Klassiker

Rote Grütze nach Omas Rezept

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Boombastisch!

"Boombastisch!"

Na, bei wem wecken wir hier Kindheitserinnerungen? Rote Grütze wie von Oma könnt ihr euch jetzt einfach selber machen. Töpfe raus und los geht‘s!

Till
Till, Foodstyling

30 Min

Zubereitung

0 Min

Wartezeit

30 Min

Gesamtzeit

Zutaten

2 Portionen

Für die Grütze:

1
Vanilleschote
20
g
Zucker
150
ml
Johannisbeersaft
3
EL
Speisestärke
500
g
Beerenmischung, TK
150
g
Sauerkirschen, TK
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Für die Vanillesauce:

1
Vanilleschote
250
ml
Milch
2
Eigelb, Größe M
40
g
Zucker
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Du brauchst:

Topf Kochlöffel Schüsseln Messer Schneidebrett Schneebesen Herd
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Zubereitung

1 / 4

Für die Grütze Vanilleschote der Länge nach halbieren und Mark herauskratzen. Anschließend mit Zucker, 2 EL Johannisbeersaft und Speisestärke in einer Schüssel verrühren.


1 Vanilleschote | 20 g Zucker | 150 ml Johannisbeersaft | 3 EL Speisestärke
Schüsseln | Messer | Schneidebrett | Schneebesen

2 / 4

Restlichen Johannisbeersaft in einem Topf aufkochen. Speisestärkemischung unterrühren und Hitze herunterdrehen. Gefrorene Beeren und Kirschen in den Topf geben und bei mittlerer Hitze unter Rühren ca. 5 Minuten erwärmen und vom Herd nehmen.  


150 ml Johannisbeersaft | 500 g Beerenmischung, TK | 150 g Sauerkirschen, TK
Topf | Kochlöffel | Herd

3 / 4

Für die Vanillesauce Vanilleschote der Länge nach aufschneiden und Mark herauskratzen. Vanilleschote und -mark mit Milch aufkochen. Eigelbe mit dem Zucker verquirlen und schaumig schlagen.


1 Vanilleschote | 250 ml Milch, 3,5 % Fett | 2 Eigelb, Größe M | 40 g Zucker

4 / 4

Vanilleschote aus der Milch entfernen. Heiße Milch unter die Ei-Zucker-Mischung rühren, anschließend noch einmal erwärmen, aber nicht aufkochen lassen. Vanillesauce rühren, bis die gewünschte, cremige Konsistenz erreicht ist. Rote Grütze mit Vanillesauce servieren


Mit einem Spritzer Kirschwasser passt eure Vanillesauce noch besser zu der roten Grütze!

Und was gibt’s morgen zum Nachtisch? Wie wäre es mit unserem einfachen Grießpudding?

Till
Till, Foodstyling

Was ist rote Grütze?

Für viele Norddeutsche ist rote Grütze sicherlich DIE klassische Nachspeise aus ihrer Kindheit, die es mit selbstgemachter Vanillesauce bei Oma gab. Tatsächlich ist rote Grütze nicht nur in Norddeutschland, sondern auch in Skandinavien bekannt. Der Begriff „Grütze“ bezeichnet die stärkehaltige Basis des Gerichts, „rot“ bezieht sich auf die Farbe der Früchte. Es gibt auch andere – weniger bekannte – andersfarbige Grützen, die Früchte mit anderen Farben beinhalten, wie z.B. gelbe Grütze mit Pfirsich und Ananas oder grüne Grütze mit Kiwi und grünem Apfel.

Wie wird rote Grütze hergestellt?

Um rote Grütze selber zu machen, braucht man nur etwa eine halbe Stunde. Die Zutatenliste ist kurz: Vanilleschote, Zucker, Johannisbeersaft, Speisestärke und gefrorene Früchte (z.B. Himbeeren, Erdbeeren, Blaubeeren und Kirschen). Zunächst wird die eigentliche Grütze mit Vanille, Stärke und Johannisbeersaft angesetzt. Danach werden die TK-Früchte untergerührt. Wer lieber frische Früchte der Saison nehmen möchte, sollte den Grütze-Topf zunächst vom Herd nehmen und dann erst die Frischware unterrühren

Kann man rote Grütze einfrieren?

Durch den hohen Flüssigkeitsgehalt eignet sich rote Grütze gut zum Einfrieren und zur Aufbewahrung im Gefrierfach. So bleibt sie sogar mehrere Monate haltbar. Damit die Grütze auch ihre Konsistenz behält, sollte sie nach dem Auftauen und vor dem Servieren einmal wieder aufgekocht werden.

Wie lange hält sich rote Grütze?

Frisch zubereitete rote Grütze hält sich im Kühlschrank etwa eine Woche lang. Eingefrorene rote Grütze ist hingegen sogar mehrere Monate lang haltbar.

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