OH MY ITALY!
Reportage

Reise durch Bella Italia: Neapel

Napoli – die Geburtsstadt der Pizza kann viel mehr als nur Margherita. Das Konglomerat aus Kulturen, Eindrücken und Geschmäckern ist laut, wild und authentisch Süditalien. Warum ich mich gerade deshalb in diese Stadt am Meer verliebt habe? Ihr dürft gespannt sein.

Annalena
Annalena, Redaktion

Klapprige Roller rasen durch die engen Gassen der Altstadt, Straßenverkäufer bieten an jeder Ecke Pizza fritta“, Gelato oder Aperitivo für wenige Euro an und die Sonne strahlt am blauen Himmel mit dem Meer um die Wette – das ist Neapel. Die süditalienische Hafenstadt ist für vieles bekannt, nicht zuletzt durch die Serie „Gomorrha“, in der die Mafia ihr Unwesen treibt. Doch Neapel hat, entgegen allen Klischees, viel mehr zu bieten, als Mafia, Müll und Chaos. 

Die Stadt ist rau – und ganz anders als der Rest Italiens. Sie ist pur und authentisch italienisch, wenig touristisch und sehr, sehr herzlich. Und überzeugt durch verdammt leckeres, günstiges Essen, viel mehr Kultur, als man denken würde und extrem sympathische Bewohner*innen. Che bello!

Napoli – authentisch Süditalien

Neapel ist ein „universo in sé“, ein eigenes, in sich geschlossenes Universum, sagen die Italiener*innen. Sie ist anders als Rom, Mailand, Florenz oder auch süditalienische Städte wie Bari oder Palermo. Und genau so ist es auch!

Neapel ist weniger touristisch als die meisten Hauptstädte italienischer Regionen und dadurch viel purer. Der raue Charakter der Stadt zeigt sich bereits im Dialekt, der sogar für Italiener*innen fast eine eigene Sprache ist. Manche Klischees sind wahr – der Verkehr ist der pure Wahnsinn (bei Rot über die Ampel zu fahren gehört zum guten Ton, sonst wird empört gehupt), manche Ecken sind bei Nacht nicht zu empfehlen und die Häuser sind nicht mit deutschen, modernen Bauten zu vergleichen. Trotzdem – oder gerade deshalb? – hat Neapel einen unheimlichen Charme, dem jede*r sofort verfällt.

Andere Klischees sind schlicht veraltet oder übertrieben – Neapel ist weder extrem gefährlich, wenn man sich in den klassischen Vierteln des Zentrums aufhält, noch erstickt man in Müllbergen oder bekommt als Tourist*in etwas von mafiösen Machenschaften mit.

Das richtige Süditalien, das Neapel aus vollem Herzen ausstrahlt, sind die Obst- und Fischstände mitten in der Stadt, wo lebendige Oktopusse in einer Wanne schwimmen, die engen, historischen Bauten der Altstadt und die Gerichte, die immer noch schmecken, als würde sie Nonna (Oma) höchstpersönlich kochen – was in bestimmten kleinen Restaurants wahrscheinlich auch noch der Fall ist.

Pizza, Pasta, "fritto" – die neapolitanische Küche

Wenn man nach Neapel fährt, kommt man nicht darum herum, das Essen zu bestaunen und zu genießen. Plus: Man kann für sehr wenig Geld sehr gut essen und trinken.

Die neapolitanische Küche ist wie die meisten Küchen Süditaliens eher karg und basiert auf wenigen simplen Zutaten. Süße Tomaten, aromatische Zitrusfrüchte, frischer Fisch und Meeresfrüchte sowie cremiger Mozzarella bilden die Basis der neapolitanischen Küche. Zutaten wie Pasta, Weißmehlteig und Olivenöl sind die perfekten Basics, um die lokalen Spezialitäten glänzen zu lassen.

Aber fangen wir mal von vorne an: Um das neapolitanische Frühstück kümmern wir uns im Abschnitt „Neapolitanische Dolci“ noch genauer. Eines kann ich aber schon einmal verraten: Es wird süß und der Kaffee (Espresso) ist stark! Avocadotoast, Rührei und Co. gibt es nicht in Napoli – hier wird traditionell süßes Gebäck mit Espresso oder Cappuccino gefrühstückt.

Funfact: Neapolitanischer Espresso ist extrem dunkel, weil er zu 90 % aus stark gerösteten Arabica-Bohnen besteht. Deshalb ist er zwar stark, aber gleichzeitig magenschonend, weil er wenig Säure enthält. Das Aroma ist so intensiv, dass man sagt, man hat den Geschmack noch 30 Minuten nach dem Genuss im Mund. 

Wer Bock auf einen Snack hat, muss in Neapel nicht lange suchen – Streetfood hat hier Tradition! Ob frittierte Pizza (Pizza fritta), ausgebackene, süße Struffoli oder Fritto Misto (frittierter Fisch und Meeresfrüchte wie Kalamari, Garnelen und Co.) gibt es hier alles an Snacks, was das Herz begehrt. Tipp: Wenn ihr Frittiertes liebt, dann ist Neapel EURE Stadt!

So ungesund das Streetfood sein kann, so simpel und oft auch gesund sind dafür neapolitanische Hauptgerichte. Das Nationalgericht Italiens, Pizza, wird hier als Pizza Napoletana ganz simpel mit frischer Tomatensauce, wenig Mozzarella-Käse und Basilikumblättern von gigantischem Ausmaß serviert.

Funfact: Im Gegensatz zum Angebot in vielen Pizzerien hierzulande, gibt es in Neapel meist nur wenige Optionen – oft sogar nur Margherita und Marinara. Wenn die Grundzutaten frisch und von guter Qualität sind, braucht es nicht viel, das ist vor allem in Süditalien das Credo.

Lecker, leicht und typisch Süditalien ist „Insalata di polipo“. Der Tintenfisch-Salat wird meist kalt serviert und nur mit etwas Olivenöl, Zitrone und Salz gewürzt – dafür ist das Ausgangsprodukt auch hier superfrisch und lecker. Fisch und Meeresfrüchte kommen in Neapel generell viel auf den Tisch – auch in Form von Spaghetti Vongole, Spaghetti Frutti di Mare oder Impepata di Cozze.

Das typische Sonntagsessen der Neapolitaner*innen ist, im Gegensatz dazu, ein Fleischgericht. Ansonsten kommt in Neapel eher Fisch als Fleisch auf den Tisch, aber der „Sonntagsbraten“ ist in Neapel das „Ragù Napoletano“. Das Ragù Napoletano wird etwas anders als klassisches Ragù alla Bolognese zubereitet und ist international auch nicht so bekannt wie die norditalienische Variante. Es besteht aus geschmortem Rindfleisch, das ähnlich wie Gulasch als Stückchen in einer Sauce geschmort wird. Sonntags tischt die Nonna das Ragù in zwei Gängen auf: Zuerst gibt es Pasta mit der Sauce, dann werden die Fleischstücke noch als separates Hauptgericht serviert.

Fazit nach vier Tagen Neapel: Man kann hier wirklich nicht schlecht essen – und hungrig bleibt man auch nie lange!

Vino, Aperitivo & Drinks in Napoli

Nicht nur das Essen, sondern auch die Drinks sind in Napoli erstaunlich lecker und dabei günstig im Vergleich zu deutschen Preisen. Ein solider Rotwein in der „Trattoria“ um die Ecke kostet selten mehr als 2-3 Euro pro Glas, Aperol Spritz gibt es auch bereits ab 2 Euro.

Und wie auch im Rest Italiens, ist der Aperitivo in Neapel nicht nur ein Drink, sondern fast schon eine weitere Mahlzeit. Von Oliven über Chips, bis hin zu Pizzette, gefülltem herzhaften Gebäck und Spießen bekommt man eine gute Unterlage für den Drink serviert – alles inklusive im Preis, versteht sich. Manch ein berühmtes Restaurant hat die Gelegenheit genutzt und einen Drink-Stand aufgestellt, um wartende Gäste buchstäblich nicht „auf dem Trockenen“ stehen zu lassen.

Neapolitanische Dolci – Sweet Dreams

Das Herzstück der neapolitanischen Küche und Kultur sind auch Dolci – die Süßspeisen. Neapolitanische Gebäcke wie Colomba, Pastiera napoletana oder Babà sind weltberühmt und werden in Neapel noch wie ein Heiligtum zelebriert. Der berühmteste „Dolce“ der Neapolitaner*innen sind jedoch „Sfogliatelle“.

Das knusprig-süße Gebäck aus Blätterteig, süßer Ricottacreme und kandierten Früchten wurde um 1820 in der „Pasticceria Carraturo“ in Neapel erfunden, die in fünfter Generation von Ulderico Carraturo und seiner Familie geführt wird. Der Standort der Pasticceria ist dabei nicht unwichtig, denn an der „Porta Capuana“ gab es schon immer regen Austausch zwischen verschiedenen Kulturen, Märkte und dadurch wurden in diesem Viertel Neapels, das direkt am historischen Zentrum liegt, u.a. die Sfogliatelle und auch die Pizza Napoletana erfunden.

Die Pasticceria Carraturo sieht aus, als wäre sie einem Kinderheitstraum entsprungen: eine lange Theke mit unzähligen süßen Versuchungen, Regale, die mit Colomba und anderen Spezialitäten zum Verschenken gefüllt sind und ein Duft nach Zucker, Mandeln und Zitrusfrüchten. „Bei uns gibt es kein modernes Cake-Design oder ähnliches“, sagt der Besitzer des Familienbetriebes. Traditionelle neapolitanische Dolci und klassisch italienische Eissorten, alles täglich frisch zubereitet – das ist das Geheimnis der berühmten Pasticceria.

Zwischen 1000 und 3000 „Sfogliatelle ricce“ verkaufen Ulderico und sein Team am Tag. Sie werden morgens direkt am „banco“ (Bartresen) zu einem Cappuccino oder Espresso genossen oder am Sonntag als Nachtisch bei Nonna serviert. 

Wusstet ihr eigentlich, dass es in Neapel einen „Dolci“-Kalender gibt? Je nach Saison und Anlass werden andere Dolci gegessen:

  • Januar-März: Karnevalsspezialitäten wie Chiacchiere, Savoiardi usw.

  • Ostern: Pastiera Napoletana, Casatiello, Colomba

  • Sommer: GELATO! (bei neapolitanischen Temperaturen verständlich)

  • November: Torrone

  • Dezember & Weihnachten: Cassata, Plätzchen mit Mandeln, Zucker und kandierten Früchten

Zusätzlich schreibt die Sonntagstradition vor, dass Oma morgens eine Dolci-Auswahl in der Pasticceria kauft, die nach dem Mittagessen (bestehend aus Ragù Napoletano) zum Teilen auf den Tisch gestellt werden. Aus diesem Grund sind Cannoli, Babà und Co. für unsere Verhältnisse riesig – denn das Teilen ist eine wichtige Tradition in neapolitanischen Familien, die immer noch sonntags zusammenkommen. Das ist ein Ritual, das auch moderne Familien beibehalten haben.

Kultur, Geschichte & Natur: Sehenswürdigkeiten in Neapel

Wer denkt, in Napoli gäbe es nichts zu sehen, liegt falsch – die süditalienische Stadt hat kulturell und geschichtlich nämlich ganz schön viel zu bieten! Die Sehenswürdigkeiten Neapels sind vielleicht weniger bekannt als die in Rom oder Florenz, aber deshalb nicht weniger sehenswert.

  • Napoli Sotterranea: Die „Unterwelt“ Neapels ist eine der faszinierendsten Sehenswürdigkeiten im Stadtzentrum. Tausende Quadratmeter an Gängen sind unter der Stadt gebaut worden, um die Brunnen der Stadt zur Griechen- und Römerzeit mit Wasser zu versorgen. Im 2. Weltkrieg dienten die Gänge zum Schutz vor Bomben.

  • Pompei: Die Ausgrabungsstätte liegt ca. 30 Minuten außerhalb von Neapel (gut mit dem Zug erreichbar) und ist v.a. bei schönem Wetter einen Besuch wert. Die riesige Anlage ist seit dem Vulkanausbruch vor ca. 2000 Jahren extrem gut erhalten, historisch spannend und einzigartig.

  • Vesuv: Einer der aktivsten Vulkane Europas liegt direkt über Pompei, wird aber heute gut überwacht. Wenn ihr Zeit dafür habt, ist ein geführter Ausflug zum Vulkan inklusive Blick in den Krater ein tolles Erlebnis.

  • Die historische Altstadt: Das „centro storico“ von Neapel ist so einzigartig und authentisch, dass es als UNESCO-Weltkulturerbe gilt. Die Bauten erzählen von der Gründung Neapels durch die Griechen vor über 2.500 Jahren und den vielen Kulturen, die in den folgenden Jahrtausenden die Stadt beherrschten und prägten.

  • Amalfi, Positano, Capri: Die berühmten Küstenorte, die sogar schon als James-Bond-Kulisse dienten, sind ebenfalls nicht weit von Neapel entfernt. Im Frühling und Sommer lohnt sich ein (Boots-)Ausflug auf jeden Fall – das Meer an der amalfitanischen Küste ist ein Traum!

Neben diesen von uns ausgewählten Sehenswürdigkeiten gibt es natürlich noch viel mehr in Neapel zu sehen – Kirchen, kleine Gassen und Museen erzählen von der reichen Geschichte und dem Mix verschiedenster Kulturen in der Stadt.

Neapel: die besten Reisetipps

Abschließend gibt’s noch ein paar erprobte Reisetipps, damit eure Reise nach Napoli wunderschön, unvergesslich und natürlich auch sicher wird ;)

  • Achtung vor Taschendieben – wie in jeder Großstadt (vor allem im Süden) gilt auch in Neapel: Passt auf eure Wertsachen auf, tragt Taschen am besten nahe am Körper (Lifehack: Eine kleine Tasche unter die Jacke packen und die Jacke darüber schließen!) und tragt weder teuren Schmuck, noch viel Bargeld oder das neueste Handy zur Schau. Vor allem im Gedrängel kann sonst die ein oder andere Wertsache verschwinden.

  • Ab in lokale Restaurants, weg von Touri-Fallen – in Neapel kann man unfassbar gut und gleichzeitig sehr günstig essen und genießen. Lasst euch nicht durch Personen anlocken, die in der Straße Leute für ihr Restaurant „originally Italian“ akquirieren wollen, das sind meist Touri-Fallen. Tipp: Fragt Taxifahrer oder andere Locals, die können euch meistens echte Geheimtipps verraten – viele gute Trattorie und Restaurants findet ihr z.B. im Viertel Quartieri Spagnoli.

  • Sucht euch eine Unterkunft im „centro storico“ – die Altstadt ist der perfekte Ausgangspunkt, um Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Cafés gemütlich zu erreichen. Der Hafen (Viertel Chiaia) ist weniger rau, aber auch eine etwas snobbige Gegend. Wenn ihr das echte Neapel erleben wollt, ist die Altstadt perfekt!

  • Mut ist gefordert, wenn ihr eine große Straße überqueren wollt – generell solltet ihr aufpassen, denn Verkehrsregeln sind in Neapel eher eine Empfehlung als wirkliche Regeln. Auch grüne Ampeln und Co. bedeuten nicht, dass ihr unbeschwert über Straßen laufen könnt – es ist also auf Straßen, Bürgersteigen und sogar engen Gassen der Fußgängerzone Vorsicht geboten.

Na, Fernweh geweckt? Neapel ist auf jeden Fall eine Reise wert – historisch, kulturell und kulinarisch. Buon viaggio (gute Reise)!

Neapel an einem Tag

Jede*r Neapolitaner*in weiß sofort: Diese Stadt kann man nicht in nur einem Tag kennenlernen – dennoch möchten wir euch erzählen, wie ihr mindestens einen schönen Tag in einer der historischsten Städte der Welt verbringen könnt.

Start your day right

Egal, in welchem Laden man sich den notwendigen Koffeinschock holt, es ist nie die falsche Wahl – der Espresso ist immer gut in Neapel! Dazu genießt ihr am besten Sfogliatella (Blätterteiggebäck mit Ricotta-Füllung), Babà (ein in Rum getränktes Hefegebäck) oder ein Cornetto alla Crema (italienisches Croissant mit Vanillecreme), worauf auch meine Wahl gefallen ist. Kann ein Tag besser starten?

Die Stadt unter der Stadt

Neapels Stadtbild ist einmalig. Einmalig chaotisch und viel zu verbaut. Um dem zu entfliehen, könnt ihr nach der wichtigen Espresso-Stärkung einfach nach unten flüchten – nach Napoli Sotterranea. Auch, wenn es eine klassische Touristen-Nummer ist: Es lohnt sich – und die Tour gibt’s auch mit einem englischen Guide

In den unterirdischen Tuffsteinhöhlen erfahrt ihr richtig viel über die Geschichte der Stadt. Vom Wasserspeicher zur Zeit der Römer bis hin zum Bunker, um sich vor den Bombardements im zweiten Weltkrieg zu schützen, wurden diese Höhlen mit einem Wegenetz von knapp 80 Kilometern unterschiedlich genutzt. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde dieser Schauplatz auch für illegale Prostitution oder als Waffen- und Drogenlager der Mafia genutzt. Ihr seht also: Da unten steckt viel Geschichte drin. Nächster Spoiler: Solltet ihr Platzangst haben, ist es an einigen Stellen etwas brenzlig, da man sich für bestimmte Räumlichkeiten durch knapp 50 cm breite Spalte durchzwängen muss. Aber keine Angst: Diese Parts kann man auch weglassen.

Pizza auf die Hand oder Mittag im Lokal

Nach dem Leben unter Tage muss natürlich auch die erste richtige Stärkung her. Zum Beispiel in einem unscheinbaren Laden in der Piazza Trieste: der Antica Pizza Fritta da Zia Esterina Sorbillo. Berühmt für die frittierte Pizza, die allerdings nicht in Fett, sondern in heißem Wasser gebacken wird.

Richtig gutes Ragù Napoletano gibt es im Tandem Ragù. Ein echt hipper Laden, der Neapolitaner*innen und Auswärtige gleichermaßen beherbergt, bei dem ihr aber unbedingt eine Reservierung braucht.

Siesta oder Sightseeing?

Good to know, wenn ihr in Italien Urlaub macht: Dringliche Dinge solltet ihr bis 12:30 Uhr erledigt haben, denn sonst wird’s erst am frühen Abend wieder was. Nach Mittag startet hier die Siesta-Time. Für Touris bieten sich da zwei Möglichkeiten an: Den Italiener raushängen lassen und ein wenig Siesta machen oder aber Sightseeing. Neapel hat viele tolle Schlösser und Kirchen zu bieten, so dass man die Zeit vor Ort im Grunde effektiv nutzen muss – z.B. durch das Univiertel und durch die Altstadt mit all den schönen, engen Gassen, Osterias und Bars. Auch eine gute Möglichkeit, Neapels Charme ein wenig näher zu kommen.

Shopping & Mangiare

Am frühen Abend gibt's dann eine kleine Shopping-Unit in der Altstadt. Die Italiener haben für Frauen richtig viel gute Kleidung, die eben nicht wie von der Stange aussieht – und dennoch nicht teuer ist. Danach heißt es aber einmal mehr: Essen! Tipp: La Taverna di Santa Chiara in der, welch Wunder, Via Santa Chiara. Hier wird gespeist wie Gott in Frankreich, nur eben in Neapel.

Kein guter Tag ohne guten Drink

So ein ereignisreicher Tag muss natürlich seinen krönenden Abschluss in einer guten Bar mit einem richtig guten Drink finden. Und hier legen wir euch das Boof, ebenfalls in der Via Santa Chiara, wärmstens ans Herz. Der Negroni und der Old Fashioned sind hier wahnsinnig lecker – denn in Italien gibt's nicht nur vino!

Bock auf mehr?

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