How to Popsicles: Wassereis selber machen

Wassereis am Stiel ist die Zeitreiserakete unter dem Speiseeis und beamt uns direkt in sonnige Kindertage zurück, wo das Glück nur eine Gefrierschranktür entfernt war. Lust, die Rakete zu zünden? Dann nichts wie einsteigen. Wir zeigen, wie einfach ihr Wassereis selber machen könnt – mit und ohne Alkohol!

Nicole
Nicole, Redaktion

Wenn Eis per Definition gefrorenes Wasser ist, ist Wassereis DAS Eis schlechthin. Ice Pops bestehen nämlich im Grunde nur aus gefrostetem Wasser mit Geschmack. Bei gekauftem Wassereis ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass dieser Geschmack künstlich ist. Wer eine Erfrischung ohne Chemie wünscht, sollte daher lieber Wassereis selber machen.

Bei DIY-Popsicles wisst ihr genau, was drin steckt – bzw., was nicht drin steckt. Während die eiskalten Lollis aus dem Supermarkt oft echte Zuckerfallen sind, lässt sich zu Hause sogar zuckerfreies Wassereis herstellen. Indem ihr auf die reine Süße von saisonalen Obst- und Gemüsesorten setzt oder den Industriezucker durch natürliche Süßungsmittel wie Ahornsirup oder Honig ersetzt, wird der Traum vom kalorienarmen Naschen wahr.

Aufgrund der einfachen Zusammensetzung von Wassereis ist das Zubereiten zum Glück ein Kinderspiel. Buchstäblich sogar, denn auch den Kleinen macht das Experimentieren und Einfrieren von Säften, Sirups und Smoothies Spaß. Das Tolle: Selbst aus weniger ansehnlichen Resten von Obst und Gemüse kann leckerschmecker Wassereis werden. Selbstgemachte Popsicles sind eine tolle Möglichkeit, um Lebensmittel zu verwerten.

Dass DIY-Wassereis nicht nur eine geniale Idee für Kindergeburtstage ist, sondern auch ein feucht-fröhliches Vergnügen für die Großen verspricht, beweisen nicht zuletzt „Poptails“ – Cocktails am Stiel. Das Wassereis für Erwachsene schmeckt mit oder ohne Alkohol wunderbar erfrischend und wird garantiert zum Dauerbrenner an der Bar.

Wie man Wassereis selber machen kann, welche Zutaten und welches Zubehör man dafür braucht und wie sich dabei schöne Muster im Eis bilden lassen, erfahrt ihr hier. Freshe Tipps und noch freshere Wassereis-Rezepte gibt’s obendrauf!

Wassereis selber machen: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Ihr werdet nicht glauben, wie einfach es ist, Wassereis selber zu machen. Im Gegensatz zur Herstellung von klassischem Milcheis ist hierfür keine Eismaschine nötig. Ein paar wenige Dinge braucht ihr dennoch für eure DIY-Popsicles. Welche das sind und wie ihr damit feinstes Eis am Stiel zubereiten könnt, lest ihr hier.

Zutaten für selbstgemachtes Wassereis

Fangen wir mit dem Wesentlichen an – den Zutaten für Wassereis. Um Geschmack in das gefrorene Wasser zu bringen, sind saisonale Früchte das A und O. Warum saisonal? Weil Obstsorten zur Erntezeit das meiste Aroma haben und im reifen Zustand viel natürliche Süße mitbringen. Sprich, ihr braucht keinen zusätzlichen Zucker, sodass euer Wassereis gesünder wird. Nebenbei ist frisches Obst zur Saison besonders nachhaltig und vergleichsweise günstig zu kaufen.


  • Die besten Früchte für Wassereis:
  • Melone
  • Grapefruit
  • Zitrone
  • Orange
  • Ananas
  • Granatapfel
  • Maracuja (Passionsfrucht)
  • Mango
  • Kiwi
  • Pfirsich
  • Erdbeere
  • Kirsche
  • Pflaume​


Obstsorten mit hohem Wassergehalt sind am besten geeignet, um Wassereis herzustellen. Sie lassen sich hervorragend in flüssige Form bringen und brauchen zum Verdünnen weniger Wasser, wodurch der Geschmack wortwörtlich nicht so stark „verwässert“.

Eine Scheibe Wassermelone wird mit einem Eisstiel aufgespießt
Wassermelonen sind auch frisch eine tolle Erfrischung

Für extra gesundes Wassereis könnt ihr auch Obst und Gemüse sowie Kräuter mischen. Wie sich beim Backen mit Gemüse zeigt, bringen reife Gemüsesorten wie Gurke, Zucchini, Kürbis, Rhabarber und Rote Bete ebenfalls eine leckere Süße mit. Experimentiert mit verschiedenen Mischungen, empfehlenswert sind beispielsweise die Kombinationen Möhre-Orange, Spinat-Apfel und Tomate-Erdbeere.

Tipp: Wer gerne veganes Eis selber macht, weiß wahrscheinlich längst die Super-Zutaten Avocado und Banane für eine cremige Eis-Konsistenz zu schätzen. Genau wie Nicecream ist auch Wassereis vegan, wenn ihr dafür auf reine Gemüse- und Fruchtpower setzt.

Neben frischem Obst eignen sich TK-Früchte und Dosenfrüchte für Wassereis. Aus dem fruchtig-süßen Einmachwasser aus Glas oder Konserve lässt sich genau wie mit Sirups, Fruchtsäften oder fertigen Smoothies schnell Wassereis zubereiten. Der Nachteil: Viele Säfte sind gezuckert, sodass euer Wassereis mehr Kalorien hat.

Tipp: Das Auge isst bekanntlich mit – ein paar Tropfen Lebensmittelfarbe in die Mischung und euer Wassereis wird zum Hingucker.

Zubehör für selbstgemachtes Wassereis

Um Wassereis selber zu machen, braucht ihr keine Eismaschine – check! Tatsächlich beläuft sich das Zubehör für Eis am Stiel auf ein paar wenige Utensilien, von denen ihr wahrscheinlich eh schon die meisten zu Hause habt.


  • Dieses Zubehör wird benötigt:
  • Standmixer oder Stabmixer
  • Feines Sieb
  • Trichter zum Abfüllen
  • Wassereis-Formen
  • Holzstäbchen als Eis-Stiel
  • Gefrierfach oder Kühltruhe
New York Cheesecake Mit Tresor Und Himbeersoße Himbeeren Durch Sieb Streichen
MIt einem Sieb wird das Fruchtpüree fein und kernlos
  • Der Mixer ist unerlässlich, um ganze Früchte zu pürieren. Nehmt ihr TK-Früchte, solltet ihr auf einen Hochleistungsmixer von rund 1.000 Watt setzen, da die gefrorenen Obststücke eine zu harte Nuss für normale Mixer sein können. (Alternativ einfach die Früchte auftauen lassen, bevor ihr sie wie frisches Obst zerkleinert.) Wassereis mit TK-Früchten hat den Vorteil, dass es schneller fertig und cremiger ist, da die Eiskristalle beim Pürieren Luft einschließen.


  • Das Sieb kommt bei Früchten mit kleinen Kernen oder Samen zum Einsatz. Dazu gehören Himbeere, Brombeere, Erdbeere, Traube, Kiwi, Wassermelone, Feige, Papaya, Maracuja und Granatapfel. Nach dem Pürieren streicht ihr den Brei durchs Sieb, sodass ihr feinstes Fruchtmus erhaltet. Bei Kirschen, Aprikosen, Mangos und anderem Steinobst mit einem einzigen dicken Kern in der Mitte habt ihr es leichter. Das Filtern könnt ihr euch sparen – genau wie bei Äpfeln und Birnen, wo das Kerngehäuse vor dem Pürieren entfernt wird.


  • Die Wassereis-Formen dürften die einzige Extra-Anschaffung für die Produktion sein. Wenn ihr wisst, dass ihr regelmäßig Eis am Stiel herstellen wollt, lohnt sich die Investition in ein paar gute Silikonförmchen – daraus lässt sich das Eis am einfachsten herauslösen. Wollt ihr lediglich experimentieren, könnt ihr euch für den Anfang mit leeren Joghurtbechern in Mini-Größe behelfen. Als Stäbchen eignen sich auch kleine Küchenlöffel.


  • Das Gefrierfach erledigt quasi die ganze Arbeit von allein. Je nach Größe der Stieleis-Form dauert es 6–8 Stunden, bis das Wasser, Fruchtpüree oder der Saft gefroren sind. Wichtig: Je mehr Zucker oder Kohlensäure die Flüssigkeit enthält, umso länger braucht sie zum Gefrieren, da der Gefrierpunkt herabgesetzt wird. Am besten lasst ihr das Wassereis über Nacht tiefkühlen. Selbstgemachtes Wassereis ist im Gefrierfach 4 Wochen lang haltbar.

Zubereitung von Wassereis mit Früchten

Ihr habt euch für fruchtiges Wassereis entschieden? Dann stöpselt schon mal den Mixer an, wir drehen voll durch:

Schritt 1: Zunächst müssen die Früchte eurer Wahl gewaschen, geschält und gegebenenfalls entkernt werden. Bei Beeren entfällt dieser Schritt – hier reicht es, die Beeren zu verlesen. Tiefgekühlte Früchte entweder auftauen lassen oder direkt ins Mixbehältnis des Hochleistungsgeräts geben.

Schritt 2: Nach dem Schälen werden die Früchte grob zerkleinert, damit sie leichter im Mixer verarbeitet werden können. Verwendet ihr einen Stabmixer oder Pürierstab, solltet ihr die Früchte in einem hohen Gefäß mixen – sonst fliegen die Fruchtstücke durch die ganze Küche.

Eine geschälte Wassermelone wird in Würfel geschnitten
Kleine Fruchtwürfel lassen sich einfacher mixen

Schritt 3: Seid ihr mit der Pürierqualität des Fruchtbreis zufrieden, könnt ihr einmal abschmecken, ob das Mus süß genug ist. Falls nicht, süßt ihr mit ein wenig flüssigem Honig, Ahornsirup oder Agavendicksaft nach. Ihr könnt zum Süßen auch Zuckersirup verwenden – im Gegensatz zu Haushaltszucker setzen sich flüssige Süßstoffe nicht unten in der Form ab.

Schritt 4: Noch Kernchen im Püree? Passiert es durch ein feines Küchensieb, um das Mus zu filtern.

Pürierte Wassermelone wird in Eis-am-Stiel-Formen gegossen
Langsam nimmt die Sache Form an!

Schritt 5: Dickflüssiges Fruchtpüree könnt ihr nun mit etwas Wasser verdünnen. Versucht es zur Abwechslung auch mal mit exotischem Kokoswasser statt mit stillem Mineralwasser. Möchtet ihr Fruchtsäfte dazu geben, sollten diese zuckerfrei sein (wenn ihr bereits gesüßt habt). Tipp: Auf 200 g frische Früchte kommen rund 200 ml Wasser, um 8 Formen à 50 ml zu füllen.

Schritt 6: Füllt die Wassereis-Mixtur mit einem Trichter in die Stieleis-Formen und stellt diese für 6–8 Stunden ins Gefrierfach. Nach einer Stunde platziert ihr den Eis-Stiel mittig im Förmchen, setzt den Deckel drauf und lasst das Eis in Ruhe durchfrosten.

Wassereis am Stiel in Form von kleinen Wassermelonen
Es lohnt sich, jede Fruchtschicht nacheinander gefrieren zu lassen

Tipp: Für geschichtetes Wassereis im Color-Block-Stil friert ihr die einzelnen Schichten nacheinander für jeweils 1 Stunde ein. Bei unseren Wassermelonen-Popsicles wandert zunächst das pürierte Fruchtfleisch der Wassermelone ins Gefrierfach, ehe zwei dünne Schichten Joghurt und Kiwi für die dreigeteilte Watermelon-Optik folgen. Als „Kerne“ haben wir hier Schokostücke verwendet.

Zubereitung von Wassereis mit Saft oder Softdrinks

Keine Zeit, um lange Obst zu schneiden? Als Turbo-Lösung füllt ihr einfach die Wassereis-Formen mit Fruchtsaft oder Smoothies auf. Falls nötig noch etwas nachsüßen und ab damit ins Tiefkühlfach.

Neben Fruchteis am Stiel erfreut sich auch Wassereis mit Cola-, Limo- oder Kaffee-Geschmack großer Beliebtheit. Selbst Eistee und Energy-Drinks lassen sich zu eiskalten Wachmachern verarbeiten. Die Gefrierzeit liegt hier wegen des vielen Zuckers und der Kohlensäure jedoch etwas höher – rund 12 Stunden kann es dauern, bis ihr euch über selbstgemachtes Cola-Eis am Stiel freuen könnt.

Um die Zubereitung zu beschleunigen und Luftlöcher im Eis zu verhindern, befreien wir die Flüssigkeit größtenteils von der prickelnden Kohlensäure. Entweder schüttelt ihr die Flasche oder Dose dafür ordentlich durch (Vorsicht: Spritzgefahr!) oder ihr kocht die Cola oder Limonade vor dem Einfrieren ab.

Cherry-Coke-Eis am Stiel einfach selbermachen
Never gets old: Cola-Wassereis erinnert an die Kindheit

Wir haben uns in unserem Rezept für Cherry-Coke-Eis am Stiel für eine Mischung aus Coke und Espresso entschieden. Für mehr Fruchtspaß wird das Ganze mit ein paar frischen Kirschen gespickt und wandert dann über Nacht in den Gefrierschrank.

Tipp: Zisch und weg – haltet die Spitze vom Eis kurz unter Wasser und tunkt sie dann in etwas Brausepulver, um eurem Wassereis das gewisse Prickeln zu verleihen.

Zubereitung von Wassereis mit Alkohol

Schon mal von Poptails gehört? Hinter dem Kofferwort verbirgt sich eine unschlagbare Mischung aus Cocktail und Popsicle, also Frozen Cocktails am Stiel. Erwachsener war Eis am Stiel noch nie – zumindest dann nicht, wenn keine Mocktails, sondern alkoholhaltige Cocktails zum Einsatz kommen.

Aber kann man überhaupt Alkohol einfrieren? Jein. Während Sekt und Wein durchaus gefrieren können, bleiben hochprozentige Spirituosen wie Rum, Wodka, Tequila oder Gin immer ein Stück weit flüssig. Da Poptails aber nicht ausschließlich aus Alkohol bestehen, kann der Traum von alkoholischem Wassereis in Erfüllung gehen.

Beim Mixen von Poptails gilt: Je mehr Alkohol und je höher die Promille-Zahl, umso flüssiger wird das Eis im Kern sein. Seid also etwas sparsam mit dem Sprit, wenn ihr Lutscheis und kein Slush-Eis zum Löffeln wollt.

Feucht-fröhliche Poptail-Rezepte haben wir hier für euch:

Zubereitung von Wassereis mit Milch, Joghurt oder Sahne

Wassereis würde nicht Wassereis heißen, wenn sein Hauptbestandteil nicht Wasser wäre. Milcheis am Stiel kann daher eigentlich nicht als Wassereis durchgehen. Weil wir es aber nicht so sehr mit Schubladendenken haben, wollen wir euch hier auch nicht das Eis am Stiel von seiner cremigsten Seite vorenthalten.

Egal, ob mit oder ohne Früchte – um Eis einen zarten Schmelz zu geben, sind Milchprodukte oder vegane Milchersatzprodukte (z. B. Mandelmus oder Seidentofu) gefragt. Das kann Joghurt, Kokoscreme, Schmand oder Quark sein. Es reicht häufig ein Schluck (Pflanzen-) Milch oder Sahne, um wässriges Eis smoother zu gestalten. Auch fettreiche Lebensmittel wie Avocado oder Bananen können helfen.

Geschmack gebt ihr Joghurt, Milch oder Sahne durch Sirups und Marmeladen. Genauso passen Schokoladen- und Karamellsaucen dazu, die ihr dekorativ am Rand der Stieleis-Form herablaufen lasst. Gehackte Nüsse, Kokosflocken oder Müsli sorgen für den Extra-Crunch und Gewürze wie Zimt, Matcha-Pulver, Vanille und Meersalz peppen schnödes Milcheis am Stiel prompt auf.

Cremige Rezepte für Milcheis am Stiel gibt’s hier:

Tipp: Lust auf hübsche Farbverläufe? Marmorierungen lassen sich im Nu zaubern, indem ihr die Fruchtschicht im Eisförmchen ganz leicht mit dem darauf landenden Joghurt verquirlt. Von bunt zu pastellig entsteht so angesagtes Ombré-Eis, das fast zu schön zum Essen ist.

Sorbet-Rezepte: Wassereis ohne Stiel

Wir haben gelernt: Wassereis ist quasi nichts anderes als gefrorenes Wasser mit Farbe und Geschmack. Erinnert euch das auch an Sorbet? Einzige Unterschiede zu klassischem Wassereis: Sorbet ist nicht komplett durchgefroren und wird gelöffelt, statt gelutscht. Man könnte es also auch Wassereis ohne Stiel nennen.

Sorbet bzw. Granita, wie das eiskalte Dessert in Italien genannt wird, lässt sich schneller zubereiten, da es nur halb so lange ins Gefrierfach muss wie Wassereis – 4 Stunden reichen meist schon für die kristalline Eisstruktur aus. Ist das Sorbet noch flüssiger und lässt es sich trinken, habt ihr selbstgemachtes Slush-Eis, das man in grellen Farben vom Automaten kennt.

Unsere besten Sorbet-Rezepte haben wir hier für euch gesammelt:

Fünf Tipps für selbstgemachtes Wassereis

Im Grunde könnt ihr jedes Lebensmittel zu Wassereis verarbeiten, das ihr mögt. Bei Gemüse und Obst ist es wichtig, dass die Rohstoffe reif und saftig sind. Hier kommen fünf weitere Tipps für selbstgemachtes Eis am Stiel.

  1. Damit der Eis-Stiel am Ende schön mittig sitzt, solltet ihr das Holzstäbchen erst nach einer Stunde in die Formen stecken, wenn Wasser bzw. Fruchtmasse oder Saft bereits teilweise gefroren sind. So bewegt sich der Stiel nicht mehr und bleibt an Ort und Stelle.
  2. Wenig Platz im Gefrierfach? Statt zu aufrechtstehenden Stieleis-Formen greift ihr besser zu flachen Formen, wo auch der Stiel horizontal eingesetzt wird.
  3. Aus einer Silikonform lässt sich selbstgemachtes Wassereis meist unkompliziert herauslösen. Steckt euer Eis in einer Plastikform fest, haltet ihr diese für eine halbe Minute unter warmes Wasser – so schmilzt das Eis am Rand und flutscht einfach heraus.
  4. Beim Schichten von Wassereis im Lagen-Look ist es wichtig zu beachten, dass die Farbschicht, die zuerst im Förmchen landet, ganz oben am Stiel zu sehen sein wird.
  5. Für Wassereis mit Biss friert ihr neben der Flüssigkeit kleine Fruchtstücke wie ganze Beeren oder Zitronenscheiben ein. In einer Hülle aus transparentem Sirup mit Wasser kommen die frechen Früchtchen am besten zur Geltung. Kinder lieben eingefrorene Gummibärchen als süße Überraschung im Eis am Stiel.


Mehr Ideen für selbstgemachtes Eis gesucht? In unserem großen Ice-Guide werdet ihr bestimmt fündig.