Lifestyle

Bye-bye Booze: Feuchtfröhlich durch den Dry January

Prost Neujahr? Nö. Wir machen zum Jahresstart beim Dry January mit und verzichten für einen Monat auf Alkohol. Ihr seid auch dabei? Wir lassen euch nicht auf dem Trockenen sitzen und mixen euch die besten alkoholfreien Getränke des Jahres!
Nicole
Nicole, Redaktion

Na, wie seid ihr ins neue Jahr gerutscht? Wahrscheinlich auch auf einer Welle aus Glühwein vom Weihnachtsmarkt, diversen Verdauungsschnäpsen nach dem Festessen und dem ein oder anderen Sektchen zu Silvester. Nach den alkoholreichen Feierlichkeiten haben wir gar keine Lust mehr aufs Trinken. Da tut es gut, mal eine Pause vom Hochprozentigen einzulegen und den Januar alkoholfrei zu beginnen. 

Das Ganze hat Tradition. Unter dem Motto „Dry January“, also „trockener Januar“, setzen viele Leute auf einen nüchternen Jahresstart, indem sie ab Neujahr einen Monat lang keinen Tropfen Alkohol trinken. Die Kampagne wurde 2014 in England gestartet, um auf die gesundheitlichen Gefahren des Alkoholkonsums aufmerksam zu machen. Längst ist der Dry January ein weltweiter Trend, den wir bei FOODBOOM gerne mitmachen.

Warum sich die einmonatige Alkohol-Abstinenz richtig lohnt und wie ihr den hehren Vorsatz, weniger zu trinken, durchhaltet, lest ihr hier. Wir verraten euch die besten Tipps und Rezepte, „mit denen man auch ohne Alkohol Spaß haben“ und stilvoll anstoßen kann. Außerdem schauen wir uns an, was es heißt „sober curious“ zu sein und wecken damit hoffentlich auch bei euch die Lust an der Nüchternheit. 

Tipp: Alle Infos, Tricks und Rezepte zum Fasten auf Alkohol könnt ihr natürlich ebenso gut in der 40-tägigen Fastenzeit nach Karneval bzw. Fasching zwischen Aschermittwoch und Ostern anwenden.

Die 3 besten Gründe, um weniger Alkohol zu trinken

Der gute Vorsatz, weniger Alkohol trinken zu wollen, liegt laut in Deutschland nur auf Platz 9 der beliebtesten Neujahrspläne 2023. Das Vorhaben kreuzt sich aber mit dem Evergreen-Wunsch auf Platz 1: Endlich gesünder ernähren. Erfahrt hier, warum nicht nur eure Gesundheit von einem Alkoholverzicht profitiert.

 

  1. Schlecht für die Gesundheit: Alkohol ist ein Zellgift, das die Leber und nahezu alle anderen Organe angreift. Nach Angaben der von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) begünstigt ein übermäßiger sowie regelmäßiger Alkoholkonsum Entzündungen und sogar Krebserkrankungen. Obendrein macht Alkohol dumm – das Gehirn kann auf Dauer schrumpfen, was zu Konzentrationsschwächen bis zu Demenz führen kann. Ein erhöhter Blutdruck setzt auch dem Herz zu und selbst unser größtes Organ, die Haut, leidet durch zu viel Alkohol. Wiederholt einen über den Durst zu trinken, lässt uns also sprichwörtlich alt aussehen. Einen guten Überblick zu den rund 200 Krankheiten, die durch Alkohol gefördert werden, bietet der (dkfz).

  2. Schlecht für die Fitness: Alkohol ist ein . Zum einen enthalten Spirituosen reichlich leere Kalorien – ein Glas Wein oder Bier bringen es auf rund 140 kcal, so viel wie ein Wiener Würstchen. Noch kalorienreicher sind süße Cocktails wie Caipirinha, der locker mit einer Currywurst voll Ketchup mithalten kann. Alkohol ist aber nicht nur selbst eine Kalorienbombe, die Giftstoffe können zudem die Fettverbrennung im Körper hemmen. Wir nehmen beim Alkohol-Trinken also nicht nur jede Menge Kalorien auf, wir werden sie auch schlechter wieder los. Unsere allgemeine Fitness leidet zusätzlich durch schlechten Schlaf. Gerade Frauen soll Alkohol lassen. Am Morgen sind wir dann erschöpft und gereizt. Von Übelkeit und Kopfschmerzten durch den Kater mal ganz zu schweigen. Tipps und Rezepte zum Katerfrühstück gibt’s hier.

  3. Schlecht für den Geldbeutel: Der letzte Grund, warum es sich buchstäblich lohnt, weniger Alkohol zu trinken, dürfte allen einleuchten. Alkohol ist teuer. Wir können also bares Geld sparen, wenn wir unsere Hausbar verkleinern und im Club auf alkoholische Drinks verzichten. Wenn die nächste Happy Hour lockt, rufen wir uns einfach die beiden ersten Punkte ins Gedächtnis.

Neustart: Darum ist der Dry January so sinnvoll

Reicht ein Monat ohne Alkohol während des Dry January überhaupt aus, um den Körper zu entgiften? Yes! Laut macht sich bereits ein vierwöchiger Alkohol-Verzicht für unsere Gesundheit bezahlt. Schon in den ersten zwei Wochen soll der Schlaf tiefer werden und je nach Veranlagung und Schwere des vorherigen Alkoholkonsums können erste Kalorien purzeln. Nach vier Wochen verbessere sich das Hautbild, der Blutdruck normalisiere sich und wir haben frische Energie. Perfekt für einen fitten Start ins Jahr!

Wie die bestätigt, erholt sich die Leber recht schnell, wenn wir ihr etwas Ruhe gönnen. Je nachdem, wie stark das Organ belastet wurde, kann sich eine alkoholbedingte „Fettleber“, also eine krankhaft verfettete Leber, nach 4–6 Wochen ohne Alkohol zurückbilden. Eine „Leberzirrhose“, sprich eine geschrumpfte Leber, kann nicht durch eine Alkohol-Abstinenz rückgängig gemacht werden. Wohl aber wird verhindert, dass noch mehr Gewebe abstirbt. 

Durch den Neustart im Zuge des Dry January können wir unseren Stoffwechsel verbessern und unser Immunsystem stärken. Und noch einen Vorteil bringt das Fasten auf Alkohol laut der : Wir merken durch den Verzicht sehr schnell, ob wir süchtig sind und mit regelrechten Entzugserscheinungen wie Kopfschmerzen, Zittern oder innerer Unruhe zu kämpfen haben. Spätestens dann sollten wir Alkohol als Droge erkennen, einen Arzt aufsuchen und unser Trinkverhalten konsequent verändern. findet ihr online auf der Seite von Kenn-dein-Limit.

Ein Gläschen in Ehren: Wie viel Alkohol ist erlaubt?

Eins kurz vorweg: Egal, in welcher Dosis – Alkohol ist immer ungesund und potenziell schädlich. Das gilt auch für am Abend, das angeblich gut fürs Herz sein soll. konnte jedoch keine lebensverlängernde Wirkung festgestellt werden.

Zur Orientierung gibt es gewisse Grenzwerte für Erwachsene, die besagen, wie viel Alkohol man täglich trinken darf, ohne die Gesundheit allzu sehr aufs Spiel zu setzen. Dieser sogenannte unterscheidet sich bei Frauen und Männern. Schuld ist u. a. der geringere Flüssigkeitsgehalt im weiblichen Körper, der den Alkoholpegel im Blut bei gleicher Menge Hochprozentigem schneller ansteigen lässt als beim Mann. Frauen „vertragen“ demnach nur halb so viel Alkohol.

Für Frauen sind höchstens 10 bis 12 g reiner Alkohol (= 1 Standardglas) pro Tag erlaubt. Das entspricht 0,3 l Bier (5 Vol.%), 0,125 l Wein (12 Vol.%), 0,1 l Sekt (12 Vol.%) oder 4 cl Schnaps (35 Vol.%). Für Männer ist maximal die doppelte Menge drin, also bis zu 24 g reiner Alkohol (= 2 Standardgläser) täglich. 

Wichtig: Damit es nicht zu einer Gewöhnung kommt, empfiehlt die BZgA, mindestens zwei alkoholfreie Tage pro Woche einzulegen. Wie die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS) warnt, kann es nicht erst im Rahmen einer Alkoholabhängigkeit zu gesundheitlichen Schäden kommen, sondern auch durch einen .

Drei Tipps: Weniger Alkohol trinken leicht gemacht

Ihr wollt weniger Alkohol trinken oder während des Dry January komplett darauf verzichten und tut euch noch etwas schwer mit der Disziplin? Dann kommen hier drei einfache Tipps, die euch beim Durchhalten helfen.

  1. Gemeinsame Sache machen: Allein in der Runde keinen Alkohol zu trinken, kann hart sein. Schließt euch deshalb am besten mit euren Freunden zusammen und motiviert euch gegenseitig zum Alkoholverzicht. Kompliz*innen können die Mission erheblich vereinfachen – kennt man vom Anspornen zum gemeinsamen Sport.

  2. Schöne Belohnung ausdenken: Will euch niemand beim Dry January unterstützen, tut es immer noch die gute, alte Belohnung fürs erreichte Ziel. Ladet euch nach durchgestandenem Dry January selbst zu einem leckeren Dinner ein oder gönnt euch 'nen schönen Strauß Blumen. Umgekehrt könnt ihr auch eine Wette eingehen mit „Strafe“ für die Nichteinhaltung des Abstinenz-Pakts.

  3. Leckere Alternativen suchen: Fürs Feeling könnt ihr während des Dry January wunderbar auf alkoholfreie Alternativen zurückgreifen. Vor allem alkoholfreier Wein und ist auf dem besten Weg, sich zu einer eigenen Weinsorte zu entwickeln, die Genuss ganz ohne Reue und gesundheitliche Folgen ermöglicht. Genauso gibt es neben dem längst etablierten alkoholfreien Bier auch anti-alkoholische Varianten von Sekt und Spirituosen wie Gin. 

    Unabhängig davon, um welches Getränk es sich handelt: Dem Erzeugnis wird der Alkohol entzogen – meist erst nach der Gärung oder Destillation, damit das Resultat ähnlich schmeckt wie das alkoholische Original. Für den spritzigen Genuss wird bei den alkoholfreien Alternativen zumeist Kohlensäure eingesetzt. Das Prickeln auf der Zunge macht die Aromen besser erlebbar. Alkoholfreier Weißwein ist übrigens besonders zu empfehlen, da hier die Aromen der Rebsorte in der Regel wichtiger sind als der Geschmack durch die Gärung.

Warum „alkoholfrei” nicht immer „ohne Alkohol“ ist

Steht „alkoholfrei“ auf der Flasche, muss das nicht zwangsläufig heißen, dass das Getränk „frei von Alkohol“ ist. Denn lebensmittelrechtlich darf hier noch ein Restalkoholgehalt von bis zu 0,5 Vol.% enthalten sein, so die Verbraucherzentrale.

Davon kann man zwar nicht betrunken werden, wie eine Studie der Universität Freiburg bewiesen hat, dennoch eignen sich die vermeintlich „alkoholfreien“ Getränke nicht für jede*n. Der DHS zufolge sollten schwangere und stillende Frauen zum Schutz des (ungeborenen) Kindes keinerlei Risiko mit Restalkohol eingehen. 

Auch für Jugendliche unter 16 Jahren sieht der Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels (BVLH) eine potenzielle Gefährdung durch „alkoholfreie“ Getränke, da sich die Kids durch den Geschmack und Geruch an Alkohol gewöhnen könnten. Um eine Rückfälligkeit zu verhindern, ist „Alkoholfreies“ deshalb ebenfalls für trockene Alkoholiker tabu.

Wenn ihr den Dry January bierernst nehmt, solltet ihr nur solche Getränke zu euch nehmen, die mit „ohne Alkohol“ oder „0,0 % Alkohol“ gekennzeichnet sind. Also immer schön das Kleingedruckte lesen.

Sober curious: Bewusster Alkoholgenuss statt bloßer Verzicht

Zeiten ändern sich! Genau wie Rauchen mittlerweile fast verpönt ist, wird man kaum noch komisch angeguckt, wenn man auf der Party Sekt & Co. ablehnt. Die liberale Einstellung ist besonders stark unter den Jugendlichen der Generation Z vertreten. Sie leben uns vor, was „sober curious“, also „neugierig aufs Nüchternsein“ bedeutet. Statt Verzicht wartet nämlich ganz viel Genuss auf uns, wenn wir offen für anti-alkoholische Getränke sind.

Aus einem hohen Glas spritzt Fliederbeersirup heraus. Davor stehen zwei selbstbeschriftete Flaschen gefüllt mit rotem Sirup.

Ähnlich wie wir unser Nahrungsspektrum durch den Einbezug von veganen Fleischalternativen erweitern, wird unser Drink-Horizont breiter und bunter, wenn wir die Impulse der „no booze“-Bewegung aufgreifen. So erhält die Drink-Branche frischen Wind durch die Wiederentdeckung vergessener Zutaten, wie erlesener Sirupe sowie würziger Kräuter und Botanicals. Für leckere Cocktails braucht es keinen Alkohol!

Das eine muss das andere aber nicht ausschließen. Statt für immer dem Alkohol abzuschwören, geht es um Achtsamkeit. So will es auch der „Damp Lifestyle“, der sich aktuell größter Beliebtheit erfreut. Das Englische „damp“ heißt so viel wie „feucht-klamm“ und zielt als Gegenbegriff zum „trockenen Januar“ auf mehr Flexibilität im Trink-Alltag ab. Das ein oder anderen Gläschen ist durchaus drin – wenn man es bewusst genießt.

Zwei Gläser mit einem roten Drink und verschiedenen Beeren darin

Damit steht der Damp Lifestyle in einer Linie mit dem Ernährungskonzept des „Healthy Hedonism“, dem wir uns auch bei FOODBOOM verschrieben haben. Wir bedienen uns am liebsten der gesamten Palette an festen und flüssigen Lebensmitteln und hören auf unser „Bauchgefühl“. Der Körper merkt intuitiv, was ihm guttut bzw. was nicht. Alkohol wird deshalb zwar nicht zwangsläufig vom Speiseplan gestrichen, aber stark reduziert.

Will sagen: Wir sind dafür, generell seltener oder weniger Hochprozentiges zu trinken – unabhängig davon, welcher Monat es gerade ist. So wird der Alkoholkonsum weder zur Sucht noch zur Gewohnheit und wir gehen selbstbestimmt durchs Jahr.

Getränke ohne Alkohol: unsere liebsten Mocktail-Rezepte

Ihr braucht noch Inspiration für leckere Getränke ohne Alkohol? Wir sind euer Sidekick und liefern euch passende Rezepte mit null Promille, aber hundert Prozent Genuss! Dabei decken wir alle Bereiche ab – von eiskalten Erfrischungsgetränken über süffige Energiebooster bis zum stilvollen Partymocktail ist hier alles dabei, was Rang, aber keinen Alkohol hat. Tipps und Ideen zum Pimpen der Drinks all inclusive!

Alkoholfreie Getränke zur Erfrischung: Eistee bis Switchel

Im Sommer muss eine eisgekühlte Erfrischung her, mit der wir unseren Wasserhaushalt auffüllen können. Alkoholfreie Getränke sind die idealen Durstlöcher und versorgen den Körper bestenfalls sogar mit wichtigen Mineralstoffen. Stichwort: isotonisch. Neben einem alkoholfreien Weizenbier denken wir hier auch an fruchtige Saftschorlen, ungezuckerten Eistee und Infused Water, also Wasser, das mit Obst oder Kräutern verfeinert wurde.

Wer es süß mag, kann Limonade selber machen. Der große Vorteil gegenüber fertigen Softdrinks ist, dass ihr bei der eigenen Limo-Kreation selbst bestimmen könnt, wie viel Zucker reinkommt. Auch mit frisch gepressten Säften und alkoholfreiem Sirup könnt ihr erfrischende Drinks mixen. Tipp: Einfach etwas selbst gekochte Marmelade oder Konfitüre ins Glas geben. Bei Fitnessfans steht der Switchel hoch im Kurs. Eine gesunde Limonade aus Ingwer, Zitrone und Apfelessig, die sogar beim Abnehmen helfen soll.

Alkoholfreie Getränke für mehr Energie: Smoothies und Milkshakes

Neben klaren alkoholfreien Getränken haben wir auch jede Menge Rezepte für ultra-cremige Shakes in petto. Das kann als Wachmacher ein sahniger Eiskaffee sein oder ein exotischer Lassi, ein indisches Joghurtgetränk, das sich super eignet, um scharfe Speisen zu neutralisieren. Fruchteinlagen wie Mango machen den traditionell leicht-salzigen Mix direkt etwas süßer. Ebenfalls unvergleichlich cremig: russischer Kefir aus Sauermilch mit Früchten.

Vitamine ohne Ende tankt ihr mit alkoholfreien Smoothies, die ihr nach Belieben mit Kokos- oder Buttermilch aufschäumen könnt. Ein Klecks Erdnussbutter, Mandelmus oder die Sesampaste Tahini machen die konzentrierten Fruchtshots gehaltvoller. Tipp: Ähnlich wie bei Nicecream, dem veganen Eis-Ersatz, sorgen gefrorene Bananen im Smoothie für eine sämige Textur – und verlängern das Sättigungsgefühl. Gesünder sind nur noch grüne Smoothies, die das Beste aus süßem Obst und Gemüse vereinen.

Alkoholfreie Cocktails für die Party: Bowle bis Brause

Ain’t no party like an anti-alcoholic party! Zum Beweis präsentieren wir euch unsere besten Mocktail-Rezepte, die euch den Alkohol geschmacklich nicht vermissen lassen. Für die Spritzigkeit sorgt neben Sodawasser alkoholfreies Ginger Beer mit scharfem Ingwer-Aroma. Ihr könnt als Basis auch gut Bitterlimonade bzw. Tonic Water verwenden, das die Sinne bereits ohne Gin on top durch die duftigen Kräuternoten berauscht. Tipp: Frische Kräuter am Stiel lassen den Drink sofort stilvoller aussehen und pimpen obendrein den Geschmack.

Zum Dekorieren der alkoholfreien Cocktails sind in Scheiben geschnittene Zitrusfrüchte nach wie vor unschlagbar. Angesagter als Zitronen und Orangen sind Grapefruit-Scheiben, die dem Dink nicht nur Säure, sondern auch eine kultivierte Bitterkeit geben. Gefrorene Beeren erhöhen den Spaßfaktor von alkoholfreier Bowle – egal, ob direkt als TK-Obst zugefügt oder umrahmt von stylishen Eiswürfeln. Dazu einfach die Früchtchen über Nacht mit Saft, Sirup oder Wasser in eine Eiswürfelform füllen.

Wenn ihr zum Jahresstart auch beim Essen über euren Tellerrand schauen wollt, findet ihr hier einen Überblick zu den beliebtesten Ernährungsweisen von ayurvedisch bis vegan.

Bock auf mehr?

Lade Daten...
schließen
Newsletter
Newsletter

Bleib doch

Noch kurz

Melde dich für unseren FOODBOOM-Newsletter an und erhalte regelmäßig BOOMbastisch leckere Rezepte direkt in dein Mail-Postfach!

Jetzt anmelden