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Lifestyle

Watt satt: So geht Energie sparen in der Küche!

Alle wissen: Der Strom wird teurer. Weil Aufregen aber nix bringt, haben wir uns mal angeschaut, wie man in der Küche beim Kochen und Backen Energie sparen kann, ohne sich total einschränken zu müssen. Dabei herausgekommen sind viele einfache Tipps und Rezepte, mit denen ihr nebenbei auch noch Zeit und bares Geld spart.
Nicole
Nicole, Redaktion

Angesichts explodierender Strompreise überlegen Sparfüchse schon, sich wieder daheim bei Muttern einzuquartieren, um bloß nicht selbst die anfallenden Energiekosten tragen zu müssen. Aber keine Angst – es gibt genug Dinge, die ihr im Haushalt ändern könnt, um so wenig Strom, Wasser und Energie wie möglich zu verbrauchen. Wir helfen euch! Und weil die Küche für Foodies wie uns das Herz der Wohnung ist, konzentrieren wir uns bei unseren Spar-Tipps auf den richtigen Umgang mit Herd, Ofen und Kühlschrank.

Macht euch bereit für spannendes Fakten-Wissen zu den größten Stromfressern beim Kochen und Backen und lernt, eure Küchengeräte neu zu lieben. Mit den richtigen Einstellungen hier und da und einer klitzekleinen Anpassung unserer Gewohnheiten lässt sich im Nullkommanichts Zeit und Energie sparen. So viel Geld könntet ihr nicht mal dann sparen, wenn ihr euch entschließt, nur noch auswärts essen zu gehen.

Tipp: Energie sparen beginnt bereits beim Einkauf! Saisonale und regionale Lebensmittel sowie Bio-Produkte sind nachhaltiger und sparen viel CO2 bei weiten Transportwegen mit teurer Kühlung.

Energie sparen in der Küche

Zunächst einmal können wir rein räumlich in der Küche Energie sparen, wenn wir die Heizung herunterdrehen. Gemäß genügen in der Küche durchschnittlich 18 Grad. Wärmer muss es hier nicht sein, da es sich um einen „Arbeitsraum“ handelt. Durch die viele Bewegung beim Kochen und Backen sowie den Betrieb der Elektrogeräte wird genug Wärme produziert. Deshalb darf die Umgebungstemperatur niedriger ausfallen als in anderen Räumen – wobei die 20-Grad-Grenze auch in anderen Wohnbereichen nicht überschritten werden müsse, so das Umweltamt. Damit sich kein Schimmel bildet, sollte es aber überall mindestens 14 Grad warm sein.

Noch mal sparen könnt ihr in der Küche, wenn ihr von Anfang an Strom oder Gas aus einer möglichst günstigen Quelle bezieht. Überprüft dazu, ob es bei eurem Grundanbieter einen besseren Tarif für euch gibt oder wechselt direkt zu einem neuen Anbieter. Mithilfe von Vergleichsportalen im Internet findet ihr leicht den besten . Durch den Wechsel zu einem anderen Energieanbieter kann man durchschnittlich (bei einem Stromverbrauch von rund 3.500 kWh). Anders als beim Wechsel des Internetanbieters gestaltet sich der Anbieterwechsel bei Strom und Gas zudem denkbar einfach, weil der Anbieter alle Formalitäten für euch regelt. Freuen dürft ihr euch dann sogar oft noch über satte Neukunden-Boni im ersten Jahr.

Energie sparen beim Kochen

Laut dem gehen in einem durchschnittlichen 3-Personen-Haushalt allein für das Kochen 11 Prozent der jährlichen Stromkosten drauf. Puh! Wir kochen wohl doch nicht nur mit Wasser, sondern immer auch mit Hitze und Energie.

Deshalb geben (bzw. sparen) wir Gas und schauen akribisch über den Tellerrand, wo wir überall im Alltag beim Kochen Energie sparen können. Los gehts!

Info-Bites: So geht Energiesparen beim Kochen auf dem Herd!

  • Kleine Küchengeräte wie der Wasserkocher verbrauchen weniger Strom und können v. a. für Singles ein effizienter Herd-Ersatz sein, sollten aber regelmäßig entkalkt werden

  • Gas ist günstiger als Strom, was den Gasherd zur kostengünstigsten Herdart macht. Ein Induktionsherd ist am energieeffizientesten

  • Beim Kochen auf dem Herd die Restwärme des Kochfeldes nutzen, um Speisen 5–10 Minuten vor Ende der Garzeit auf dem ausgeschalteten Herd fertig zu kochen 

  • Topf und Pfanne sollten nicht kleiner als die Herdplatte sein und einen ebenen Boden haben. Mit passendem Deckel lässt sich enorm viel Energie sparen

  • Dämpfen ist schonender und sparsamer als Kochen, da weniger Wasser und Energie verbraucht werden

  • One-Pot-Gerichte, Suppen und Eintöpfe aus dem Schnellkochtopf haben den geringsten Stromverbrauch und halten den Abwasch minimal

Kleine Küchengeräte als Herd-Ersatz

Richtig eingesetzt werden kleine Küchenhelfer beim Kochen zu großen Sparhelden! Eierkocher, Reiskocher und Kaffeemaschine sind etwa energiesparende Alternativen zum langwierigen Wasserkochen auf dem Herd. Einmal, weil die „Spezialisten“ ihre Aufgabe perfekt erfüllen und zum anderen aufgrund der kompakten Größe: Kleine Geräte verbrauchen weniger Strom. Moderne Mikrowellen passen selbst in kleine Küchen und dienen ebenso als Mini-Grill wie zum schnellen und energieeffizienten Aufwärmen von kleinen Portionen um die 500 g – ideal für Singles oder Paare im Schichtdienst.

Zutaten für eine selbst gemachte Pho Instantsuppe in einem Einmachglas steht auf einem Schreibtisch und wird als schnelles Büro-Essen mit heißem Wasser aus einem Wasserkocher übergossen

In Einpersonenhaushalten oder zum Aufgießen von Instantsuppen auf der Arbeit ist der gute, alte Wasserkocher ein unschlagbares Energiespar-Tool. Er ist günstig in der Anschaffung und kann Nudelwasser blitzschnell erhitzen. Aber wegen der begrenzten Kapazität ist der Wasserkocher als Herd-Ersatz vor allem für Singles interessant. Wer mehr als 100 g Pasta kochen will, braucht über 1 Liter Wasser und erhitzt es dann am effizientesten im Kochtopf auf dem Herd.

Extra-Tipp: Da Kalk die Heizleistung beeinträchtigen kann, ist es beim Energiesparen wichtig, die Küchengeräte sauber zu halten und regelmäßig zu entkalken. Dabei können Hausmittel wie Essigessenz oder Zitronensaft helfen.

Strom sparen? Mit Gas kochen

Für WGs und Familien, die beim Kochen Energie sparen wollen, kann sich ein Induktionsherd lohnen. Induktionskochfelder erzeugen Hitze über ein elektromagnetisches Feld direkt im Kochgeschirr. Während das Kochfeld an sich kalt bleibt und keine Hitze verliert, sind Topf und Pfanne quasi sofort heiß und brauchen weniger Energie. Allerdings funktioniert die Induktion nur mit ferromagnetischen Töpfen, die die Wärme magnetisch leiten. Aluminium- oder Edelstahltöpfe sind raus. Wer seine Mahlzeiten schnell und kostengünstig erhitzen will, ist auch mit einem Gasherd gut beraten. Gas ist und bleibt vorerst deutlich billiger als Strom, obwohl zum Kochen mehr Energie drauf geht. Abzüge gibt es aufgrund der offenen Gasflamme in puncto Sicherheit und Reinigung.

Mehrere Kartoffeln, die gerade mit einem Messer halbiert werden
Kleingeschnittene Kartoffeln brauchen kürzer beim Kochen!

Größter Energiesünder ist der alte Elektroherd mit Kochplatten aus Gusseisen, da diese nur sehr langsam aufheizen und abkühlen. Im Mittelfeld bewegt sich der Standard-E-Herd mit Glaskeramikkochfeld oder Ceran. Aber auch hier gibt es einen Trick zum Stromsparen! Da das Kochfeld länger heiß bleibt, lässt sich darauf das Essen warm halten. Wenn ihr bei starker Hitze kocht, könnt ihr die Platte schon 5–10 Minuten vor Ende der Garzeit ausschalten und die Restwärme zum Fertigkochen nutzen.

Extra-Tipp: Bei der Neuanschaffung von großen und kleinen Elektrogeräten auf die Energieeffizienz achten. Seit März 2021 fallen in der EU alte Effizienzlabels wie „A+++“ weg und die Skala reicht nur noch von „G“ (Energiefresser) bis „A“ (Energiesparer).

Gleich bei gleich gesellt sich gern

Um Strom zu sparen, müsst ihr aber nicht gleich euren alten Herd rauswerfen. Manchmal helfen schon die richtigen Töpfe und Pfannen. Die bestehen bestenfalls aus Gusseisen, Edelstahl oder Kupfer. Diese Materialien verteilen die Hitze optimal, sodass ihr schneller und energiesparender kochen könnt. Die Größe des Kochgeschirrs sollte sich an der Fläche der Herdplatte orientieren. Ist der Topf kleiner, geht die Hitze an den Seiten ungenutzt verloren. Ausgebeulte Töpfe und Pfannen gehören aussortiert, da sie weniger Kontakt mit der Herdplatte haben und dadurch langsamer und vor allem ungleichmäßig heiß werden – mit Ausnahme vom Gasherd, der selbst unebenen Töpfen einheizt.

Extra-Tipp: Vorsicht bei säurehaltigen Lebensmitteln – die können mit dem Metall von Aluminiumtöpfen reagieren und schädliche Stoffe aufnehmen.

Kocht ihr noch oder dämpft ihr schon?

Flotter und sparsamer geht Kochen nur mit Schnellkochtopf bzw. Dampfdrucktopf. Schon Oma hat auf den Topf mit Druckventil gesetzt, um schnelle Eintöpfe und Suppen zu zaubern. Durch den verriegelten Deckel kann kein Wasserdampf entweichen, sodass mit dem Druck im Kessel auch die Temperatur steigt und das Essen rasch und ohne viel Energiezufuhr gart. Auf diese Weise kann die Kochzeit sogar halbiert werden! Um energiesparend Kartoffeln zu kochen, braucht ihr statt 20 Minuten nur noch 10 Minuten.

Nahaufnahme von Händen, die rohe Dumplings zum Dämpfen in einen Bambuskorb setzen
Dumplings sind durch das schonende Dämpfen gesünder und energiesparender

Allgemein macht sich das Kochen mit passendem Deckel bezahlt. Dadurch bleibt die Hitze im Topf und ihr verbraucht fast 4 x weniger Energie. Mit einem Glasdeckel behaltet ihr buchstäblich den Durchblick und müsst nicht ständig den Deckel abnehmen, um nachzusehen, wie lange das Essen noch braucht – wodurch jedes Mal Energie verpufft. Fisch, Fleisch und hartes Gemüse könnt ihr schonend und energieeffizient dämpfen statt kochen. Beim Dampfgaren mit geschlossenem Deckel im Sieb über einem Topf mit etwas köchelndem Wasser bleiben die gesunden Nährstoffe größtenteils erhalten und es fallen weniger Energiekosten an, weil nicht literweise Kochwasser erhitzt werden muss.

Extra-Tipp: Das Kochen mit Deckel reduziert nebenbei die Dampf- und Geruchsbelästigung in der Küche. Wenn ihr zusätzlich durch ein offenes Fenster lüftet, könnt ihr euch sogar die Dunstabzugshaube sparen – sofern nicht gerade Winter ist und parallel die Heizung läuft. Das wäre energietechnisch wiederum kontraproduktiv.

Energiesparende One-Pot-Rezepte und Suppen

Zeit und Energie sparen könnt ihr beim Kochen ganz praktisch mit One-Pot-Rezepten, bei denen die Zutaten zusammen in einem Topf garen. Stichwort: Eintopf. Da ein Topf auch nur eine Herdplatte benötigt, reduziert ihr damit den Stromverbrauch und könnt zugleich beim Abwasch heißes Wasser sparen, wenn weniger Geschirr anfällt. Win-Win-Situation! Obendrein hat das Kochen in einem Topf den kulinarischen Vorteil, dass sich die Zutaten besser verbinden und beispielsweise Pasta mit Sauce noch aromatischer wird.

Topf mit Penne, Salsiccia-Stücken, Petersilie und Parmesan auf grauem Grund neben Parmesanstück, Gabeln und Tuch

Zur Inspiration haben wir hier unsere liebsten One-Pot-Rezepte gesammelt. Neben deftigen Eintöpfen findet ihr in der Liste Suppen mit bissfester Einlage – denn das zusätzliche Pürieren mit (Stab-)Mixer haben wir uns verkniffen, um Strom zu sparen. Außerdem haben wir die Bedeutung vom „Kochen“ um Pizza, Flammkuchen, Quiches und andere herzhafte Ofengerichte ausgeweitet, die sich nach guter One-Pot-Manier ohne zusätzliches Anbraten allein im Backofen zubereiten lassen.

Energie sparen beim Backen

Schlechte Nachrichten für alle Hobbybäcker*innen: Der Ofen frisst noch mehr Energie als der Herd, da die Hitze nur indirekt über die Umgebungsluft abgegeben wird. Einmal Kuchen backen kostet nach Rechnung des ca. 40 Cent. Gerichte, die nicht unbedingt im Ofen garen müssen, sollten also lieber zum Braten oder Kochen auf den Herd weichen. Große und unförmige Kohlköpfe sowie Fleischstücke von 1 Kilo aufwärts müsst ihr natürlich nicht in die Pfanne quetschen. Grillhähnchen, Truthahn oder Weihnachtsbraten werden im Backofen zudem saftiger.

Wie ihr im Ofen energiesparend kochen und backen könnt und was unter anderem die Farbe der Backform damit zu tun hat, lest ihr hier.

Info-Bites: So geht Energiesparen mit Ofen!

  • Kleingeräte wie die Heißluftfritteuse sind energiesparende Alternativen zum Ofen, sollten aber nach dem Gebrauch sofort vom Strom getrennt werden 

  • Ein Vorheizen des Backofens ist nur für spezielle Teige wichtig. Ohne Vorheizen kann sich die Garzeit verlängern, aber die Energiekosten sinken 

  • Der Ofen spendet meist noch 15 Minuten nach Ausschalten genug Wärme zum Fertiggaren von Gerichten. Die Ofentür dabei gut geschlossen halten

  • Mit Umluft backen spart Zeit und Energie. Den Backofen vor dem Einsatz aber stets leerräumen

  • Mini-Gebäck hat eine kürzere Backzeit als große Kuchen und kalte No bake Cakes kommen sogar ganz ohne backen aus

Kleine Backhilfen ganz groß

Wie beim Kochen gibt es zum Backen viele nützliche Kleingeräte, die einen niedrigeren Stromverbrauch haben als der große Ofen. Frisches Brot wie vom Bäcker gibts aus dem Brotbackautomaten, süße Tassenkuchen gelingen in der Mikrowelle in unter zwei Minuten und auf dem Toaster oder im Sandwichmaker wird das alte Gebäck dann wieder wie neu aufgebacken bzw. gegrillt. Durch den geringen Umfang ist die Heißluftfritteuse eine energieeffiziente Lösung für Ofensnacks und Mini-Kuchen, während sich Trockenobst günstig im Dörrautomaten herstellen lässt.

Fluffige Popover in einer Form mit Puderzucker bestäubt und einem Buttermesser.

Damit sich kostspielige Geräte wie ein Airfryer rentieren, sollten sie möglichst oft eingesetzt werden. Für den raren Genuss von selbst gemachtem Fruchtleder oder DIY-Birnenchips kann man sich dann auch die Zubereitung im Backofen als seltenen Luxus gönnen. Vergesst außerdem nicht, dass all die kleinen elektrischen Helferlein immer dann klammheimlich ein wenig Strom zapfen, wenn sie am Stecker hängen. Durch den Stand-by-Betrieb läppern sich die Kosten, die ihr einfach einsparen könnt, indem ihr dem hinterhältigen „Stromdiebstahl“ mit einer ausschaltbaren Steckdosenleiste einen Riegel vorschiebt und die Kleingeräte auf einen Schlag vom Netz trennt.

Extra-Tipp: Auch beim Backofen zahlt sich Sauberkeit aus – die empfiehlt, Schmutz und Krümel im Ofen lieber direkt zu entfernen, statt das energiefressende Pyrolyse-Programm zur automatischen Ofenreinigung einzuschalten.

Nachwärmen ist das neue Vorheizen

Viele Rezepte fordern nach einem „vorgeheizten Backofen“– doch meist ist kein Vorheizen nötig. Zwar sind Ofengerichte etwas schneller fertig, wenn sie es sich direkt im warmen Ofen gemütlich machen dürfen, aber die Zeitersparnis rechnet sich nicht durch den hohen Stromverbrauch. Eine Ausnahme bilden empfindliche Biskuit- und Brandteige, die zum Aufgehen eine gleichbleibend hohe Temperatur brauchen. Hier sollte der Ofen auf Betriebstemperatur gebracht werden, bevor es ans Backen geht. Merke: Es reichen 15 Minuten zum Vorheizen auf 180 Grad. Beim Kochen und Backen im unvorgeheizten Ofen kann die Garzeit von der Minutenangabe im Rezept abweichen. Habt also einen Blick auf Kuchen oder Pizza und rettet das Essen, bevor es verbrennt.

Oatmeal zu Baked Oats backen
Teig portionieren, dann gart er schneller und verbraucht weniger Energie

Weil der Ofen die Wärme länger speichert als der Herd, könnt ihr euch die Nachwärme geschickt zu Nutze machen und den Backofen rund 15 Minuten vor Ende der Garzeit im Rezept ausschalten. Noch mehr Strom spart ihr, wenn ihr eine kleine Ofenparty feiert und direkt mehrere Gerichte nacheinander im Backofen zubereitet. So nutzt der Auflauf gewinnbringend die Hitze vom Kuchenbacken zuvor und ihr habt durch das indirekte Vorheizen rund 20 Prozent Energie eingespart.

Extra-Tipp: Damit es im Backofen ohne Vorheizen schön warm bleibt, solltet ihr die Ofentür nicht ständig öffnen. Mit der entweichenden Hitze verpufft jedes Mal 20 Prozent Energie und sensible Windbeutel bzw. Profiteroles können durch den Luftzug einfallen.

Mehr als nur heiße Luft

Der ultimative Hack zum Stromsparen beim Backen lautet: Umluft statt Ober-/Unterhitze nutzen! Durch den drehenden Ventilator verteilt sich die Hitze besser im Ofen und das Essen ist fast 15 Minuten schneller gar. Bei Umluft könnt ihr die Temperatur außerdem 20–30 Grad niedriger wählen als bei Rezepten mit Ober-/Unterhitze und habt eine Energieersparnis von rund 15 Prozent. Obendrein lassen sich bei Umluft mehrere Speisen zeitgleich mit 2–3 Backblechen auf unterschiedlichen Schienen zubereiten. Ideal fürs Plätzchenbacken im Advent! Allerdings kann Umluft Braten und Backwaren schnell austrocknen. Für saftiges Gebäck, extra krossen Pizzaboden oder eine knusprige Gratinschicht ist evtl. die Ober- und/oder Unterhitze die bessere Wahl. Viele alte Backöfen haben außerdem noch kein Umluft-Programm.

Ofenkartoffel mit einer Gabel mehrmals einstechen.
Ofenkartoffeln garen schneller, wenn sie mehrfach eingestochen und in Alufolie gewickelt sind

Extra-Tipp: Habt ihr euch mal gefragt, warum Backbleche immer schwarz oder grau sind? Dunkle Backformen und Bleche ziehen die Hitze besser an und können den Garprozess beschleunigen. Auch wenn der ausgeschaltete Ofen im Alltag meist als Schrank zur Aufbewahrung der Backformen dient, solltet ihr diese spätestens zum Vorheizen oder Backen herausnehmen. Denn nicht gebrauchte Backbleche oder Kuchengitter saugen unnötig viel Energie auf und verschwenden diese so.

Energiesparende No-Bake-Rezepte

Keine Sorge, nur weil der Ofen ein Stromschlucker ist, müsst ihr nicht auf leckeres Gebäck verzichten! Süße Minis wie Muffins oder Plätzchen brauchen durch die geringe Größe kürzer zum Backen und sind damit eine sparsame Alternative zum großen Kuchen aus der Springform. Oder ihr lasst den Backofen aus und setzt auf Pancakes und Crêpes aus der Pfanne oder auf Waffeln aus dem heißen Eisen.

Schokoteig wird mithilfe einer Suppenkelle in ein quadratisches Waffeleisen gegeben.

In unserer Rezeptsammlung findet ihr süße Ideen für energiesparendes Kleingebäck, das maximal 20 Minuten der kostbaren Ofenzeit in Anspruch nimmt – sowie geniale No-bake-Rezepte für Kuchen ohne backen. Dabei geht höchstens etwas Energie zum Schmelzen von Butter für den Keksboden drauf, der Ofen selbst bleibt kalt. Kalte Kühlschranktorten sind perfekt für den Sommer, punkten aber ganzjährig als stromsparende Superhelden!

Energie sparen beim Kühlen

Während Ofen und Herd ungenutzt bloß im Stand-by-Modus Strom fressen, powert der Kühlschrank rund um die Uhr. Schließlich müssen die Speisen und Getränke darin permanent gekühlt bleiben, damit die Lebensmittel nicht verderben. Kein Wunder, dass zum Kühlen die meiste Energie im Haushalt verbraucht wird. Komplett verhindern kann man das nicht. Deshalb ist es bei Kühlschrank und Tiefkühler umso wichtiger, von Anfang an auf energieeffiziente Geräte zu setzen.

Mit welchen Tricks ihr den Stromverbrauch beim Kühlen bestmöglich drosselt und wie ihr TK-Kost energiesparend auftauen könnt, seht ihr hier.

Info-Bites: So geht Energiesparen mit Kühlschrank!

  • Den Kühlschrank nur zu zwei Dritteln füllen und einen möglichst kompakten wählen. Pro Kopf genügt ein Fassungsvermögen von 40–50 l

  • Eine Temperatur von +7 °C im Kühlschrank und -18 °C im Gefrierfach sind am effizientesten. Die Türen möglichst selten öffnen

  • Keine heißen Lebensmittel im Kühlschrank abkühlen lassen und das Kühlgerät möglichst schattig und fernab vom Herd aufstellen

  • Gefriergerät und Kühlschrank regelmäßig abtauen und vor einem längeren Urlaub vom Strom trennen 

  • Kaltes Raw Food (Rohkost) ist im Sommer erfrischend. TK-Gerichte sollten schonend im Kühlschrank aufgetaut werden

Keine halben Sachen machen

Ein leerer Kühlschrank verbraucht weniger Strom? Im Gegenteil! Da das Gerät nicht erkennt, ob die Fächer frei oder voll sind, kühlt es auch alle ungenutzten Kammern und verschwendet dabei massig Energie. Ein übervoller Kühlschrank ist aber ebenfalls keine gute Idee. Stattdessen sollte der Kühlschrank im Idealfall zu zwei Dritteln gefüllt sein. Dann kühlen sich die kalten Lebensmittel gegenseitig und die kalte Luft hat noch genug Platz, um dazwischen zu zirkulieren.

Wie das anmerkt, sollte sich die Größe des Kühlschranks nach der Personenanzahl im Haushalt richten, um wirtschaftlich zu sein. Am effizientesten ist ein kleiner Kühlschrank mit eingebautem Gefrierfach. Für Singles genüge ein Gesamt-Fassungsvermögen von 120 Litern, bei einer 4-köpfigen Familie seien 250 Liter ausreichend. Mit 40–50 Litern Nutzfläche pro Person kommt man gut über die Runden und ist gleichzeitig gezwungen, weniger bzw. bedarfsgerecht einzukaufen, was nochmals den Geldbeutel schont.

Extra-Tipp: Nicht nur der Inhalt des Kühlschranks mag es kühl – auch das Gerät selbst freut sich über ein schattiges Plätzchen in der Wohnung. Je kälter die Umgebung ist, desto weniger Strom muss der Kühlschrank zapfen, um im Ausgleich seine Innentemperatur zu senken. Umgekehrt wirken sich direkte Sonneneinstrahlung sowie eine Nachbarschaft mit Herd oder Heizung ungünstig auf den Energieverbrauch aus.

Eine Frage der Temperatur

Damit die Lebensmittel frisch und länger haltbar bleiben, braucht es nur + 7 Grad im Kühlschrank und -18 Grad im Gefrierfach. Eine Extra-Kühlleistung von nur 1 Grad weniger (also 6 statt 7 °C) zieht bereits 6 Prozent mehr Strom, so der Verbraucherschutz.

Für effizientes Kühlen solltet ihr frisch gekochte Speisen immer erst mit geschlossenem Deckel bei Zimmertemperatur abkühlen lassen, ehe ihr sie kalt stellt. Zur Anpassung der erhöhten Temperatur ist mehr Energie bei der Kühlung nötig. Durch dampfendes Essen kann sich Kondenswasser bilden. Gefriert das Wasser zu Eis, verringert sich die Kühlleistung zusätzlich und es fallen zur Kompensation noch höhere Stromkosten an.

Nahaufnahme von vielen gefrorenen Himbeeren, Brombeeren und Heidelbeeren
Beim Auftauen kühlt die TK-Kost den Kühlschrank effizient runter

Statt den Kühlschrank mit heißen Inhalten zu belasten, könnt ihr ihn umgekehrt unterstützen, indem ihr zum Auftauen gefrorene Lebensmittel über Nacht im Kühlschrank akklimatisieren lasst. Diese Methode ist schonender für das Gefriergut als das Schock-Tauen bei Raumtemperatur und hat den positiven Nebeneffekt, dass die TK-Kost ihre Kälte an den Kühlschrank abgibt und ihm beim Senken der Umgebungstemperatur hilft.

Extra-Tipp: Wenn euch langweilig ist, schaut ihr in den Kühlschrank? Die Prokrastination kann teuer werden, weil ihr mit jedem Türöffnen bares Geld in Form von Energie aus dem Fenster werft. Apropos Tür öffnen: Der Verbraucherschutz rät bei genug Platz eher zu einer Gefriertruhe als zum kompakten Gefrierschrank. Beim Öffnen der Truhe purzelt weniger Kälte heraus, wodurch die Gefriertruhe trotz ihrer Größe 12 Prozent energiesparender ist.

Eiszeit im Gefrierfach

Leidiges Thema, aber Kühlschrank und Gefrierfach bzw. Gefrierschrank oder Gefriertruhe sollten regelmäßig 1–2 x jährlich abgetaut werden. Das ist wichtig, weil schon eine Eisschicht von 1 cm den Energieverbrauch des Kühlgeräts verdoppeln kann. Eis an Wänden und Decke wirkt wie ein Puffer und das Gerät muss sich für die gleiche Leistung wie zuvor doppelt so hart ins Zeug legen. Sprich, ihr zahlt mehr für nix.

Eingefrorene bunte Früchte und Gurkenstreifen für Regenbogen-Eiswürfel

Mit einer großen Schüssel voll heißem Wasser dauert es maximal eine Stunde, den Tiefkühler oder das Gefrierfach abzutauen. Ohne das Eis habt ihr wieder Platz zum Verstauen von TK-Pizza, Eis und Kühlakkus fürs Picknick. Der beste Zeitpunkt zum Abtauen ist übrigens Winter. Da könnt ihr die ausgeräumten und in Zeitungspapier gewickelten Lebensmittel gut auf dem kalten Balkon zwischenlagern. Und wenn der Kühlschrank schon abgetaut ist, könnt ihr ihn auch gleich mal wieder putzen.

Extra-Tipp: Das Leerräumen und Abtauen von Kühlschrank und Gefriergerät ist auch dann sinnvoll, wenn ihr in Urlaub fahrt. Mehr Strom sparen als mit einem ausgeschalteten Kühlschrank geht schließlich nicht. Aber denkt dran, die Kühlschranktüren während eurer Abwesenheit offen stehenzulassen – sonst kann sich Schimmel bilden und es müffelt.

Energiesparende Raw-Food-Rezepte

Unser kleiner Service-Tipp zum Sparen mit dem Kühlschrank zielt auf die kalte Küche ab. Wer Ofen und Herd eine Auszeit gönnt und nur mit Küchengeräten wie einem Mixer arbeitet, kann lecker kochen, ohne zu kochen. Geht im Sommer wunderbar mit Salat, Gazpacho oder fruchtigen Kaltschalen. Wer darüber hinaus dem Kochen abschwören will, sollte sich mit Raw-Food-Rezepten vertraut machen, die auf Rohkost in ihrer natürlichsten Form setzen: Lebensmittel, die kaum oder komplett ohne Hitze zubereitet werden.

Wie Raw Food im Alltag funktioniert, lest ihr in unserem Rohkost-Erfahrungsbericht.

Energie sparen beim Abwasch

Der Abwasch gehört zum Kochen wie das Amen in der Kirche und bereits beim Geschirrwaschen lassen sich easy Strom und Wasser sparen. Das gilt nicht nur für das Abwaschen per Hand, sondern auch für den richtigen Einsatz der Spülmaschine. Die übernimmt für uns nämlich nicht nur das nervige Putzen (Halleluja!), sondern verbraucht dabei in aller Regel deutlich weniger Wasser als die großzügige Handwäsche. Weniger Wasser bedeutet niedrigere Energiekosten, da im Durchschnitt halb so viel Spülwasser erhitzt werden muss, so das .

Wie der Abwasch mit oder ohne Geschirrspüler energiesparsam über die Bühne geht und warum Vertrauen manchmal eben doch besser als Kontrolle ist, erfahrt ihr hier.

Info-Bites: So geht Energiesparen mit Spülmaschine!

  • Die Spülmaschine nur voll beladen laufen lassen. Reiniger, Salz und Klarspüler regelmäßig nachfüllen, um die Reinigungskraft zu gewährleisten 

  • Kurz- und Sparprogramme reinigen das Geschirr effektiv und effizient. Ein teures Vorspülprogramm ist in der Regel nicht notwendig

  • Falls möglich, den Geschirrspüler bei kurzer Leitung direkt ans Warmwasser anschließen und mächtig Strom sparen 

  • Zum Abwasch per Hand eine kleine Spülschüssel verwenden und so wenig fließend Wasser wie möglich verschwenden

  • Mit einer cleveren Resteküche lässt sich energiesparend vorkochen und der Abwasch hält sich in Grenzen

Volle Ladung sauber

Genauso wenig wie der Kühlschrank leer stehen sollte, sollte die Spülmaschine leer laufen. Damit sich der Spülgang lohnt und ihr nur einmal Wasser aufheizen müsst, sammelt ihr am besten das Geschirr und Besteck von mehreren Mahlzeiten, ehe ihr die Maschine anschmeißt. Überfüllen solltet ihr das Teil allerdings auch nicht total – vor allem, damit sich nichts verkeilt. Moderne Geschirrspüler sind mittlerweile so gebaut, dass sie auch durch kleinste Lücken hindurch die Teller und Gläser sauber machen.

Stemmt ihr den Haushalt alleine oder zu zweit, ist eine kleine Spülmaschine von 45 cm Breite ausreichend, sagt der Verbraucherschutz. Zwar sind größere Maschinen oft günstiger und sogar stromsparender, aber als Single oder Paar bekommt man ein großes Gerät von 60 cm Breite schwieriger gefüllt, da in der Regel weniger gekocht wird. Einen großen Geschirrspüler nur halb beladen laufen zu lassen, hätte dann wiederum eine schlechtere Energiebilanz.

Ein Spülbecken voller schmutziger Teller, Tassen und Besteck und Geschirr, das sich rings um das Becken türmt
In kleinen Haushalten fällt weniger Geschirr zum Spülen an

Extra-Tipp: Damit die volle Ladung in einem Durchgang sauber aus der Maschine kommt, sollte regelmäßig Klarspüler nachgefüllt und der Spülmaschinenreiniger auf den Härtegrad des Wassers abgestimmt werden. Das Salz hilft, Kalk abzubauen, um die Energieeffizienz und Lebensdauer des Geräts zu erhalten. Eine geschlossene Maschinentür verhindert, dass Essensreste direkt eintrocknen und macht das Geschirr leichter abwaschbar.

Sparprogramm mit kurzer Leitung

Statt die Spülmaschine im Vollprogramm laufen zu lassen, reicht meist ein Kurzprogramm oder der schonende Eco-Spülgang bei 50 statt 60 Grad, um ein Viertel der Stromkosten und den Wasserverbrauch zu senken. Dauert zwar etwas länger, macht sich aber bezahlt! Experten zufolge genügt es, 1 x im Monat die Maschine bei 65 Grad anzuwerfen, damit das heiße Wasser hartnäckige Fettreste im Abfluss beseitigt, die dem Gerät schaden können.

Ihr habt das Glück, dass eure Wohnung an den zentralen Warmwasserspeicher des Hauses angeschlossen ist oder ihr euer warmes Wasser umweltschonend über eine Solaranlage erhitzt? Dann könnt ihr beim Spülen richtig Energie sparen, indem ihr den Geschirrspüler an die Warmwasser- statt Kaltwasserversorgung anzuschließen. Checkt dafür den Wasseranschluss in eurer Küche und die Herstellerangaben zu eurer Maschine.

Durch den direkten Warmwasserzugang lässt es sich unter Umständen vermeiden, dass der Heizstab in der Maschine das Spülwasser nachheizen muss. Das Wasser sollte quasi direkt eine Temperatur von rund 50 Grad haben – genug für den Eco-Spülgang. Damit die Rechnung aufgeht, muss die Wasserleitung allerdings so kurz sein, dass das Wasser bereits nach einer halben Minute heiß wird. Ist die Leitung zu lang, muss die Maschine das Wasser doch mit Strom beheizen, sodass sich das Umstöpseln vom Kalt- zum Warmwasseranschluss nicht lohnt.

Extra-Tipp: Wird das Wasser zum Spülen mit einem Durchlauferhitzer oder Boiler elektrisch erhitzt, könnt ihr die Stromkosten immer noch senken, wenn ihr die maximale Wassertemperatur auf 39 Grad einstellt – gerade so warm, dass ihr beim Duschen nicht am Hahn nachjustieren müsst.

Handwäsche im Mini-Bad

Kommen wir zum worst case: Ihr habt keine Spülmaschine. Dann muss der Abwasch wohl oder übel per Hand erledigt werden. So tragisch ist das aber gar nicht, denn gerade bei wenig Geschirr kann die Handwäsche energiesparender sein als das maschinelle Spülen. Sammelt dafür möglichst so viel Schmutzgeschirr, dass es euch nicht stört, und wascht dieses dann in einer Fuhre.

gemischte Beeren auf Topfdeckeln angerichtet von oben fotografiert
Beeren und andere Sensibelchen freuen sich über schonende Handwäsche

Da heißes Wasser bei jedem Aufdrehen des Hahns erhitzt werden muss, solltet ihr eine Spülschüssel verwenden, statt jede Gabel und jeden Teller einzeln unter fließend Wasser abzuwaschen. Im Gegensatz zum großen Spülbecken ist eine Schüssel zum Spülen kleiner und ihr könnt insgesamt Wasser sparen. Das gilt auch für das Waschen von Obst und Gemüse – dabei kommt erschwerend hinzu, dass harter Wasserdruck empfindliche Beeren zerdrücken und schneller faulen lassen kann.

Extra-Tipp: Habt Vertrauen genauso wenig wie ihr Geschirr in der Maschine vorspülen müsst, braucht ihr zum Einweichen von eingebrannten Pfannen und Töpfen heißes Wasser. Es gibt nichts, was kaltes Wasser und etwas Spülmittel nicht mit etwas mehr Zeit gelöst bekäme. Fettreste sollten vorher mit Küchenpapier oder alten Servietten abgewischt und im Restmüll entsorgt werden – dann klappt’s auch mit der Handwäsche und der Abfluss vom Spülbecken bleibt frei.

Mehr zum richtigen Umgang mit Speisefetten und -ölen lest ihr in unserer FETTEN Warenkunde.

Energiesparende Resteküche

Wie man kochen sollte, damit möglichst wenig Geschirr zum Abwaschen anfällt? Drei magische Worte: auf Reserve kochen! Wenn ihr direkt die doppelte oder dreifache Rezeptmenge zubereitet, braucht ihr logischerweise weniger Töpfe, Pfannen, Schüssel und Besteck, als wenn ihr jeden Tag neu kocht. Das Gleiche gilt für die bereits vorgestellten One-Pot- bzw. One-Pan-Gerichte für den faulen Abwasch.

Auflaufform mit Deckel
Reste mit Deckel abkühlen lassen und erst dann ab in den Kühlschrank damit

Damit ihr euch keinen Ekel esst, wenn ihr ein- und dasselbe Gericht mehrere Tage hintereinander zu euch nehmen müsst, haben wir hier ein paar clevere Ideen zur leckeren Resteverwertung gesammelt. Denn die vorgekochten Speisen könnt ihr an den Folgetagen einfach nach Belieben abwandeln, um den Resten in einer bunten Bowl, als gepimptes Risotto, mit Bratkartoffeln oder als Füllung von Teigtaschen ein neues Gesicht und einen frischen Geschmack zu geben. Guten Appetit!

Zeit, Geld und Energie sparen könnt ihr im Alltag auch leicht mit Meal Prep. Wie die smarte Essensvorbereitung mit neu kombinierten Zutaten und Resten hilft, sich gesünder zu ernähren, zeigt unser Artikel. Weitere schnelle Rezepte und sparsame Rezepte mit wenig Zutaten gibt‘s ebenfalls zu entdecken!

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