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Alberta - So weit, so bunt, so vielseitig

Alberta ist die Kornkammer Kanadas. Hier wird noch „Good old“ Cowboy-Romantik gelebt. Ganz im Gegensatz dazu stehen die großen Metropolen. Ob Street-Art, kreative Köche, oder Wildlife-Romantik. Langeweile ist weder in Edmonton, noch in Calgary zu spüren.

Viele Kreative und Freischaffende, mit mutigen Konzepten, hat es in die Städte gezogen, die eine neue, spannende Szene schufen.

Was wir erlebt haben und was wir euch unbedingt empfehlen müssen, lest ihr in unserem Tagebuch.

Hamburg - Frankfurt - Calgary - Edmonton.

Wir kommen am Abend in Edmonton an und sind hundemüde. Für einen spontanen Besuch des Nachtlebens fehlt die Energie. Da Edmonton an sich auch nicht so bekannt für sein Nachtleben ist, sondern viel mehr für seine immer kreativer werdende Gastro-Szene, war dies auch nicht weiter dramatisch.

Ab ins Uccellino, dem angesagtesten Italiener der Stadt. Italiener in Kanada klingt komisch? Ganz und gar nicht! Haben sich doch in den vergangenen mehr als 200 Jahren, viele Europäer im Land niedergelassen. Und das schmeckt man natürlich auch!

INTERNATIONAL

Buttermilch-Pancakes mit Heidelbeeren und Ahornsirup

45 min
Mittel
€€€€€

Wir starten den Morgen direkt mit typisch kanadischen Pancakes. Besser kann's kaum losgehen....

Auf Grund des langen Fluges, entscheiden wir uns, den ersten Tag in Edmonton erstmal easy anzugehen.

Als wir hören, dass es hier Nordamerikas größten Indoor-Fun-Park gibt, mit Achterbahn und allerhand anderen Schleudertrauma-Geräten, war natürlich klar, wo wir unseren ersten Tag verbringen wollen. Olaf, der absolut nicht schwindelfrei und „loopingtauglich“ ist, stürzt sich willenlos in alle Fahrgeschäfte und weiß eigentlich schon nach dem Kinderkarussell nicht mehr wo oben und unten war. Egal. Wo ein Wille, da kein Schmerz.

Olafs Looping-Alptraum seht ihr hier:

Trotz aller Übelkeit, die Olaf nach diesem schwindeligen Nachmittag plagt, kommt ihm schon die nächste Idee. Es ist Mittag und Olaf hat von der kanadischen Spezialität  „Poutine“ gelesen. Fritten, mit Käse und Bratensoße! Klingt scheiße? Ist es aber nicht!

Wir haben für euch drei Varianten ausprobiert, die unterschiedlicher nicht sein könnten:

The next Act Pub

Klassischer Hipster-Craft-Beer-Schuppen. Fette Auswahl an lokalen Bieren und passenden Speisen, wie Burger, Fritten und natürlich Poutine. Klassisch, vegan, oder mit Pulled Pork. Wir entscheiden uns, trotz voller Mägen für Vegan und Pulled Pork. Kein Fehler wie sich herausstellt, denn Beides ausgezeichnet. Saftig und richtig gut gewürzt. Das Alley Cat, mit zugefügter Grapefruit, ist allerdings nicht jedermanns Geschmack. Aber irgendwas ist ja bekanntlich immer.

Café Bicyclette

Dieses Studenten-Café liegt etwas versteckt und man muss schon gezielt danach suchen. Es bietet, wie der Name schon andeutet, eine französisch angehauchte Variante des Klassikers. Statt einer dunklen Bratensoße, ziert hier eine helle Soße, ähnlich einer Veloute, die Pommes. Der Käse ist fluffig und eher geschmacksneutral. Alles passt aber ziemlich gut zusammen. Französisch halt ;-)

La Poutine

Anscheinend der Klassiker! Eine kleine Bude am Stadtrand. Sympathische Mitarbeiter und eine Poutine wie sie sein soll. Echt pervers, mit ordentlich frittierten Fritten, flüssigem Käse und einer dunklen und schlunzige Soße. Wer das Gefühl kennt, mit einem Kater aufzustehen und die ersten Hungergefühle zu entwickeln, findet hier seinen wahr gewordenen Traum!

Kanadische Poutine

50 min
Mittel
€€€€€

Nach diesem Poutine-Battle bleibt uns nichts anderes übrig, als erst einmal einen ausgedehnten Spaziergang zu machen. Edmonton zu Fuß zu erkunden, ist eine wirklich gute Idee. Viele Street-Art-Künstler wie zum Beispiel OKUDA haben große Gemälde in der Stadt hinterlassen und die lassen sich am besten per Pedes auskundschaften. Dazu kommt, dass Edmonton super viele Grünflächen und Parks hat. Wer also Erholungsgebiete und bunte Kreativ-Szene in Einem haben möchte: Ab nach Edmonton!

Edmonton hat sehr viel Grün zu bieten. Deshalb treffen wir uns mit den absoluten Outdoor Experten: Kevin Kossowan und Blair Lebsack Sie führen das RNG RD Restaurant und zeigen uns heute mal ihre Welt.

Kevin Kossowan lebt und arbeitet als Filmemacher, Jäger und DIY-Foodie in Edmonton. Wir treffen ihn im Hawrelak Park, keine 15 Autominuten von Downtown entfernt. Trotz der Nähe zur Stadt, fühlt sich Olaf wie im Film „Into the Wild“. Von der Stadt ist nichts mehr zu erkennen und Kevin, als Person, ihn einfach an diesen Film erinnert.

Die beiden verstehen sich auf Anhieb und gehen sofort tief in die „Wicken“ um hiesige Beeren und Kräuter zu finden. Olaf freut sich auf spannende Neuzugänge auf seiner Zutaten-Liste und ist zunächst erstmal überrascht über Kevins erste Funde. Fliederbeeren und Sanddorn. „Das ist ja wie zuhause“, scherzt Olaf und bemerkt dabei, dass sich Edmonton und Hamburg exakt auf dem 53. Breitengrad befinden.

Kevin und Olaf sammeln also wild drauf los, quatschen miteinander und machen Kern-Weitspucken. Kevin findet zum Ende hin noch etwas, was Olaf nicht kannte: Saskatoon-Beeren. Okay, die gibt es auch in Deutschland und dort heißen sie Felsenbeeren. Dennoch sind sie eher unbekannt und bevor sie jemand essen oder einkochen kann, sind sie meinst schon von hungrigem Federvieh vernascht worden.

Kevin wäre allerdings nicht Kevin, wenn er nicht schon vorgesorgt hätte und Olaf einen Überraschungs-Korb mit selbstgemachten Marmeladen, Schweine-Rilette, Brot und Entenfett mitgebracht hätte.

Die beiden beschließen ein Feuer zu machen. Die Natur zu genießen und ein formidables Picknick abzuhalten. Das Brot röstet Olaf im Entenfett an, ein paar frische Haselnüsse für den „Crunch“ dazu, das Rilette und eine Handvoll selbstgepflückte Beeren. Das Leben kann so einfach und so schön sein.

Gegen Nachmittag sind wir zu Besuch bei Blair Lebsack, der Olaf sein Restaurant RNG RD zeigen möchte. Das ist natürlich kein Zufall, sondern Blair ist der beste Kumpel von Kevin und der Buschfunk in Edmonton funktioniert recht gut.

Blair ist nicht nur stolzer Besitzer eines Restaurants, sondern auch noch sein eigener Metzger. Er bekommt die Tiere im Ganzen und zerlegt sie selbst. Je nach Lust und Laune und passend für seine Menüs.

60 Plätze und eine Dreifach-Belegung, ergeben 180 Gäste pro Abend, die natürlich nicht alle Filet essen können. Genau das ist Blairs Ansatz.

Den Besuchern seines Restaurants nachhaltigen Fleischkonsum näher zu bringen. Das Tier muss im Ganzen verwertet werden und das Beste an der Geschichte ist, dass es so unglaublich viel besser schmeckende Teile gibt, als das langweilige fettfreie Filet. Das Zwerchfell (Skirt), die Quer-Rippe (Short Ribs), oder die Bauchlappen (Flank) sind geschmacklich intensiver und wesentlich interessanter als ein Filet. Probiert es einmal aus!

Was Olaf definitiv nicht vergessen wird, war die einmalige Chance den Höcker eines Bisons zuzubereiten. Ein Cut, den es natürlich nur bei Bisons gibt. In Blairs Holzofen geschoben ein wahres Highlight. Wild, erdig und Fleischgenuss pur.

Ein Farm to Table Restaurant durchzuziehenden ist richtig harte Arbeit. Die Küchen-Action an sich ist schon ziemlich aufreibend und stressig. Wer dazu aber noch freiwillig seinen eigenen Acker bestellt, um Gemüse anzubauen, der ist entweder Workaholic, oder ganz einfach Überzeugungstäter durch und durch!

So eine Überzeugungstäterin treffen wir etwas außerhalb von Edmonton. Kelsey zeigt uns dort ihren eigenen Acker.

Seit zwei Jahren betreibt sie, zusammen mit ihrem Mann Garner das Restaurant Café Linnea in Downtown Edmonton. Französisch-Schwedisch, so der Mix des Restaurants, da Kelseys Wurzeln sich in beiden Nationen wiederfindet.

Zuerst gab es nur Brunch und Kaffee. Seit Neuestem auch mit Abendkarte ausgestattet und dementsprechend längeren Arbeitszeiten.

Bemerkenswert ist es, dass Kelsey als Chefin des Restaurants, auch noch auf dem Acker rumhantiert und dabei einen unglaublich lässigen und glücklichen Eindruck hinterlässt. Dies kommt wohl auch daher, dass sie wirklich genau das tut, worauf sie auch Bock hat. Das sieht man nicht nur, sondern schmeckt man auch.

TRAVELER

Weißkohlsalat mit Apfel

15 min
Leicht
€€€€€

Aus den selbstgeernteten Gemüsen, wie Fenchel, Kohl, Karotten und Rübchen, zaubert sie zusammen mit Olaf einen wahren Gaumenschmaus. Mit conferiertem Schweinebauch, eingelegten Senfkörnern und ein paar simplen Zutaten, kocht Kelsey sich nicht nur in die Herzen der Stadt, sondern auch mitten ins FOODBOOM Herz.

TRAVELER

Schweinebauch mit Wurzelgemüse und Ei

1470 min
Mittel
€€€€€

Calgary! Obwohl Edmonton die Hauptstadt Albertas ist, kennen die Meisten eher Calgary. Das mag wohl auch an den Winterspielen von 1988 liegen, bei dem „Eddie the Eagle“ wahre Glanzleistungen an der Schanze verbrachte.

Ein weiteres Highlight der Stadt, ist wohl auch der Tubby Dog. Eine unglaubliche Weiterentwicklung des Hot Dogs, hergestellt nach allen Regeln der Arterien-Verstopfung. Wurst im Speckmantel frittiert und mit dreifach Käse, Schmorzwiebeln, Chili, Ketchup und sonst noch etwas serviert. Leider geil!

Das absolute Mega-Highlight, so wurde uns versprochen, war allerdings der Eisladen von Made by Marcus. Klar, die Kanadier haben eine Affinität zu Eis und natürlich auch Schnee, aber Speise-Eis hätten wir da weniger erwartet. Kann es doch in Calgary bis zu -20 Grad werden.

Marcus, studierte Ernährungs-Wissenschaft und bekam dadurch einen ganz anderen Zugang zum Erstellen eigener Rezepturen, als dies ein Koch tun würde. Ganz wissenschaftlich wagte er sich an die Herstellung und stellte erst einmal klar, was ihm bei einem Eis am wichtigsten ist. Zu aller erst der Geschmack und die kreativen Kombinationen. Natürlich die Zutaten und ganz wichtig die perfekte Rezeptur. Und so nimmt sich Marcus ganze drei Tage Zeit, für die Herstellung einer Charge Eis.

Eis muss ruhen, reifen und vor allem homogenisiert werden. Das macht es erst so richtig cremig. Die Maschinen dafür, stehen alle in seiner gläsernen Manufaktur, wo Gäste bei der Herstellung zuschauen können. So sehen alle, dass das Eis noch richtig handgemacht wird und mit guten Zutaten ins Gefrierfach kommt.

Am Abend entdecken wir noch ein ziemlich cooles Restaurant, namens DA DE O. Eine echt old-schoolige Neon-Bar, die an eine Mischung 50er Jahre Filmen und dem „Jack Rabitt Slim" aus Pulp Fiction erinnert. Burger, Milch-Shakes, Fried Chicken, alles mit Käse überbacken und echt pervers. Alles handgemacht und ohne den Flair eines Schnell-Restaurants, fühlen wir uns richtig wohl. Wir bleiben noch etwas und tranken Bier, bis der Laden leer und wir voll sind.

Heute geht es raus in die Natur. Auf dem Weg von Calgary nach Banff zeigt sich Alberta von seiner schönsten Seite. Im Herbst sieht das Land so unglaublich schön aus. Unberührte Natur, soweit das Auge reicht.

Nach 2,5 Stunden Fahrt kommen wir am berühmten Fairmont Banff Springs Hotel an und staunen nicht schlecht. Das Hotel liegt mitten in einem Berg-Panorama und kommt im schottischen Burgenstil daher. Mit 13 Restaurants und ganzen 757 Zimmern, gleicht dieses Hotel eher einer Kleinstadt. Laut Tara Gaucher, der Presse-Dame des Hotels, gleicht der Evakuierungsplan der einer Kleinstadt.

Das Fairmont Banff Springs Hotel wurde 1888 komplett aus Holz erbaut. Beim Errichten ist den Bauherrn allerdings ein echt schwerwiegender Fehler unterlaufen. Die Baupläne wurden dummerweise um 180 Grad verdreht, so dass die Suiten direkt auf den Hang des Sulphur Mountain gerichtet waren und vor allem das Küchenpersonal einen erstaunlichen Ausblick auf die Rockys hatte.

Das Hotel brannte 1926 ab und wurde zwei Jahre später durch den heutigen Bau ersetzt. Der Baufehler von damals konnte somit behoben werden.

In der Bar „The Vermillion Room“ lernen wir die Barkeeperin Jessica kennen. Wir kamen ins Gespräch und fragten sie, ob sie uns einen Alberta-Drink mixen könnte. Also einen Drink, der alle Geschmäcker Albertas beinhaltet. „Klar, kann ich“, lächelt sie und griff nach einem Rye-Whisky aus Alberta. 

Wer mehr zum Thema Roggen-Whisky erfahren möchte - runter scrollen! 


Dem fügt sie natürlich Ahornsirup hinzu, ohne den in Kanada gar nichts geht, und rundet das Ganze anschließend mit einem Spritzer Bitter ab. „Wir Kanadier sind einfach bittersüß und der Sirup braucht einfach einen Gegenspieler“. Zusammen kommen alle Zutaten in einen Mixer und werden anschließend mit Eiswürfeln, aus kristallklarem Gletscherwasser, in ein Cocktail-Glas serviert. Als Topping gibt die ultimative Zutat Kanadas: Bacon. „Der Drink ist sensationell“, freut sich Olaf. „Süß, bitter, salzig und dann der Geschmack des Bacon. Einfach wow!“ 

Hier ein paar Tipps zum Ausgehen:

The Bison

Gehobene Küche, entspannter Service, tolle Weinkarte und vor allem ein grandioses Küchenteam. Hingehen!

Tommys Pub

Perfekt zum Ausklingen eines Nachmittags. Ein Pub, wo man Locals trifft und gemütlich bei einem Bier abhängen kann. Zu später Stunde wird es am Wochenende ziemlich voll, heiß und eng.

Park Distillery

Unbedingt eine Tour buchen. Gin und Wodka werden hier auf hohem Niveau destilliert und mit Gletscher Wasser veredelt. Anschließend direkt im Restaurant weitermachen.

Banff Ave Brewing Co.

Klassische Sportsbar mit Inhouse-Micro-Brauerei mit. Sieht von außen eher nach Hofbräuhaus aus, aber es lohnt sich.

Magpie & Stump

Rummeliger mexikanischer Pub mit super sympathischen Mitarbeitern. Macht gute Laune und ist als Start in die Nacht, der perfekte Laden. Bestellt euch einen „Bulldog“ und der Abend kann beginnen.

Wir bleiben noch etwas und probieren uns durch die Cocktailkarte. Anschließend geht es auf direkten Weg nach Banff.  Banff ist so ziemlich das beliebteste Örtchen in ganz Kanada, wenn es um Ski fahren geht. Schnell kommen wir mit vielen Leuten ins Gespräch. Das ist kein Wunder, denn wer gerne alleine ist, er sollte sich hier nicht aufhalten. Banff ist super frequentiert! Also reserviert frühzeitig, wenn ihr ein Hotel benötigt, oder ein Restaurant besuchen möchtet. 

Wir brechen früh morgens auf, um vor dem Sonnenaufgang 2451 Meter Höhe zu erreichen. Mit der Gondel geht es durch die Wolken auf den Sulphur Mountain zum Sky Bistro Restaurant von Scott Herrgott. Kaum haben wir den sympathischen Kanadier mit Schweizer Wurzeln kennengelernt, überredet ihn Olaf, ein Käsefondue auf dem hohen Aussichtspunkt zu kochen. 

Warum es dort Käsefondue gibt und was wir dort oben alles erlebt haben, könnt ihr ab dem 20. Februar 2019 in unserem FOODBOOM Magazin lesen.... 

TRAVELER

Ahornsirup-Eis aus dem Schnee

10 min
Leicht
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Bloody Caesar

10 min
Leicht
€€€€€

Das Menü im Sky Bistro Restaurant ist vielseitig, frisch und vor allem unglaublich lecker! Lokale Produkte und einzigartige Rezepturen, die sich auf dem Teller sehr gut machen... 

Am letzten Tag stand für uns ein Besuch bei der Bar U Ranch Eau Claire Distillery in Turner Valley an.

Wir treffen echte Cowboys auf der Bar U Ranch und fahren dann circa 30 km zur Eau Claire Distillery. wo echter kanadischer Whisky produziert wird.

Unser Learning: Roggen-Whisky ohne Roggen? Das geht in Alberta!

Wir sind unterwegs auf den Spuren des kanadischen Roggen-Whisky. In einem Land wo man Roggen-Whisky noch ohne Roggen herstellen kann. Olaf berichtet von einem lehrreichen Tag in der Countryside von Alberta..

Lest mehr in Olafs Artikel...

Alberta, du bist so vielseitig! Wir sind beeindruckt von Kanadas westlicher Provinz. Alte Cowboy-Romantik trifft auf eine junge, kreative Szene. Wir erleben innovative Food-Konzepte, moderne Städte und atemberaubende Naturlandschaften in den Rocky Mountains!

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