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Kaese Aus Der Schweiz
Warenkunde

Say cheese! Alles über und mit Schweizer Käse

Na, alles o-käse bei dir? Oder hast du auch schon immer wissen wollen, was man mit Appenzeller®, Schweizer Emmentaler AOP, Le Gruyère AOP, Tête de Moine AOP und Co. so zaubern kann? Kurzportraits zu den Sorten und unsere liebsten Rezepte findest du hier.

Leonie
Leonie, Redaktion

Wer hat’s erfunden? Die Schweizer! Die Exportschlagerliste aus der Schweiz ist lang: Uhren, Schokolade, Kräuterbonbons – und nicht zu vergessen: würziger Rohmilch-Käse. Schweizer Originale wie Appenzeller®, Schweizer Emmentaler AOP, Le Gruyère AOP und Co. werden seit Jahrhunderten nach klassischen Rezepturen hergestellt und sind schon lange das Nationalheiligtum des gebirgigen Landes. Tradition und Natürlichkeit machen den Schweizer Käse zu einem hochwertigen Genussprodukt, das einfach nur zum Anbeißen ist.

Harte Rinde, yummy Kern – für Schweizer Käse gilt: Je länger die Reife, desto intensiver der Geschmack. Und wenn wir eines nicht können, dann auf geschmackvollen, würzigen Käse verzichten. Say cheese, denn die bunte, käsige Vielfalt der Schweiz landet ab sofort auf einer herbstlichen Käseplatte, die die farbenfrohste Saison des Jahres noch ein bisschen schöner macht: Wir vereinen die herbstlichen Zutaten mit – natürlich – der geschmacklichen Vielfalt von Schweizer Käse. Zugreifen unbedingt erwünscht!

Käseplatte mit Schweizer Käse und Beschriftung

Käseplatten sind der Hit. Geschmacklich und optisch haben sie einiges zu bieten und kommen auf jeder Party, als Abschluss eines Abendessens oder zum Brunch immer gut an. Kleiner Tipp: Viel hilft tatsächlich viel, denn die Auswahl der Käsesorten macht’s.

Und weil es hier ja vorrangig um Käse gehen soll, stellen wir euch einfach mal unsere sieben liebsten Sorten im Kurzportrait vor: von Appenzeller® bis Vacherin Fribourgeois AOP.

Appenzeller®

Den Anfang auf unserer Käseplatte macht der Schweizer Appenzeller®, der oftmals als „würzigster Käse der Schweiz“ betitelt wird – und diesen Titel hat er der sogenannten Kräutersulz zu verdanken: einer Mischung aus Kräutern, Blättern, Blüten, Samen und Rinden, deren Rezeptur seit mehr als 700 Jahren für den Laib verwendet wird. Die intensive Würze des Käses aus dem Appenzellerland passt ideal zu unseren rustikalen Kalbsfrikadellen (Link TBD), die wir mit leckerem Appenzeller® befüllen – dazu gibt’s cremige Rosenkohlblätter in Rahmsauce.

Schweizer Emmentaler AOP

Straight outta Emmental im Berner Mittelland entstammt der absolute „König der Käse“: der Schweizer Emmentaler AOP mit der charakteristischen Lochung, dessen Laib Schweizer Natur und Kultur vereint. Sein nussig-würziges Aroma macht ihn seit mehreren Jahrhunderten zum unfehlbaren Bestandteil einer leckeren Brotzeit – doch auch in der warmen Küche hat er längst seine Daseinsberechtigung: Eine besonders gute Figur macht der Schweizer Emmentaler AOP als Füllung für unsere Rote-Bete-Klöße (Link TBD) und wird perfektioniert von einer würzigen Speck-Zwiebel-Begleitung.

Le Gruyère AOP

Ein weiteres echtes Aushängeschild für die schweizerische Käsekultur: der Le Gruyère AOP. Seit dem Jahr 1115 der wohl meistproduzierte Käse in der Schweiz und charakteristisch für seinen unvergleichlich fruchtig-kräftigen Geschmack. Die lange Reifezeit des Le Gruyère AOP beansprucht zwar etwas Geduld, aber diese zahlt sich geschmacklich in jedem Fall aus. Und wenn’s schon beim Käse würzig wird, dann kann’s ja nur aromatisch und lecker werden: Zum Beispiel mit den Fleischkäseröllchen (Link TBD), von Frühstücksspeck ummantelt und begleitet von leckeren lila Bratkartoffeln.

Tête de Moine AOP

Kleine, zarte Rosetten – so und nicht anders wird der Tête de Moine AOP seit 800 Jahren serviert. Hier gilt: drehen statt schneiden! Der Fromage de Bellelay aus dem Schweizer Jura wird halbiert und auf einer Girolle platziert und zur Rosette gedreht – nur so entfaltet sich der volle Geschmack mit einer Nuance von Fichtenholzbrettern. Das Auge isst mit: Der Tête de Moine AOP ist die absolute Krönung für jede Käseplatte – aber auch in unseren russischen Kartoffelpfannkuchen mit fruchtigen Thymian-Pflaumen (Link TBD) geben die kleinen Käserosetten ordentlich etwas her.

Sbrinz AOP

Der Sbrinz AOP hat Geschichte: Der Hartkäse ist eine der ältesten Käsesorten Europas und das Abstechen der kleinen Käsekeile, auch „Möcklis“ genannt, hat bereits seit dem 11. Jahrhundert Tradition. Mit Mauleseln wurden die Laibe im 16. Jahrhundert nach Italien exportiert – und seither dank seiner mürben Textur als Vorgänger des Parmesankäses gesehen

Vacherin Fribourgeois AOP

Last but not least: der Vacherin Fribourgeois AOP aus dem französischsprachigen Kanton Fribourg. Cremig und zartschmelzend, mild im Geschmack und mit zunehmender Reife immer würziger. Übrigens: Der Name „Vacherin“ kommt von dem französischen Wort „vaccarinus“, übersetzt etwa „kleiner Kuhhirte“ – schon damals also der ganze Stolz der Hirtenschaft und heute noch immer cremig-lecker.

Na, auch neugierig geworden, was man mit Schweizer Käse noch so alles zaubern kann? Untenstehend findest du unsere liebsten Rezepte mit käsigem Genussfaktor.