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Brainfood - Nahrung für graue Zellen

Auf der Suche nach mehr Power? Hier kommen fünf Rezepte, die euer Köpfchen im Nullkommanichts auf Höchstleistung bringen! 

Svenja
Svenja, Redaktion

Kohlenhydrate als Energielieferanten

Damit unsere grauen Zellen so richtig in Fahrt kommen, brauchen sie Energie. Kohlenhydrate sind beliebte Energielieferanten, von denen wir über mehrere Stunden zehren können. Deshalb sind Haferflocken, die aus komplexen Kohlenhydraten bestehen, ein optimaler Start in den Tag. Wie empfehlen Bircher Müsli mit süßen Datteln und Beeren, geschmeidig abgerundet mit cremigem Joghurt und Pinienkerne für den richtigen Crunch.

Blaubeeren für ein besseres Gedächtnis

Wichtiges Meeting auf der Arbeit und euch brummt der Kopf? Deadline einer Hausarbeit und alles, was ihr wollt ist schlafen? Dann snackt ein paar Blaubeeren. Und gerne auch noch ein paar mehr. Die Liste der guten Inhaltsstoffe ist lang, Vitamin C und Vitamin K sind da nur der Anfang! Wusstet ihr zum Beispiel, dass die sogenannten Flavonoide in den Blaubeeren wahre Könner für unser Gehirn sind? Sie stimulieren einen bestimmten Bereiche des Gehirns, der für Lern- und Gedächtnisprozesse verantwortlich ist. Blaubeeren stärken nachweislich die Gedächtnisleistung. Probiert mal unser Rezept für müde Köpfe, in dem die Blaubeeren die Hauptrolle spielen: Als süße Beerenstulle werden fluffiger Ricotta mit süßen Blaubeeren und etwas Honig perfekt vereint. So good! 

Fisch gegen Kopf-Chaos

Jeder hat mal so einen Tag, an dem er A denkt und B sagt. Ihr mögt Fisch? Sehr gut, denn Fisch enthält Omega-3 Fettsäuren! Sie sorgen für einen smoothen Ablauf zwischen Nerven und Neuronen. Besonders die mehrfach ungesättigte Fettsäure DHA ist ein wichtiger Baustein des Gehirns – verantwortlich für Gedächtnis, Sprache und Aufmerksamkeit. Wenn ihr also wieder mal völlig neben euch steht, könnte Fisch die Lösung sein! Wir bieten frischen Lachs mit einer Marinade aus Honig-Senf und Kreuzkümmel. Unbedingt probieren!

Are you going nuts? Nüsse als Stresskiller

Man nehme eine Handvoll Walnüsse und schiebe sie in den Mund. Und das am besten täglich. Wieso genau? Vitamin B6 steigert die Konzentrationsfähigkeit, Acetylcholin sorgt für anhaltende Leistungsfähigkeit, Omega-3-Fettsäuren regulieren Stresshormone wie Adrenalin und Kortisol. Und weil das noch nicht genug ist, liefern Walnüsse jede Menge Antioxidantien, die unsere Zellen schützen. Doch genug healthy news für heute, jetzt wird gegessen! Wie klingt das: Feldsalat mit Feigen-Ziegenkäse und Honig-Walnuss-Vinaigrette. Zum Rezept geht's hier lang!

Just beet it! Rote Bete gegen Kopfschmerzen

Man munkelt, vielen schmeckt die rote Bete nicht. Schade, denn die Nitrate, die in der Rübe stecken, geben Kopfschmerzen keine Chance. Wie das geht? Mundbakterien verwandeln die Nitrate in Nitrite, die unsere Blutgefäße erweitern und das „Kopf-tot-Gefühl“ verbannen. Wir ziehen dich mit unserem Rezept für Gemüsechips auf die rote Seite. Dazu gibt es selbst gemachten Hummus zum Dippen. Denn selfmade schmeckt doch immer noch am besten! 

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