obst und Gemüse solltet ihr nicht roh einfrieren, sondern vorher gut waschen und blanchieren. Durch das kurze Erhitzen und anschließende Abschrecken in Eiswasser behalten die Lebensmittel ihre Konsistenz, Farbe und das Aroma. Vor dem Einfrieren aber aufs Würzen verzichten, da Salz dem Gemüse Wasser entzieht und es austrocknen lassen kann. Wasserreiche Sorten eignen sich weniger zur Lagerung im Gefrierfach, da sie nach dem Auftauen weich und unansehnlich werden können. Zum Pürieren für Suppen oder Smoothies ist das Obst oder Gemüse aber noch gut geeignet.

Frozen Joghurt Bark mit Beeren, Honig, Melisse und Mandeln auf einem Blech

Schon gewusst? Gefriergut in Plastikbeuteln sollte nach 3 Monaten verzehrt werden. Am besten macht ihr die Beutel nicht zu voll und packt kleine Portionen zum Auftauen ab. In den Kammern einer Eiswürfelform lassen sich clever Kräuter oder Joghurt für Frozen Joghurt, Frozen Joghurt Bark oder Froyo-Bites einfrieren. Unser Tipp: Pancake-Teig fürs Frühstück in der Zukunft tiefkühlen.

Lagerfehler Nr. 10: Heiße Essensreste im Kühlschrank verstauen

Vorgekochte oder übriggebliebene Speisen bewahrt ihr in einer luftdicht abgedeckten Box im Kühlschrank auf. Allerdings erst, nachdem das Essen bei Raumtemperatur abkühlen konnte. Stellt ihr die dampfenden Gerichte kalt, bildet sich Schwitzwasser in der Vorratsdose. Gleichzeitig verbraucht der Kühlschrank reichlich Energie, um das heiße Essen herunterzukühlen.

Nahaufnahme von vielen gefrorenen Himbeeren, Brombeeren und Heidelbeeren

Schon gewusst? TK-Kost taut ihr am schonendsten im Kühlschrank auf. Das ist besonders energieeffizient und hygienischer, denn laut können sich Salmonellen leicht auf ungekühlten Lebensmitteln vermehren. Erhitzt ihr die Speisen mindestens 2 Minuten auf 70–100 Grad, werden die Keime abgetötet.

In der Küche lagern wir bekanntlich nicht nur Lebensmittel. Wie ihr den Kochbereich ergonomisch einrichtet und zu eurem neuen Lieblingsplatz in der Wohnung macht, lest ihr hier!

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