Spaghetti alla puttanesca auf weißem Teller
Klassiker

Spaghetti alla puttanesca

Spaghetti alla puttanesca – auf deutsch auch liebevoll "Spaghetti nach Hurenart" genannt. Ein italienischer Klassiker mit viel Tomate, Oliven und Sardellen und das alles bitte in scharf. Buonissimo!

Giuseppe, Foodstyling

25 Min

Zubereitung

0 Min

Wartezeit

25 Min

Gesamtzeit

Zutaten

2 Portionen
3 Knoblauchzehen
3 EL Olivenöl
1 Chilischote, getrocknet
3 Sardellenfilets
2 TL Kapern
400 g Tomaten, geschält
300 g Spaghetti
100 g Schwarze Oliven
3 Stiele Petersilie
Salz und Pfeffer

Du brauchst:

Pfannen Schneidebretter Messer Töpfe Kellen Herd
800 kcal
Energie
25 g
Eiweiß
26 g
Fett
0 g
Kohlenhydrate

Zubereitung

1 / 5

Knoblauchzehen schälen und mit dem Messerrücken leicht andrücken. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Knoblauchzehen im Ganzen darin anschwitzen. Chilischote in feine Streifen schneiden und mit in die heiße Pfanne geben. 


3 Knoblauchzehen | 3 EL Olivenöl | 1 Chilischote, getrocknet
Pfanne | Schneidebrett | Messer | Herd
Knoblauch schnell schälen

2 / 5

Sardellenfilets und Kapern im Ganzen ebenfalls mit anbraten bis sich die Sardellenfilets im Olivenöl aufgelöst haben. Die Strünke der geschälten Tomaten entfernen. Tomaten in die Pfanne geben und die Sauce bei mittlerer Hitze einköcheln lassen. 


3 Sardellenfilets | 2 TL Kapern | 400 g Tomaten, geschält

3 / 5

In der Zwischenzeit die Spaghetti nach Packungsanweisung al dente garen.


300 g Spaghetti
Topf
Nudeln richtig kochen

4 / 5

Oliven entsteinen, grob hacken und zur Sauce geben. Knoblauchzehen aus der Sauce entfernen. Spaghetti direkt aus dem Kochtopf in die Pfanne geben und in der Tomatensauce fertig garen. 


100 g Schwarze Oliven
Kelle
Oliven entsteinen

5 / 5

Petersilie waschen, trocken schütteln, Blätter abzupfen und grob hacken. Petersilie in die Pfanne geben und alles gut miteinander vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.


3 Stiele Petersilie | Salz und Pfeffer
Kräuter schneiden

Vor dem Servieren noch etwas Pecorino oder Parmesan über die Pasta reiben – zwar nicht klassisch, aber trotzdem lecker. 

Giuseppe, Foodstyling

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