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Jetzt geht’s rund: der große Pizza-Guide

Habt ihr euch auch schon immer gefragt, was eigentlich der Unterschied zwischen neapolitanischer und römischer Pizza ist? Warum amerikanische Pizza ganz anders schmeckt und was es mit Pizza „Funghi“ und Co. auf sich hat? Alles zu Pizza-Arten, Pizza-Sorten und mehr erfahrt ihr in unserem großen Pizza-Guide!
Annalena
Annalena, Redaktion

Wir lieben Pizza in allen Formen und Varianten – und können gar nicht genug davon bekommen! Wir stellen euch die bekanntesten Pizza-Arten vor, zeigen euch, welche Pizza-Sorten es gibt und was darauf niemals fehlen darf.

Mit unserem Pizza-Guide werdet ihr zu Pizza-Expert*innen – zum Angeben im nächsten Italien-Urlaub oder beim Italiener um die Ecke.  

Welche Pizza-Arten gibt es?

Inner- und außerhalb Italiens gibt es Pizza in Hülle und Fülle. Die verschiedenen Pizza-Arten reichen von klassisch italienischer Pizza aus Neapel oder Rom über amerikanische Pizza bis hin zu Pinsa.

Jede Pizza-Art hat ihre eigene Geschichte, eine klassische Zubereitung und einen einzigartigen Geschmack. Unterschieden wird grundsätzlich in:

  • klassisch italienische, regionale Pizza-Sorten aus Neapel und Rom (Pizza Napoletana und Pizza Romana)

  • internationale Varianten wie amerikanische Pizza

  • Pizza-Arten mit anderer Zubereitung wie frittierte Pizza, Pinsa oder Sauerteigpizza 

Wir stellen euch die bekanntesten Pizza-Arten vor – inklusive unserer besten Rezepte!

Neapolitanische Pizza

Die Königin aller Pizzasorten und der Ursprung der italienischen Pizza, wie wir sie heute kennen, ist die neapolitanische Pizza oder „Pizza Napoletana“. Pizza neapolitanische Art zeichnet sich durch ihren dicken, fluffigen Rand, den dünnen, weichen Boden in der Mitte und den puristischen Belag aus.

Klassisch wird Pizza Napoletana nur in zwei Sorten zubereitet: als Pizza Margherita und Pizza Marinara. In vielen Pizzerien in Neapel gibt es bis heute nur diese beiden Sorten auf der Karte. Wir finden: Auch mit Rucola und Parmesanspänen schmeckt neapolitanische Pizza richtig lecker.

Um sich neapolitanische Pizza nennen zu dürfen, muss die süditalienische Spezialität im Holzofen gebacken werden und einem bestimmten Rezept folgen. Wie viele italienische Spezialitäten ist auch die Zubereitung von neapolitanischer Pizza strikt vorgegeben, damit das italienische Kulturerbe in Form von Gerichten nicht verloren geht oder verfälscht wird. 

Steckbrief: neapolitanische Pizza

  • Herkunft: Neapel

  • Teig: dünner Boden, dicker Rand, softe Konsistenz

  • Klassischer Belag: Tomatensauce, Mozzarella Fior di Latte, Basilikum

Römische Pizza

Das Gegenstück zur Pizza nach neapolitanischer Art ist die Pizza nach römischer Art – oder „Pizza Romana“. Der größte Unterschied zwischen römischer und neapolitanischer Pizza ist der dünne, knusprige Teig der römischen Pizza. Da sie dünner ausgerollt bzw. ausgebreitet wird, ist sie auch größer als eine klassische Pizza Napoletana und hat keinen  dicken Rand.

Dadurch, dass auch der Rand einer römischen Pizza dünn und flach ist, ist die gesamte Pizza eher knusprig als fluffig-luftig.

Steckbrief: römische Pizza

  • Herkunft: Rom

  • Teig: dünn, knusprig

  • Klassischer Belag: Margherita, Marinara, Funghi (und andere klassisch italienische Sorten)

Schnell & Einfach
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Pizza Funghi

Pizza funghi darf auf keiner Speisekarte fehlen, auch nicht auf eurer privaten. Wir zeigen euch, wie ihr den Klassikern mit frischen Champignons, roter Zwiebel und cremigem Mozzarella zu Hause kredenzen könnt.

Amerikanische Pizza

Genau wie Spaghetti mit Meatballs ist auch amerikanische Pizza eine Erfindung aus den USA, die mit italienischen Einwanderern nach Amerika gekommen ist. Amerikanische Pizza unterscheidet sich sehr stark von italienischer Pizza, was den Teig und den Belag angeht. Amerikanische Pizza hat einen sehr dicken, fluffigen Teig und eine crunchy Kruste. Der Teig erinnert eher an Brot oder Focaccia, nicht an den dünnen Pizzateig, den wir von italienischer Pizza kennen. Es gibt zwar auch in Amerika „thin crust pizza“, also Pizza mit dünnem Boden, die an das italienische Original erinnert, aber dort weniger bekannt ist.

Während Italiener*innen meist nur passierte Dosentomaten wie z. B. San Marzano oder frisch eingekochte und passierte Tomaten für Pizzasauce verwenden, darf’s in den USA krachen. Tomatensauce für amerikanische Pizza wird aromatisiert, was das Zeug hält. Sie ist weniger neutrale Basis, sondern viel mehr wesentlicher Geschmacksgeber der Pizza mit Kräutern, Gewürzen und Co. 

Zudem wird amerikanische Pizza mit ALLEM belegt, was das Herz begehrt – und der Kühlschrank hergibt. Cheddar, Hackfleisch, Jalapeños, Feta, Camembert, mit Käserand – you name it! Von all dem Belag darf nicht zu wenig drauf sein – amerikanische Pizza besteht aus dickem Teig, der ebenso dick und gehaltvoll belegt wird.

Auch Käse-technisch ist amerikanische Pizza ganz weit weg von der puren, nur mit Mozzarella oder Mozzarella-Sorten wie Büffelmozzarella oder Burrata, belegten italienischen Pizza. Auf Pizza amerikanische Art kann jede Käsesorte gelegt werden – würziger Cheddar, cremiger Gouda, Gorgonzola oder ein wilder Käse-Mix – alles ist möglich!

Steckbrief: amerikanische Pizza

  • Herkunft: Amerika

  • Teig: dick, fluffig

  • Klassischer Belag: Alles ist erlaubt!

Pizza fritta (frittierte Pizza)

Streetfood? Hat in Italien natürlich auch was mit Pizza zu tun, wie könnte es anders sein. Seit dem 2. Weltkrieg gibt es in Neapel die „pizza fritta“ oder frittierte Pizza.

Funfact: Frittierte Pizza ist eigentlich als Armengericht entstanden, weil die Basiszutaten Wasser, Hefe, Mehl und Salz günstig waren und die Pizza mit all dem gefüllt werden konnte, was gerade da war. Ein günstiges Gericht, das nach dem Krieg sättigte und aufpäppelte.

Pizza fritta ist eine Art Calzone, die frittiert wird. Denn genau wie bei Calzone wird auch für frittierte Pizza erst ein Pizzateig hergestellt, der gefüllt und zusammengeklappt wird. Die Calzone wird dann im Backofen gebacken und meist mit Tomatensauce serviert, während Pizza fritta eben frittiert und als Streetfood direkt aus der Hand gegessen wird.

Traditionell wird Pizza fritta mit Ricotta, Provola (geräuchertem Käse), Basilikum und Schinken gefüllt und frittiert. Im Prinzip könnt ihr aber jede Füllung dafür verwenden, v.a. solche, die klassisch auch als Pizzabelag funktionieren 

Frittierte Pizza wird vor grauem Strickpulli in den Händen gehalten

Steckbrief: Pizza Fritta

  • Herkunft: Neapel

  • Teig: innen fluffig, außen knusprig

  • Klassischer Belag Ricotta, Provola, Basilikum, Schinken

Pizza al taglio oder Pizzetta

Eine weitere römische Spezialität ist neben der Pizza romana oder Pizza römischen Art die „pizza al taglio“ (Pizza-Schnitte). Sie wird ähnlich wie Focaccia als fluffige, dicke Pizza auf einem Backblech gebacken und dann in Stücke geteilt.

Auch eine kleine Pizza oder „Pizzetta“ kann unterschiedlich belegt werden. Klassisch sind z. B. Tomatensauce und Mozzarella, Prosciutto e Funghi (Schinken und Pilze) oder Salami. 

Funfact: Seit den 50er Jahren werden Pizzastücke in Rom traditionell als „pizza al taglio“ nach Gewicht verkauft. Ihr sucht euch die Größe der Stücke und den Belag aus, den ihr möchtet und bezahlt dann das Gewicht der Pizzette.

Pizza Quattro Stagioni

Steckbrief: Pizza al taglio/Pizzetta

  • Herkunft: Rom

  • Teig: dick, fluffig, rechteckig

  • Klassischer Belag: klassisch italienische Pizza-Beläge 

Pinsa Romana

Die Geschichte der Pinsa begann viele Jahrhunderte vor der der heute bekannteren Pizza. Bereits im antiken Rom bereitete man eine Art Focaccia zu, die aus verschiedenen Mehlsorten bestand (v.a. Hafer- und Gerstenmehl). Auch heute wird Pinsa Romana mit anderen Mehlsorten als klassische Pizza zubereitet, üblicherweise werden dafür Reismehl, Sojamehl, Kichererbsenmehl und Stärke verwendet und mit italienischem Sauerteig zu einem sehr weichen Teig geknetet. Durch die lange Teigruhe ist Pinsa sehr bekömmlich.

Pinsa romana hat eine längliche, flache Form, der Teig ist eher knusprig als fluffig und kann ähnlich wie Pizza belegt werden. Römische Pinsa ist eine traditionelle Pizza-Art, die es schon seit Jahrtausenden gibt, bis vor kurzem aber außerhalb Italiens kaum bekannt war. Seit ein paar Jahren ist sie aber im Trend! 

Steckbrief: Pinsa Romana 

  • Herkunft: Rom

  • Teig: knusprig, mit Sauerteig und verschiedenen Mehlsorten, länglich/oval

  • Klassischer Belag: klassische Pizza-Beläge oder als Pizza-Brot nur mit Olivenöl

Sauerteig Pizza

Für noch bekömmlichere Pizza kann auch Pizzateig, ähnlich wie Pinsa, mit Sauerteig zubereitet werden. Italienische Pizzerien verwendeten sehr lange nur Sauerteig, bevor es klassische Hefe zu kaufen gab. Italienischer Sauerteig oder „Lievito Madre“ ist ein sehr milder Sauerteig, der mit Weizenmehl angesetzt wird.

Heute verwenden italienische Pizzabäcker*innen auch für klassisch neapolitanische Pizza in der Regel frische Hefe, weil dadurch die Gärung besser kontrolliert werden kann. Sauerteig garantiert eine natürlichere, langsamere Gärung, ist aber etwas unbeständiger als gekaufte Hefe.

Sauerteig Pizza ist sehr bekömmlich durch die lange, sanfte Gärung und die gesunden Bakterien, die im Sauerteig enthalten sind. Sauerteig Pizza ruht ähnlich wie Pinsa mindestens 24–48 Stunden.

Teigkugeln auf braunem Brett

Steckbrief: Sauerteig Pizza

  • Herkunft: Süditalien

  • Teig: fluffig, bekömmlich

  • Klassischer Belag: klassische Margherita

Pizza-Sorten

Nachdem ihr jetzt zu Expert*innen für Pizza-Arten seid, geht’s an die Pizza-Sorten. Verwirrend? Nein, eigentlich ist es ganz einfach: Jede Pizza-Art kann als eine bestimmte Pizza-Sorte serviert werden, z. B. könnt ihr eine Pizza Napoletana als Margherita oder Pizza Salami belegen, genauso aber auch eine amerikanische Pizza oder Pinsa. Der Teig und die Zubereitung definieren also die Pizza-Art, der Belag die Pizza-Sorte. Eine Pizza-Sorte ist also nichts anderes als der jeweilige Belag, der auf den Pizzateig der jeweiligen Art kommt.

Die bekanntesten Pizza-Sorten und die passenden Rezepte gibt’s hier!

Pizza Margherita

Die Mutter aller Pizza-Sorten, die als Pizza Napoletana erfunden wurde, ist Pizza Margherita. Der Belag ist so simpel, aber, wie so oft in der italienischen Küche, zählt die Qualität der Grundzutaten, die aus einem einfachen Gericht das Lieblingsgericht unzähliger Menschen macht.

Teig, Tomatensauce, Mozzarella, Basilikum – der grün, weiß, rote Belag ist zusammen mit Marinara die einzige Pizza-Sorte, die es mit 100-%-iger Sicherheit in jeder italienischen Pizzeria gibt. 

Hier gehts zu unserem Lieblingsrezept für Pizza Margherita – inklusive spannender Facts und Tipps.

Pizza Margherita wird von Hand mit Mozzarellastückchen belegt

Steckbrief: Pizza Margherita

  • Herkunft: Neapel

  • Klassischer Belag: Tomatensauce, Mozzarella, Basilikum

Pizza Marinara

Noch simpler geht es kaum – wenn ihr nach einer klassisch italienischen Pizza sucht, die vegan ist, ist Pizza Marinara perfekt. Die besteht einzig und allein aus Pizzateig, der mit Tomatensauce und Oregano gebacken und für etwas mehr Geschmack mit Olivenöl beträufelt serviert wird.

Auch hier gilt: Je simpler die Zutaten, desto besser sollte die Qualität der einzelnen Zutaten sein. Verwendet am besten qualitativ hochwertige Tomatensauce, guten getrockneten oder frischen Oregano und ein tolles natives Olivenöl aus einer einzigen italienischen Region.

Pizza Marinara

Steckbrief: Pizza Marinara 

  • Herkunft: Neapel

  • Klassischer Belag: Tomatensauce, Oregano, Olivenöl 

Pizza Bianca

Ihr mögt keine Tomatensauce auf Pizza? Wenn das auf euch zutrifft, ist Pizza Bianca das Richtige für euch. Die „weiße Pizza“ wird ohne Tomatensauce zubereitet und kann entweder klassisch römisch als eine Art Pizzabrot, nur mit Olivenöl und Kräutern belegt, zubereitet oder mit Belag verfeinert werden. 

Im Gegensatz zur Pizza Bianca aus Rom wird die Pizza Bianca in der Toskana noch mit einer cremigen weißen Sauce getoppt, meist auf Basis von Ricotta, Mozzarella oder Parmesan. Oder ihr lasst die Creme weg und belegt Pizza Bianca wie eine klassische Pizza-Sorte, nur ohne Tomatensauce – z. B. mit Rucola und Parmesan oder Frutti di Mare.

Alles über Pizza Bianca und Tipps zum Selbermachen gibt’s in unserem Artikel.

Steckbrief: Pizza Bianca

  • Herkunft: Rom/Toskana

  • Klassischer Belag: Olivenöl und Kräuter/Käsesauce (Ricotta, Mozzarella, Parmesan)

Pizza Salami

Ein weiterer Klassiker: Pizza Salami. In Italien findet ihr „Pizza con salame piccante“ (Pizza mit scharfer Salami) oder „Pizza alla Diavola“ (Teufelspizza) in den meisten Pizzerien, am bekanntesten ist die Pizza-Sorte aber in Amerika. In beinahe jeder amerikanischen Serie und in jeder italienischen Pizzeria in den USA findet ihr „pepperoni pizza“.

Wichtig ist für die klassisch italienische Variante: Es darf nur italienische, scharfe Salami am Stück wie z. B. „Nduja“ oder „Spianata“ aus Süditalien für Pizza Salami verwendet werden, auf keinen Fall bereits in Scheiben geschnittene, milde Salami, die ihr fürs Sonntagsfrühstück kauft. ;)

Tipp: Salami und andere Fleisch- und Wurstwaren am besten nur ganz kurz mitbacken (erst gegen Ende der Backzeit auf die Pizza legen) oder nach dem Backen direkt auf die heiße Pizza legen. Wenn ihr Salami und Co. länger mitbackt, verlieren die Produkte an Aroma und werden zu trocken.

Pizza Salami Rezept

Steckbrief: Pizza Salami

  • Herkunft: Süditalien

  • Klassischer Belag: Tomatensauce, Mozzarella, scharfe Salami (z. B. Nduja, Spianata)

Pizza Funghi

Pizza Funghi gibt’s in Italien tatsächlich meistens in der Kombi „Prosciutto e Funghi“, also mit Schinken und Pilzen. Die würzige Pizza-Sorte ist ein Klassiker, der wahrscheinlich in Rom erfunden wurde – dort werden zusätzlich oft Artischocken auf Pizza Funghi gelegt. 

Für Pizza Funghi verwendet ihr am besten Champignons (frisch oder aus der Dose), das funktioniert ganzjährig. Während der Pilzsaison könnt ihr auch dünn geschnittene Steinpilze oder kleine Pfifferlinge auf Pizza Funghi legen, damit wird’s Gourmet-tauglich.

Pizza funghi auf grauem Untergrund

Steckbrief: Pizza Funghi

  • Herkunft: Rom

  • Klassischer Belag: Tomatensauce, Mozzarella, Pilze (+ evtl. Schinken für eine „Prosciutto e Funghi“)

Pizza Prosciutto

Pizza Prosciutto gibt’s auch ohne Funghi – nämlich nur mit Schinken. Der würzige Klassiker ist simpel, aber superlecker. Meistens wird Pizza Prosciutto mit „Prosciutto Cotto“, also italienischem Kochschinken, zubereitet. Alternativ könnt ihr Pizza Prosciutto mit Parmaschinken belegen – den solltet ihr aber auf jeden Fall erst nach dem Backen auf die Pizza legen.

Schinken wird auf Pizza Prosciutto verteilt

Steckbrief: Pizza Prosciutto

  • Herkunft: Rom

  • Klassischer Belag: Tomatensauce, Mozzarella, Kochschinken/Parmaschinken

Pizza Quattro Formaggi

Last but not least: Für alle Käselover ist die Pizza Quattro Formaggi perfekt. Vier Käsesorten verbinden sich zu einer herrlich cremigen, reichhaltigen Sauce, die einen leckeren Kontrast zur fruchtigen Tomatensauce bildet. Quattro Formaggi gibt es üblicherweise als knusprige, dünne Pizza nach römischer Art.

Traditionell landen folgende vier Käsesorten auf einer Pizza Quattro Formaggi:

  • Mozzarella als Basis (alternativ Büffelmozzarella)

  • ein würziger, intensiver Käse wie Gorgonzola

  • ein cremiger Frischkäse wie Ricotta oder Stracchino

  • ein Hartkäse wie Parmesan oder Pecorino

Käsesorten im Überblick

Steckbrief: Pizza Quattro Formaggi

  • Herkunft: Rom

  • Klassischer Belag: Tomatensauce, vier Käsesorten

Italienische Pizza-Sorten (Liste)

Heute gibt es in den meisten italienischen Pizzerien mehr Auswahl als nur Pizza Margherita und Pizza Marinara. Dennoch findet man weniger Pizza-Sorten als auf deutschen und internationalen Menüs. Die Italiener*innen mögen es „classico“.

Weitere bekannte italienischen Pizza-Sorten sind:

  • Pizza Quattro Stagioni (Tomatensauce, Mozzarella, Artischocken, Kochschinken, Pilze, Oliven – je eine der 4 Zutaten pro Ecke)

  • Pizza Capricciosa (Tomatensauce, Mozzarella, Artischocken, Pilze, Kochschinken und evtl. Oliven)

  • Pizza Boscaiola (Tomatensauce, Mozzarella, Salsiccia, Pilze)

  • Pizza Napoli (Tomatensauce, Mozzarella, Sardellen)

  • Pizza Frutti di Mare (Tomatensauce, Mozzarella, Meeresfrüchte)

  • Pizza Verdure (Tomatensauce, Mozzarella, gegrilltes Gemüse der Saison)

  • Pizza Pugliese (Tomatensauce, Mozzarella, Zwiebeln)

  • Pizza Tonno (Tomatensauce, Mozzarella, Thunfisch, Zwiebeln)

  • Pizza Carbonara (Ei, Pecorino, Guanciale)

  • Pizza Dolce (süße Pizza, z. B. mit Schoko-Creme oder Pistazien-Creme)

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