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24 x lecker: Adventskalender-Fülllungen für Foodies

Was heute wohl im Türchen steckt? Ihr habt es in der Hand – mit eurem selbst befüllten Adventskalender. Von uns gibt’s dafür 24 Food-Ideen, die sogar Santa begeistern. Neugierig? Lasst das Weihnachts-DIY beginnen!
Nicole
Nicole, Redaktion

Das Beste an der Vorweihnachtszeit ist definitiv der Adventskalender – vor allem dann, wenn er bis zum Rand mit süßen und herzhaften Leckereien gefüllt ist. Und weil Selbstgemachtes immer von Herzen kommt und besser als gekauft schmeckt, wollen wir dieses Jahr den Adventskalender selber befüllen. Ihr auch? Dann könnt ihr hier reichlich Inspiration und Rezepte für euren individuellen DIY-Food-Adventskalender sammeln. 

Wir bescheren euch die besten Tipps zum Adventskalender basteln und legen 24 Ideen für food-tastische Kleinigkeiten oben drauf. Der Großteil der Adventskalender-Füllungen ist zu hundert Prozent selbst gemacht – also selbst gebacken oder selbst gekocht. Damit sparen wir nicht nur Geld, sondern garantieren euch ein echtes Adventskalender-Unikat, das ihr am liebsten selbst behalten würdet. Also Ärmel hochkrempeln, wir legen sofort los!

Adventskalender basteln: Socken oder Säckchen?

Zum Befüllen des Adventskalenders brauchen wir erst einmal eine Verpackung als Grundlage. Für die charmante Vintage-Optik könnt ihr wie die Amerikaner am ersten Weihnachtstag bunte Strümpfe nehmen und diese an einer Wäscheleine (oder dem Kamin, hohoho) aufhängen. Super nachhaltig und herrlich kitschig. Damit mehr Inhalt reinpasst, dürfen die sogenannten „christmas stockings“ ruhig ein bisschen größer ausfallen. 

Wer keine 24 XXL-Socken zur Hand hat, kann unterschiedlich große Säckchen nehmen. Für einen rustikalen Look sind Jutebeutel beliebt, die sich mit einem Tunnelzug bequem auf- und zuziehen lassen. Wenn ihr euren Adventskalender basteln wollt, näht ihr die Säckchen einfach selbst. Für einen Zero-Waste-Kalender empfehlen sich dazu alte Stoffreste, aussortierte T-Shirts oder Halstücher. Keine Zeit oder mangelndes Talent zum Nähen? Dann wickelt oder schnürt die Stoffe wie Geschenkpapier um den Türchen-Inhalt.

Ihr braucht eine schnelle Lösung? Im Handel gibt’s praktischerweise direkt passende Papierboxen und Schachteln für den DIY-Adventskalender zu kaufen. Besonders günstig kommt ihr weg, wenn ihr die Türchen aus Butterbrottüten bastelt. Die Tüten könnt ihr entweder aufhängen oder platzsparend in einem hübsch dekorierten Schuhkarton unterbringen. Soll ja alles seine Ordnung haben.

Beschriftet eure Boxen, Schachteln, Tüten, Beutel oder Socken jeweils mit Zahlen bis zur heiligen 24. Stylish sieht es aus, wenn ihr Ziffern und ausgeschriebene Zahlwörter kombiniert. Wer nicht ganz so begabt in Sachen Kalligraphie ist, kann sich aus dem Netz schöne Handlettering-Vorlagen für die Beschriftung der Adventskalender-Türchen herunterladen oder direkt ausdrucken und aufkleben. Auch Stempel und Sticker sind toll. 

Beim Aufhängen oder Aufstellen des DIY-Adventskalenders bringt ihr am besten mächtig Chaos in die Zahlenfolge. Der oder die Beschenkte soll es ja nicht zu leicht haben und ruhig etwas suchen, bis das Türchen of the Day aufgespürt ist. Statt alles monk-mäßig neben- oder übereinander aufzureihen, könnt ihr den Adventskalender auch mal dreieckig wie einen Weihnachtsbaum drapieren. 

Tipp: Doch keine Lust aufs Selberbasteln? Im Internet gibt es viele Anbieter für klassische Foto- oder Schokoladen-Adventskalender, bei denen ihr den Look . Gibt’s natürlich auch mit weihnachtlichen Food-Designs!

24 Kleinigkeiten für den Adventskalender

Wenn ihr mit euren selbst gebastelten Türchen zufrieden seid, kann es ans Eingemachte gehen – den 24 tollen Kleinigkeiten als Adventskalender-Füllung. Ganz Foodie haben wir dafür selbstverständlich nur Inhalte aus dem Food-Kosmos zusammengestellt. Darunter sind lediglich fünf Vorschläge für gekaufte Inhalte, der Rest ist komplett DIY. Will heißen: Rund 20 Anregungen mit Rezepten, um euren Adventskalender kreativ zu befüllen. Ihr müsst selbstverständlich nicht alle Adventskalender-Ideen auf einmal umsetzen, sondern könnt nach Belieben variieren. Mehr hat das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) in petto.

Drei Tipps zum Befüllen des Food-Adventskalenders

  • Gut verträglich: Macht euch vor dem Befüllen eures Adventskalenders über mögliche Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten bei dem oder der Beschenkten schlau. Auch die persönlichen Ernährungsformen solltet ihr dabei berücksichtigen.

  • Gut haltbar: Die Food-Inhalte sollten ungekühlt möglichst lange haltbar sein. Kurzlebige Lebensmittel wie Milchprodukte und frisches Obst/Gemüse eignen sich deshalb nur bedingt, wenn ihr euren Adventskalender selbst befüllen möchtet. Sortiert die Geschenke am besten nach ihrer .

  • Gut verpackt: Alle Essensgeschenke hygienisch in Frischhaltefolie bzw. nachhaltige Bienenwachstücher einschlagen, bevor sie ins Adventskalender-Türchen wandern. Dann bleibt auch nichts kleben. (Halb-)Flüssige Lebensmittel bewahrt ihr sicher in sterilisierten Gläsern oder Flaschen auf und stellt die Türchen so auf, dass sie nicht auf dem Kopf stehen und nicht umkippen können.

Adventskalender befüllen mit Küchentextilien

Was passt besser in die Adventszeit als warme, kuschelige Stoffe? Die braucht man bekanntlich auch in der Küche, etwa in Form von Ofenhandschuhen oder Topflappen, um die duftenden Aufläufe und Braten fürs Weihnachtsmenü sicher aus dem Ofen zu bugsieren. Aber auch weihnachtlich bedruckte Geschirrtücher machen sich toll zum Befüllen des DIY-Adventskalenders. Servietten mit Rentieren oder Schneemännern passen ebenfalls gut und kommen spätestens beim Adventsbrunch oder Adventskaffeeklatsch groß raus. Wer weniger Geld für Küchentextilien investieren will, packt einfach die selbst gestrickten Eierwärmer ins Adventskalender-Säckchen.

Adventskalender befüllen mit Küchenhelfern

Alle lieben Gadgets! Prädestiniert für den Food-Adventskalender sind Küchenhelfer mit Weihnachtsbezug wie Keksausstecher, Plätzchenstempel oder Teesieb. Nützliche Präsente für den nächsten Glühwein-Abend sind verspielte Flaschenöffner und Flaschenverschlüsse. Ihr dürft den Rahmen aber auch etwas weiter spannen und euren Lieben mit Designer-Küchenwecker, frisch gewetztem Küchenmesser (sicher verpackt!) oder digitalem Zucker- bzw. Bratenthermometer eine kleine Freude im Adventskalender machen.

Adventskalender befüllen mit Küchenutensilien

Für die beiden großen Türchen, also Nikolaus und Heiligabend, darf es womöglich etwas teurer sein. Wie wäre es als Highlight mit einer originellen Tasse aus Keramik? Oder ihr befüllt die Specials im Adventskalender mit anderen Küchenutensilien wie Eierbechern, Frühstücksbrettchen, dekorativen Untersetzern, Kühlschrankmagneten oder einer neuen Menage aus Salz- und Pfefferstreuer. Garantiert freut sich der oder die Beschenkte auch über einen Thermobecher oder eine Lunchbox zum Meal Prepping.

Adventskalender befüllen mit DIY-Gutscheinen

Wenn ihr euren Adventskalender befüllen wollt, sind selbst gemachte Gutscheine Gold wert – auch dann, wenn sie euch nichts kosten. Das schönste Geschenk ist und bleibt Zeit, die ihr mit euren Liebsten verbringt. Im Food-Kontext kann das beispielsweise ein Freifahrtschein sein für den Abwasch nach dem Essen oder das Tütentragen und Kistenschleppen beim nächsten Supermarkteinkauf. Oder ihr verschenkt eine Einladung zum gemeinsamen Plätzchenbacken im Adventskalender.

Muttertagsfrühstück mit Herz

Mehr Ideen für Adventsgutscheine:

  • 1 x Frühstück ans Bett

  • 1 x Essen im Lieblingsrestaurant oder -café

  • 1 x Besuch auf dem Weihnachtsmarkt

  • 1 x Sushirollen

  • 1 x Lebkuchenhaus-Basteln

  • 1 x Glühweinwanderung

  • 1 x Brötcheneinkauf am Adventssonntag

  • 1 x Adventsbrunch @home

  • 1 x Popcorn und Cola im Kino

Adventskalender befüllen mit gekauften Leckereien

Niemand wird es euch übel nehmen, wenn nicht alle Leckereien im Adventskalender selbst gemacht sind. Als schnelles Füllmaterial eignen sich klassische Süßigkeiten wie Zuckerstangen, Gummibärchen, Lutscher, Bonbons oder Lakritze. Auch Teebeutel bzw. ein Päckchen vom Lieblingskaffee kann für leuchtende Augen beim Öffnen des Adventskalender-Türchens sorgen. Für mehr Gemütlichkeit in der Küche oder zum romantischen Candle Light Dinner packt ihr Mini-Lichterkette oder Teelicht und Feuerzeug rein. Eine kleine Tube Handcreme geht sowieso immer – hilft ja auch gegen raue Spülhände.

Adventskalender befüllen mit Cake Pops

Schön handlich und vielseitig dekorierbar sind Cake Pops. Das Tolle ist, dass ihr dafür einfach Kuchen- oder Plätzchenreste vom Backen anderer Adventskalender-Füllungen verwenden könnt. Wenn ihr als Bindemittel der Cake-Krümel Frischkäse verwendet, packt ihr die Cake Pops am besten direkt in die ersten Türchen, da die Haltbarkeit begrenzt ist.

Adventskalender befüllen mit klassischen Plätzchen

Ein selbst gebastelter Adventskalender ohne Plätzchen ist möglich, aber sinnlos! Plätzchenklassiker wie Spritzgebäck oder Kokosmakronen schmecken allen und lassen sich easy auf Masse produzieren – perfekt, wenn ihr beispielsweise mehr als einen Adventskalender befüllen wollt. Für vegane Plätzchen-Rezepte haben wir ebenfalls gesorgt.

Adventskalender befüllen mit ausgefallenen Plätzchen

Wenn es nach uns geht, könntet ihr locker den ganzen Adventskalender mit Plätzchen füllen! Damit es nicht langweilig wird, haben wir hier auch ein paar ausgefallenere Plätzchen-Rezepte für euch. Tipp: Zum Dekorieren der Plätzchen einfach direkt ein anderes Türchen mit bunten Streuseln oder fancy Zuckerperlen füllen.

Adventskalender befüllen mit Macarons

Um Macarons zu backen, gibt es keinen besseren Anlass als die anstehende Adventszeit. Die französischen Mandel-Baiser-Leckereien schmecken genauso zuckersüß wie sie aussehen. Aber genau wie die Frischkäse-Cake-Pops gehören gefüllte Macarons in die ersten Türchen des Kalenders. Zur Not eine Notiz mitschicken, dieses Päckchen im Kühlschrank aufzubewahren – dort halten sich frisch gebackene Macarons rund eine Woche.

Adventskalender befüllen mit Nussecken

Mit einer Haltbarkeit von mehreren Wochen gehören Nussecken genau wie Weihnachtsplätzchen zum Dauergebäck. Damit sind die Schnitten wie gemacht für eine leckere Adventskalender-Füllung. Neben klassischen Nussecken mit Haselnüssen solltet ihr unbedingt auch mal andere Varianten mit Mandeln oder Macadamias ausprobieren.

Adventskalender befüllen mit Müsliriegeln

Noch ein 1A-Kandidat für die langfristige Aufbewahrung im Adventskalender sind selbst gebackene Müsliriegel. Die kleinen Kraftpakete sind in der DIY-Version deutlich gesünder als gekauft und super einfach gemacht. Plus: Ihr bestimmt selbst, welche Zutaten reinkommen.

Adventskalender befüllen mit Energy Balls

Müsliriegel in rund nennen sich auch Energy Balls. Die kleinen Kugeln sind mit einem Happs im Mund – oder Adventskalender-Türchen. Tipp: Gespickt mit weihnachtlichen Gewürzen wie Zimt wird aus den Energiebomben eine Art gesunde Praline.

Adventskalender befüllen mit Trockenfrüchten

Ihr habt noch Trockenfrüchte von den Müsliriegeln oder Energy Balls übrig? Perfekt! Auch die getrockneten Früchte sind eine schöne Füll-Idee für den Food-Adventskalender. Ihr könnt auch einen draufsetzen und das Obst selbst im Backofen dörren und dadurch lange haltbar machen.

Adventskalender befüllen mit Pralinen

Weniger nährstoffreich wie Energy Balls, aber eben ultralecker sind selbst gemachte Pralinen. Vor allem Chocoholics kommen bei dieser Adventskalender-Füllung auf ihre Kosten. Tipp: Für rund gerollte Rumkugeln oder Kokosbällchen braucht ihr nicht einmal eine extra Pralinenform.

Adventskalender befüllen mit Fudge, Nugat oder Karamell

Ihr bzw. eure Lieben sind eher Team Karamell? Auch gut, denn die karamellisierten Zuckerkreationen haben ebenfalls eine lange Haltbarkeit – das heißt, wenn sie lang genug überleben. Neben knackigem Karamellbruch haben wir außerdem noch Rezepte für chewy Fudge und Nugat für euch in petto.

Adventskalender befüllen mit gebrannten Mandeln

Auch unser aller Lieblingsmitbringsel vom Weihnachtsmarkt ist wie gemacht für den DIY-Adventskalender: gebrannte Mandeln! Die Vorteile beim Selbermachen sind nicht nur die geringeren Kosten, sondern auch die vielfältigen Rezeptvarianten mit Erdnüssen oder Kernen – und spannenden Gewürzen, Fruchtpulvern oder Kakao.

Adventskalender befüllen mit Popcorn oder Granola

Wollt ihr euren Lieben mit dem Adventskalender-Türchen den Morgen versüßen, sind Müsli-Toppings wie selbst gemachtes Popcorn oder Granola eine geniale Idee. Damit das gepoppte Korn lange knusprig bleibt, solltet ihr es vor dem Einpacken vollständig auskühlen lassen. Tipp: Für späte Adventskalender-Füllungen könnt ihr alternativ auf ein Päckchen mit rohem Popcornmais und Toppings zurückgreifen und eine Anleitung zum Selbstpoppen anhängen.

Adventskalender befüllen mit Chips und herzhaften Snacks

In der Adventszeit ist der Süßzahn womöglich schnell gegessen und die Lust auf herzhafte Snacks groß. Baut deshalb direkt ein paar pikante Knabbereien in den Adventskalender ein. Das können zum Beispiel selbst gemachte Chips und Cracker oder salziges Popcorn sein.

Adventskalender befüllen mit Saucen und Dressings

Wer sagt, dass man nur feste Inhalte zum Adventskalender-Befüllen nehmen darf? In kleinen Fläschchen lassen sich flüssige Dessert-Saucen und Dressings leicht als Weihnachtsgeschenke aus der Küche verpacken. Sahnehaltige Saucen sollten möglichst bald im Kühlschrank verstaut werden – auch hier kann ein entsprechender Hinweis am Adventskalender helfen.

Adventskalender befüllen mit Sirup und Likören

Dank reichlich Zucker und/oder Alkohol sind konservierte Sirupe und Liköre länger haltbar. Manche der Rezepte brauchen allerdings etwas mehr Zeit zum Ziehen und eignen sich entsprechend weniger für den Last-Minute-Adventskalender. Macht euch also am besten so früh wie möglich ans Ansetzen. Tipp: Das passende Schnapsglas gleich mit als Adventskalender-Füllung verschenken.

Adventskalender befüllen mit süßem Aufstrichen

Brotaufstriche und Konfitüren haben natürlich ebenfalls einen festen Platz im Adventskalender verdient. Selbst gemachte Nutella, Raffaello-Creme oder Spekulatius-Paste? Ja, bitte! Mit diesen süßen Geschenkideen wird das Adventsfrühstück zum himmlischen Vergnügen. Tipp: Damit garantiert nichts ausläuft, auf hochwertige Einweckgläser mit Deckel achten.

Adventskalender befüllen mit herzhaften Aufstrichen

Was in süß ein Hit ist, kommt auch in salzig gut an: herzhaftes Pesto ist schnell selbst gemacht und macht als vielseitige Würzhilfe die Runde. Wenn außer Öl, Kräutern, Salz und Gewürzen nichts drin steckt, könnt ihr die Dips einwandfrei als Inhalt für späte Adventskalender-Türchen verwenden.

Adventskalender befüllen mit Würzmischungen

Apropos würzen – wieso nicht einfach eine individuell zusammengestellte Gewürzmischung in den Adventskalender füllen? Mit indischen Gewürzen für Currys und Co. schickt ihr eure Lieben auf kulinarische Weltreise und versüßt ihnen mit weihnachtlichen Spices den Adventskaffee. Tipp: Am besten eine passende Rezept-Inspo zur Verwendung der Gewürzmischung beifügen.

Adventskalender befüllen mit Backmischungen

Dekorativ geschichtete Backzutaten im Glas sind eine tolle Adventskalender-Füllung für das große 24. Türchen. Da nur trockene Zutaten mit langer Lebensdauer drin stecken, hält der Inhalt locker bis zum Schluss. Funktioniert übrigens nicht nur hammermäßig mit Backmischungen, sondern auch als Drink-Kit oder Basis für herzhafte Gerichte. Wichtig: Vollständiges Rezept und ggf. Hinweis auf weitere frische Zutaten wie Eier, Butter, Milch oder Wasser nicht vergessen.

Nachdem ihr jetzt schon den Adventskalender gebastelt und befüllt habt, hättet ihr auch Lust, das Weihnachtsessen auszurichten? Hier kommen unsere Ideen für ein günstiges, aber dennoch oberleckeres Weihnachtsmenü!

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