Rhabarber-Tomaten-Ketchup

Fertiges Tomatenketchup aus der Flasche kann jeder. Versucht's doch mal mit der selbstgemachten Version - mit Rhabarber! Lecker gewürzt ist der einfache Dip-Klassiker ideal für's nächste Grillen!

Boris
Boris, Foodstyling

25 Min

Zubereitung

1 Std

Wartezeit

1 Std

25 Min

Gesamtzeit

Zutaten

1 Portion
1 kg
Rhabarber
2
Zwiebeln, klein
2 EL
Sonnenblumenöl
400 g
Tomaten, passiert
200 ml
Weißweinessig
250 g
Brauner Zucker
1 g
Brauner Zucker
1 TL
Estragon, getrocknet
2
Lorbeerblätter
1 TL
Senfkorn, gelb
12
Schwarze Pfefferkörner
1 Prise
Meersalz, fein
1 Prise
Pfeffer
0,5 TL
Piment d'Espelette

Du brauchst:

Schöpfkelle Schneidebrett Topf Stabmixer Teefilter Küchengarn Gefäß, luftdicht verschließbar
18 kcal
Energie
0 g
Eiweiß
0 g
Fett
3 g
Kohlenhydrate

Zubereitung

1 / 3

Rhabarber waschen, trocken tupfen, schälen, Enden entfernen und in grobe Stücke schneiden. Zwiebeln schälen und ebenfalls in grobe Stücke schneiden.


1 kg Rhabarber | 2 Zwiebeln, klein
Schneidebrett

2 / 3

Rhabarber und Zwiebeln in einem Topf mit Öl glasig anschwitzen. Mit passierten Tomaten und Weißweinessig ablöschen. Zucker und Estragon zugeben und verrühren. Lorbeer, Senfkörner und Pfefferkörner in einen Einweg-Teefilter geben, mit Garn verschließen und zum Rhabarber geben. Ca. 1 Stunde mit halb aufgelegtem Deckel bei gelegentlichem Rühren auf niedriger Stufe köcheln lassen. 


400 g Tomaten, passiert | 2 EL Sonnenblumenöl | 200 ml Weißweinessig | 250 g Brauner Zucker | 1 TL Estragon, getrocknet | 2 Lorbeerblätter | 1 TL Senfkorn, gelb | 12 Schwarze Pfefferkörner
Topf | Teefilter | Küchengarn

3 / 3

Teefilter entfernen, mit dem Pürierstab fein pürieren und mit Salz, Pfeffer, Zucker und Piment d’Espelette abschmecken. Noch warm in luftdichte Gefäße füllen, komplett auskühlen lassen und im Kühlschrank aufbewahren.


TL Piment d'Espelette | 1 Prise Pfeffer | 1 Prise Meersalz, fein | 1 g Brauner Zucker

Anstelle von Piment d’Espelette können auch Chiliflocken verwendet werden. Die passenden Grillbeilagen findet ihr übrigens hier.

Boris
Boris, Foodstyling

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