Grundrezept

Puderzucker selber machen

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Boombastisch!

"Boombastisch!"

Ja, ihr habt richtig gesehen - Puderzucker selber machen ist super easy und gelingt in nur einem Schritt. Super schnell und zuckersüß – perfekt zum Backen und Dekorieren!

Tom
Tom, Foodstyling

5 Min

Zubereitung

0 Min

Wartezeit

5 Min

Gesamtzeit

Zutaten

1 Portion
200
g
Zucker
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Du brauchst:

Standmixer
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202 kcal
Energie
0 g
Eiweiß
0 g
Fett
49 g
Kohlenhydrate

Zubereitung

1 / 1

Zucker in einen Standmixer geben und sehr fein mahlen.


200 g Zucker

Okay, das war easy! Jetzt könnt ihr aus eurem Puderzucker genauso einfach Zitronen-Zuckerguss selber machen.

Tom
Tom, Foodstyling

Wie macht man Puderzucker selber?

Bestimmt hattet ihr beim Durchlesen dieses wirklich einfachen Rezeptes gerade einen großen Aha-Moment. Denn Puderzucker wird schlichtweg durch das feine Mahlen, Mixen oder Pürieren von haushaltüblichem, raffiniertem weißen Zucker gewonnen. Seinen Namen verdankt der Puderzucker seiner staub- und puderähnlichen Konsistenz, die sich besonders gut zum Backen und Dekorieren eignet.

Puderzucker selber machen ohne Mixer?

Kein Standmixer? Kein Problem! Da es sich bei Puderzucker um gemahlenen Raffinadezucker in pudriger Konsistenz handelt, eignet sich genauso gut ein Pürierstab zum Mahlen. Einfach den Zucker in ein hohes Gefäß geben und mit dem Stab durchmixen. Eine weitere Möglichkeit, die aber etwas mehr Muckis fordert, ist ein Mörser, mit dem ihr (zumindest kleinere Mengen) Puderzucker aus Zucker gewinnen könnt. Auch die Kaffeemühle könnt ihr für die Herstellung von Puderzucker zweckentfremden. Achtet in diesem Falle aber unbedingt drauf, die Mühle anschließend gut zu reinigen, damit sie nicht verklebt.

Wie kann man Puderzucker ersetzen?

Gerade in vielen Backrezepten ist es kein Problem, den Puderzucker mit einfachem, weißem Zucker zu ersetzen. Wenn aus dem Puderzucker jedoch ein Guss oder eine Creme entstehen soll, leidet bei der Verwendung von ungemahlenem Zucker zwar nicht der Geschmack, jedoch die erwünschte Konsistenz. Aber zum Glück wissen wir ja jetzt, wie wir ruckzuck Puderzucker aus Raffinadezucker selber machen können, sodass wir den Puderzucker erst gar nicht ersetzen müssen. ;-)

Alles rund um die verschiedenen Zuckersorten und Zuckerersatz

Warenkunde

SUGAR SUCKS: die bittere Wahrheit über Zucker und Zuckerersatz

So unschuldig er auch aussieht – Zucker steht ganz oben auf der roten Liste der ungesunden Lebensmittel. Aber wieso eigentlich? Wir schauen uns an, was Haushaltszucker so gefährlich macht. Dabei räumen wir mit dem Mythos auf, dass brauner Zucker besser als weißer Zucker wäre, und prüfen, inwiefern Zuckerersatz gesünder ist.

Wie lange ist Puderzucker haltbar?

Forever and ever! – Zumindest wenn die Lagerung stimmt, hat Puderzucker (& Zucker) tatsächlich kein Ablaufdatum. Dafür ist es jedoch essenziell, dass der Puderzucker trocken und vor Licht geschützt gelagert wird. Wegen seiner langen Haltbarkeit eignet sich Zucker bspw. auch zum Einkochen und Konservierung von Obst besonders gut.

Warum klumpt Puderzucker?

Nun ist es passiert – der Puderzucker ist nicht mehr so wie er sein soll: Pudrig, staubig, fluffig! Schuld ist mit hoher Wahrscheinlichkeit, dass ihr den Puderzucker nicht gut verschlossen gelagert habt und er durch die Luftfeuchtigkeit Klumpen gebildet hat. Aber, keine Sorge – mit dem einen oder anderen Trick kriegen wir das schon wieder hin. Wenn die Klumpen noch recht klein sind, könnt ihr den Puderzucker einfach durch ein feines Sieb vor der Verwendung geben, in dem ihr die Klumpen mit einem Löffel einfach zerdrücken könnt. Sind aus den Klumpen allerdings schon richtige Klöße geworden, hilft oftmals nur noch rohe Gewalt: Füllt den verklumpten Puderzucker in einen gut verschließbaren Gefrierbeutel und bearbeitet die eingetüteten Klumpen anschließend mit einem Nudelholz. Danach solltet ihr die nun zerkleinerten Klumpen auch noch einmal durch das Sieb befördern.

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