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Gereifte Ziegenkäserolle aus Frankreich

Die Ziegenkäserolle ist vielfältig einsetzbar in der leichten, schnellen und modernen Küche. So schmeckt sie hervorragend auf einer Scheibe Brot – pur oder aber süß mit Marmelade oder Honig beträufelt. Auch in dünne Scheiben geschnitten auf Pizzen, Crêpes oder in Wraps und Risottos fühlt sie sich wohl. Wer’s raffiniert mag, rührt ein wenig geschmolzene Ziegenkäserolle in Saucen zu Fleisch oder Fisch.

Woran erkenne ich die gereifte Ziegenkäserolle?

Diesen französischen Weichkäse erkennt man an seiner blau-weißen Kruste, die manchmal auch aschfarbig erscheint. Charakteristisch ist auch die Zylinderform mit einem Durchmesser von 5 bis 6 cm. Hergestellt in Molkereien oder von Hand, wird dieser Ziegenkäse meist pasteurisiert und in Bottichen geronnen. Der Bruch wird in Leinwänden abgetropft und dann in einem Keller für mindestens sieben Tage geformt und gereift, sodass eine blumige Rinde entsteht.