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Lifestyle

Thanksgiving-Essen wie in Nord-Amerika!

Einmal im Leben Erntedank feiern wie in Nord-Amerika! Euer Wunsch ist uns Befehl: Wir servieren euch ein Thanksgiving-Essen der Superlative – mit Truthahn, Süßkartoffel-Auflauf und Pumpkin Pie!
Nicole
Nicole, Redaktion

Für Foodies wie uns gibt es nur einen wahren Feiertag: Erntedank. An keinem anderen Tag im Jahr wird Essen so zelebriert – und zwar nicht nur die Lebensmittel, sondern auch der Akt des Essens an sich. Gerade was die Geselligkeit angeht, können wir Europäer uns vom Thanksgiving-Essen der Nord-Amerikaner ein paar Scheiben abschneiden – buchstäblich!

In den USA und Kanada ist Thanksgiving als Familienfest sogar wichtiger als Weihnachten. Genau wie unser Erntedank findet auch das amerikanische Thanksgiving im Herbst statt. Aus gutem Grund, denn zu dieser Jahreszeit wird auf den Feldern ein letztes Mal reiche Ernte eingefahren. Das war es aber auch schon fast mit den Gemeinsamkeiten. 

Alles über die Unterschiede zwischen Erntedank und Thanksgiving erfahrt ihr bei uns. Neben Schlaumeier-Wissen für die Tischkonversation versorgen wir euch mit den besten Rezepten für das Thanksgiving-Essen. Lest hier, welche Zutaten nicht fehlen dürfen und wie ihr die Pute beim vegetarischen Thanksgiving-Dinner ersetzen könnt.

Zwei Geschenkfläschchen mit einem Whiskey-Drink zu Thanksgiving

Thanksgiving = Friendsgiving

Ihr trefft eure Familie und Freunde dieses Jahr nicht, um mit ihnen ein Thanksgiving-Essen zu veranstalten? Dann verschenkt einfach Erntedank-Stimmung im Kleinen: mit einem hübsch verpackten Fläschchen voll flüssigem Gold – unserem Apfel-Whiskey mit kanadischem Ahornsirup. Duftet nach Gemütlichkeit, schmeckt nach Karamell und lässt eure Liebsten von rot-gelben Herbstwäldern Kanadas träumen. Das ideale Goodie zu Erntedank – denn Thanksgiving ist Friendsgiving!

Erntedank versus Thanksgiving

Sowohl bei Erntedank als auch bei Thanksgiving geht es um Dankbarkeit und um Essen. Dabei kommt es jedoch auf die kleinen, großen Unterschiede an. Welche das sind und wie anders das Thanksgiving-Fest sogar innerhalb Nord-Amerikas in den USA und Kanada gefeiert wird, haben wir euch in der folgenden Übersicht zusammengefasst.

Erntedankfest in Deutschland

  • Was wird bei Erntedank in Deutschland gefeiert? Erntedank ist hierzulande (und in den meisten Teilen Europas) ein religiöses Fest und sozusagen das Happy End nach einer erfolgreichen Erntesaison. Der Dank gilt dem lieben Gott, der die Böden fruchtbar gemacht und einmal mehr für „unser täglich Brot“ gesorgt haben soll. Amen!

    Die Erntedank-Tradition besteht bereits seit dem 3. Jhd. im Christentum und betont den hohen Stellenwert der Landwirtschaft für das menschliche Überleben. Mehr noch als heute waren die Menschen damals auf die Bodenerträge als Grundnahrungsmittel angewiesen.

    Funfact: Weltliche Bedeutung gewann das Erntedank-Ritual in Deutschland erst im Mittelalter, als sich die milde gestimmten Lehnsherren mit einem Festmahl bei ihren Untertanen für die eingetragene Ernte bedankten.

  • Wann wird Erntedank in Deutschland gefeiert? Auf der Bischofskonferenz im Jahr 1972 wurde der Erntedank-Termin auf den ersten Sonntag im Oktober gelegt. Dieses Datum ist jedoch nicht offiziell anerkannt und gilt nur für die katholische Kirche. Die evangelische Kirche feiert Erntedank am ersten Sonntag nach dem Michaelistag am 29. September.

    Erntedank ist in Deutschland kein gesetzlicher Feiertag und sämtliche Kirchengemeinden dürfen frei bestimmen, ob und wann sie das Fest begehen möchten. Rund um die Mosel wird Erntedank kurzerhand mit dem Ende der Weinlese zusammengelegt. Damit findet das deutsche Erntedankfest irgendwann zwischen September und November statt.

  • Wie wird Erntedank in Deutschland gefeiert? Meist beschränkt sich das deutsche Erntedankfest auf das Schmücken der Kirchenräume mit Ähren und Feldfrüchten. Neben dem Gottesdienst finden auf den Straßen Prozessionen mit geflochtenen Erntekronen und bunten Blumenwagen statt. Das war es dann aber auch schon so ziemlich mit den Erntedank-Feierlichkeiten.

    In ländlichen Gegenden geht es etwas ausgelassener zu. Oft gibt es zu Erntedank eine Kirmes oder ein Dorffest, wo sich alle zu Musik und Tanz, Bier und Essen treffen. Auf den Feldern werden Puppen aus Strohballen errichtet, die über die leergefegten Ernteflächen wachen und an die harte Arbeit der Bauern erinnern.

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Thanksgiving in Nord-Amerika (USA)

  • Was wird bei Thanksgiving in Amerika gefeiert? Auch beim amerikanischen Erntedankfest wird Gott für die Gaben der Natur gedankt. In erster Linie ist Thanksgiving in den USA jedoch ein weltliches und kein religiöses Fest, denn im Vordergrund steht hier die Kolonial- und Pioniergeschichte des Landes.

    Der Legende nach sollen die Pilgerväter das erste Thanksgiving-Essen mit den Ureinwohnern des Wampanoag-Stammes im Jahr 1621 gefeiert haben – aus Dankbarkeit für die Unterstützung der Einheimischen. Sie hatten den englischen Siedlern gezeigt, wie sie auf dem fremden Kontinent die Felder bestellen und Mais anbauen konnten. Ohne diese Hilfe hätten die Pilger ihren ersten Winter in der Neuen Welt nicht überlebt, heißt es.

  • Wann wird Thanksgiving in Amerika gefeiert? Der Thanksgiving Day findet in den USA immer am letzten Donnerstag im November statt. Seit 1941 ist Erntedank hier ein nationaler Feiertag, das hat Präsident Roosevelt so festgelegt. 

  • Wie wird Thanksgiving in Amerika gefeiert? Das Erntedankfest ist in den USA weitestgehend von der Kirche abgekoppelt. Stattdessen wird privat in der Familie oder im Freundeskreis gefeiert – mit einem üppigen Thanksgiving-Essen. Dafür reisen die Verwandten von überall her an. Die meisten Amerikaner nehmen deshalb den Freitag als Brückentag frei, um vier Tage lang am Stück Erntedank zu feiern.

    Funfact: Der Freitag nach Thanksgiving ist kein gewöhnlicher Freitag, sondern der „Black Friday“, der den Beginn der Weihnachtseinkäufe einläutet – und längst auch hierzulande mit Wahnsinns-Schnäppchen im Einzelhandel lockt.

    Unsere kleinen Erntedankumzüge werden in den USA von einer mehrstündigen Thanksgiving-Parade getoppt, die man sich live in New York oder im TV ansehen kann – genau wie das obligatorische Football-Spiel und die offizielle Fernsehansprache des US-Präsidenten. Der schenkt außerdem noch zwei ausgewählten Thanksgiving-Turkeys das Leben – eine medienwirksame Rettungsaktion, die George H.W. Bush 1989 eingeführt hat.

Thanksgiving in Kanada

  • Was wird bei Thanksgiving in Kanada gefeiert? Das kanadische Thanksgiving orientiert sich am europäischen Erntedankfest und dem Ideal der Demut. Auch hier steht das Lobpreisen Gottes für die Ernte im Fokus – aber nicht nur das. Beim kanadischen Thanksgiving wird ebenso Dankbarkeit für das Leben selbst geäußert.

    Das erste Thanksgiving-Essen in Kanada soll bereits 1578 stattgefunden haben – also deutlich früher als in den USA: In diesem Jahr erreichte der englische Seefahrer Martin Forbisher endlich wieder sicheren Boden in Kanada, nachdem er Jahre lang erfolglos nach einer Nordwestpassage von Europa in den Orient gesucht hatte. Gefeiert wurde mit dem Festmahl weniger die Ernte als das Überleben, denn die Reise war äußerst verlustreich.

  • Wann wird Thanksgiving in Kanada gefeiert? Das kanadische Thanksgiving ist deutlich früher als das amerikanische Thanksgiving gelegen. Das Datum ist immer der zweite Montag im Oktober, statt der letzte Donnerstag im November. Der einfache Grund: Kanada hat ein anderes Klima als die USA, sodass die Ernte dort eher reif ist und die Kanadier entsprechend früher Erntedank feiern – wenn auch zwei Wochen später als in Deutschland.

    Seit 1957 ist Thanksgiving in Kanada genau wie in den USA ein gesetzlicher Feiertag – zumindest in den meisten Provinzen des Staates. Mit Ausnahme von fünf Provinzen dürfen sich die Kanadier über ein langes Thanksgiving-Wochenende von drei Tagen freuen – einen Tag weniger als in den Vereinigten Staaten.

  • Wie wird Thanksgiving in Kanada gefeiert? In Kanada feiert man Erntedank ebenso gesellig mit Familie und Freunden wie in den USA. Auch das Thanksgiving-Essen ist sehr ähnlich – Truthahn inbegriffen –, wobei es in den Vereinigten Staaten meist etwas süßer zugeht und beim Gebäck häufig auf Maismehl statt Weizenmehl zurückgegriffen wird.

    Eine Erntedank-Parade wird in Kanada ebenfalls geboten und im Fernsehen ausgestrahlt, wenn auch nicht ganz so exorbitant lang und ohne Bezug zu den US-amerikanischen Pilgervätern. Sportlich wird es mit der Thanksgiving-Day-Übertragung der Canadian Football League. Was wegfällt, sind Truthahn-Begnadigungen und Shopping-Exzesse.

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Thanksgiving-Truthahn zubereiten: So geht’s!

Woran denkt ihr als Erstes, wenn ihr „Thanksgiving“ hört? Richtig, Truthahn – oder „Turkey“, wie der Geflügel-Braten in Nord-Amerika heißt. Der Legende nach sollen bereits die Pilgerväter in den USA Truthahn zu ihrem historischen Erntedankfest verspeist haben. Für ein traditionelles Thanksgiving-Essen führt also kein Weg am Roasted Turkey vorbei.

Geröstet wird der Truthahn im Ganzen, wobei ein handelsüblicher Truthahn bis zu 15 Kilo wiegen kann und locker für eine ganze Fußballmannschaft reicht – oder mehrere, vor allem, wenn der Truthahn gefüllt ist.

Leftover-Hawaiian Rolls mit Truthahn-Resten und Cranberrysauce

Faustregel zum Truthahn-Kauf: Pro Person rund 500 Gramm Pute einplanen. Spekuliert ihr auf Truthahn-Reste für köstliche Leftover-Rezepte, könnt ihr entsprechend in der Menge hochgehen. Die Größe eures Backofens gibt aber letztlich vor, wie groß und schwer das Tier maximal sein kann.

Füllung aus Semmelbröseln für Braten

Das „Stuffing“, sprich die Truthahn-Füllung, besteht klassisch aus Brotkrumen, die mit Eiern, Zwiebeln und Gewürzen vermischt werden. Aber auch mit gekochtem Reis, Pilzen, Trockenfrüchten oder Speck lässt sich ein Truthahn lecker befüllen. Probiert mal unsere Stuffing-Ideen mit Äpfeln und Zwiebeln, Semmelknödeln oder Hackfleisch aus!

Truthahn mit Ahornsirup auf einem Blech mit Gemüse

Bei unserem Truthahn-Rezept verzichten wir auf eine Extra-Füllung und stopfen den Puter lediglich mit Orangen und Knoblauch, um ihm mehr Stabilität zu geben und den Dampfsauna-Effekt zu nutzen: durch die Ofenhitze gibt die Füllung ihr fruchtiges Aroma ans Fleisch ab, sodass dieses auf natürliche Weise von innen gewürzt wird.

Tipp fürs Zeitmanagement bei der Truthahn-Zubereitung: Pro Kilo Fleisch solltet ihr 30 Minuten Garzeit einplanen. Habt ihr einen gefrorenen Truthahn gekauft, muss dieser vorher aufgetaut werden. Um das Risiko von Salmonellen zu verringern, tut ihr dies nicht bei Raumtemperatur, sondern im Kühlschrank. Am besten den Truthahn ein paar Tage vor dem Fest auftauen, denn pro Kilo dauert dies gut 12 Stunden – erkundigt euch hierzu direkt beim Metzger eures Vertrauens und denkt dran, dass der gefrorene Truthahn zum Auftauen auch in euren Kühlschrank passen muss!

Gebratener Truthahn am Stück auf einem Blech, das von zwei Personen getragen wird

Für die Würze von außen bestreicht ihr den Truthahn vor dem Rösten mit Olivenöl, Salz und Pfeffer. Eine leckere Kruste bekommt die Pute oder der Puter (je nach Geschlecht des Vogels), wenn der Braten kurz vor Ende der Garzeit glasiert wird ­– etwa mit Ahornsirup oder Honig. Anschließend die Ofentemperatur erhöhen, sodass die Truthahn-Kruste knusprig wird.

Tipp für saftigen Truthahn: Damit das Fleisch nicht durch die hohen Temperaturen und die lange Garzeit austrocknet, könnt ihr eine große Schale mit Wasser mit in den Backofen stellen. Das Wasser verdunstet und hält den Truthahn frisch. Außerdem hilft es, den Truthahn immer wieder mit Bratfett zu übergießen.

Selbstgemachte Bratensauce mit Pilzen in einer Schale mit Schöpfkelle

Die Bratensauce gehört zu den wichtigsten Dingen beim Thanksgiving-Truthahn! Um den Saft aufzufangen, stellt ihr am besten ein Blech unter den Ofenrost, auf dem der Truthahn geröstet wird. Aus diesem Sud lässt sich einfach mit einer Mehlschwitze eine sämige Bratensauce anrühren.

Eine Schale frische Cranberrysauce vor schwarzem Hintergrund

Tipp zur Saucen-Alternative: Zusätzlich oder anstelle von Bratensauce könnt ihr euren Truthahn mit Preiselbeersauce bzw. Cranberrysauce servieren. Die roten Früchte bringen eine spannende Säure mit und sind gleichzeitig ein toller Farbtupfer auf der Thanksgiving-Tafel!

Tipp: Wenn ihr euch für Truthahn zu Thanksgiving bzw. Erntedank entscheidet, dürft ihr nach dem Essen nicht das Brechen des „Wishbones“ vergessen: Zwei Personen ziehen jeweils mit dem kleinen Finger am Gabelbein des Truthahns. Wer das größere Stück vom „Wunschknochen“ in Händen hält, darf sich etwas wünschen.

Thanksgiving-Essen: Die 5 wichtigsten Zutaten

Ein Truthahn macht noch kein Thanksgiving – hierzu gehört auf jeden Fall saisonales Obst und Gemüse. Am besten aus regionalem Anbau, schließlich feiern wir an diesem Festtag nichts Geringeres als das Ende der lokalen Herbst-Ernte. Lest hier, welche Zutaten bei einem klassischen Thanksgiving-Essen wie in Nord-Amerika nicht fehlen dürfen.

Auf einem schwarzen Teller liegen zwei halbe Kürbisse, daneben ein Pinsel

Thanksgiving-Essen mit Kürbis

An Kürbis kommt niemand beim amerikanischen Erntedank-Essen vorbei! Egal, ob süß kandiert oder herzhaft gefüllt – die orange Riesenbeere ist allgegenwärtig. Top-Thanksgiving-Rezepte: Pumpkin Pie und Hasselback-Butternut.

Süßkartoffel-Auflauf mit Marshmallows und Pekannüssen

Thanksgiving-Essen mit (Süß-)Kartoffel

Aus Kartoffeln, Süßkartoffeln oder Yams (hierzulande auch Pastinaken) wird gerne ein cremiges Püree zubereitet – der perfekte Begleiter zur Truthahn-Bratensauce! Top-Thanksgiving-Rezepte: Süßkartoffel-Auflauf mit Marshmallows und Kartoffelbrei.

Maisauflauf mit Frischkäse in einer Auflaufform, daneben in einem Teller

Thanksgiving-Essen mit Mais

In Südamerika werden im Sommer Maiskolben gegrillt, in den USA und Kanada kommen sie zu Thanksgiving auf den Tisch. Anders als vermutet, hat Mais in nördlichen Gefilden erst im Spätsommer bis Herbst Hauptsaison. Top-Thanksgiving-Rezepte: Maisbrot und Mais-Frischkäse-Auflauf.

Auf schwarzem Untergrund steht eine Auflaufform mit Grüne Bohnen-Auflauf, daneben zwei Teller mit je einer Portion

Thanksgiving-Essen mit Kohl und Bohnen

Viele Kohlsorten werden ein letztes Mal frisch im Herbst geerntet und sind als Thanksgiving-Beilagen quasi Must-Haves. Dazu gehören Blumenkohl, Brokkoli und Rosenkohl. Genauso im Fokus stehen Bohnen. Top-Thanksgiving-Rezepte: Grüne-Bohnen-Auflauf und gerösteter Rosenkohl mit Speck.

Halbierte Möhren auf einem schwarzen Teller, darüber Pistazienpesto.

Thanksgiving-Essen mit Möhren

Auch wenn der Osterhase oft mit Karotten assoziiert wird: Möhren haben von Sommer bis Herbst Hauptsaison, weniger im Frühjahr! In Nord-Amerika und hierzulande kredenzen wir zu Erntedank gerne Möhrchen als Beilage oder Vorspeise. Top-Thanksgiving-Rezepte: Möhrensalat und glasierte Ofenmöhren.

Zwei Gläser mit Apfel-Whiskey mit Ahornsirup

Tipp: Ahornsirup first – vor allem beim kanadischen Thanksgiving wird der goldgelbe bis braune Sirup zum Süßen von Pies und Truthahn-Marinaden eingesetzt. Das Karamell-Aroma passt hervorragend zu Herbst-Gerichten und Drinks auf Whiskey-Basis. Unbedingt ausprobieren: In Ahornsirup karamellisierte Pekannüsse und Kürbiskerne als Toppings für euer Erntedank-Essen.

Thanksgiving-Dinner: Die besten Rezepte

Tisch frei – hier kommen unsere gesammelten Lieblingsrezepte fürs Thanksgiving-Dinner! Von Vorspeisen und Beilagen über den Hauptgang bis zu Desserts ist hier alles dabei, was das Foodie-Herz begehrt. Damit auch Veggies auf ihre Kosten kommen, findet ihr ebenfalls vegetarische Thanksgiving-Rezepte und Truthahn-Alternativen zum Niederknien. Danke, Gott, für die reiche Ernte!