Weißer Blumenkohl, der entblättert wurde, auf einem türkisen Untergrund.
WARENKUNDE

Vielen Dank für die Blumen(kohlgerichte)! Alles zur Zubereitung

Blumenkohl hüllt sich gerne in unschuldiges Weiß, ist aber in Wahrheit ein echter Teufelskerl und hat es kulinarisch faustdick hinter den Röschen. Hier findet ihr heraus, wie vielseitig ihr Blumenkohl zubereiten könnt.

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Ein Artikel von Nicole

Nicole ist süchtig nach Salz und ertränkt mit Vorliebe unschuldiges Sushi in Sojasauce. Ihren Alltag würzt sie gerne mit schwarzem Humor und skurrilen Beobachtungen. Ihre Artikel übrigens auch.

Wieso heißt Blumenkohl eigentlich Blumenkohl? Wo ist denn da bitte die Blume, habe ich mich immer gefragt. Jetzt kenne ich die Antwort: Seine Blütenknospen, die Röschen, haben sich noch nicht geöffnet. Blumenkohl ist quasi eine Wannabe-Blume, die nicht zum Blühen kommt, weil wir sie vorher ernten. Dieses Schicksal teilt er übrigens mit dem Brokkoli und der Artischocke – allesamt Blütengemüse-„Leidensgenossen“.

Aber nicht traurig sein. Wir haben einfach mehr davon, wenn wir den Blumenkohl essen, als ihn im Garten vor sich hin blühen zu lassen. Dafür ist der Blumenkohl oder Karfiol, wie er in Süddeutschland genannt wird, nämlich viel zu lecker. Das müssen selbst eingefleischte Kohlverweigerer einsehen, denn Blumenkohl ist verhältnismäßig mild im Geschmack und durch die zarte Struktur sehr bekömmlich für einen Kohlkopf.

Wie so viele Zuchtformen des Gemüsekohls stammt auch der Blumenkohl ursprünglich aus Asien – genauer aus Vorderasien. Im 16. Jahrhundert trat er den Siegeszug nach Europa an und verirrte sich vor rund 300 Jahren zu uns nach Deutschland.

Seitdem möchten wir ihn nicht mehr von unseren Tellern missen. Wo der Blumenkohl in immer kreativeren Formen landet. Von roh bis gekocht oder gegrillt – der knollige Kohlkopf ist für jeden kulinarischen Spaß zu haben. Und wir zeigen, wie das mit dem Blumenkohl zubereiten im Einzelnen gelingt!

Blumenkohl-Warenkunde: Wissen zum Mitnehmen

Bevor es ans Kochen geht, wollen wir erst die wichtigsten Fragen rund um das blumige Kohlgemüse klären. In dieser kleinen Warenkunde bieten wir euch spannendes Hintergrundwissen, um Blumenkohl nachhaltiger zubereiten und beim Essen vor euren Freunden angeben zu können.

Wann hat Blumenkohl Saison?

Kohl-Gerichte verbindet man zwar meist mit Herbst oder Winter, doch es gibt durchaus Kohlsorten, die im Sommer geerntet werden. Der Blumenkohl ist einer dieser Sommerkinder und feiert von Juni bis November Hochsaison. Dann steht er kurz vor der Blüte und ist besonders prall und fest.

Tipp zum Blumenkohl kaufen: Frischen Blumenkohl erkennt ihr daran, dass seine Röschen schneeweiß und dicht geschlossen sind. Hat der Blumenkohl welke Blätter und gelb-braune Flecken oder schwarze Pünktchen, solltet ihr lieber die Finger davon lassen.

Eine Pfanne mit gelben und violetten Blumenkohlröschen Es ist nicht alles weiß, was sich "Blumenkohl" nennt

Dass Blumenkohl weiß ist, verdankt er seinen Blättern. Diese umhüllen meist den ganzen Kohlkopf, schützen ihn so vor der Sonne und erhalten seine noble Blässe. Neben dem weißen Klassiker gibt es auch bunte Blumenkohlsorten, die ebenso natürliche Züchtungen sind. Verantwortlich für die kuriosen Färbungen sind Pflanzenfarbstoffe wie Chlorophyll, das Blumenkohl grün färbt, Carotin bei gelbem Blumenkohl und Anthocyan im Falle des violetten Blumenkohls.

Funfact: Während wir Deutschen unseren Blumenkohl am liebsten in Weiß mögen, greifen unsere Nachbarn aus Italien und Frankreich öfter zu den bunten Blumenkohlsorten.

Zur großen bunten Blumenkohl-Familie gehört ebenfalls der Romanesco. Mit seiner grünen Farbe und den spiralförmigen Röschen erinnert er optisch stark an Brokkoli und schmeckt sogar wie eine Mischung aus Brokkoli und Blumenkohl. Er ist jedoch keine Kreuzung, sondern eine weitere Blumenkohlsorte. Saison hat der Romanesco von Mai bis Oktober, also schon einen Monat vor dem Blumenkohl.

Hier erfahrt ihr mehr über die unterschiedlichen Kohlsorten.

Wie lange kann man Blumenkohl lagern?

Wollt ihr den Blumenkohl am nächsten Tag zubereiten, könnt ihr ihn einfach in den Kühlschrank legen. Hier hält er sich im Gemüsefach bis zu einer Woche, wenn ihr vorher den Strunk kürzt und die grünen Blätter entfernt, denn die entziehen dem Kohlkopf nur unnötig Wasser. Am besten wickelt ihr den Blumenkohl zur Lagerung im Kühlschrank in Küchenpapier ein. Ihr könnt ihn dort auch in einer Papiertüte aufbewahren.

Ein Blumenkohlkopf wird mit einem Messer von seinen grünen Außenblättern befreit. Ohne Blätter hält sich Blumenkohl länger

Um Blumenkohl länger haltbar zu machen, könnt ihr ihn einfrieren. Vorher sollte der Blumenkohl gedünstet werden. Dazu die Röschen in Stücke brechen, waschen und für rund 5 Minuten in einem Topf mit Salzwasser kochen. Anschließend wird der Blumenkohl blanchiert, indem ihr die vorgegarten Röschen in einer Schale mit Eiswasser abschreckt. Abtropfen lassen, in Gefrierbeuteln luftdicht verpacken und im Tiefkühlfach aufbewahren. Eingefroren ist Blumenkohl ein gutes Jahr haltbar.

Warum ist Blumenkohl gesund?

Wer sich gesund und kalorienarm ernähren will, ist mit Kohl im Grunde immer gut beraten. Blumenkohl bildet da keine Ausnahme. Im rohen Zustand bringt er es auf magere 22 Kalorien pro 100 Gramm – zum Vergleich: Rote Paprika hat doppelt so viele Kalorien. Zudem ist Blumenkohl kohlenhydratarm und eignet sich damit super für eine Low-Carb-Diät.

Blumenkohl hat wenig Fett, aber dafür reichlich gesunde Nährstoffe wie Vitamine (vor allem B, C und K). Seinen Superfood-Status verdankt er neben Senföl und den vielen Antioxidantien auch der hohen Folsäure-Konzentration. Folsäure unterstützt die Zellteilung und Blutbildung und wird während einer Schwangerschaft oder bei Kinderwunsch empfohlen, um Wachstumsprozesse anzukurbeln.

Blumenkohlsuppe in Weckgläsern mit Deckel auf einem Serviertablett mit Besteck von oben Blumenkohl ist sehr bekömmlich – ob als Suppe oder Brei

„Wenn Kohl, dann Blumenkohl“ – dass Blumenkohl selbst bei Kohlhassern gut ankommt, liegt an seinem milden Geschmack und der feinen Faserstruktur. Gegart vertragen ihn sogar Menschen mit empfindlichem Magen und Darm. Nicht umsonst landet der bekömmliche Blumenkohl in gedünstetem Zustand gerne auf Schonkostplänen oder im Babybrei.

Blumenkohl zubereiten: roh, gekocht oder gebraten?

Gute Nachrichten: Alles am Blumenkohl ist essbar! Selbst der Strunk und die inneren Blätter lassen sich einkochen und beispielsweise zu einer leckeren Blumenkohlsuppe pürieren.

Damit beim Kochen möglichst wenig Nährstoffe verloren gehen, empfiehlt es sich, den Blumenkohl nur kurz zu garen. So spart ihr Zeit in der Küche und der Blumenkohl bleibt gesund und behält seinen Biss.

Wer Blumenkohl zubereiten will, hat die Qual der Wahl: Soll es gekochter, gebackener, gebratener oder gegrillter Blumenkohl sein? So oder so – zunächst einmal müsst ihr den Blumenkohl schneiden und putzen.

Blumenkohl richtig schneiden: So gelingt die Vorbereitung

Zwischen den krausen Röschen kann sich eine Menge Sand und Schmutz sammeln. Am einfachsten lässt sich Blumenkohl waschen, wenn man ihn vorher zerpflückt.

Schritt 1: Beim Blumenkohl schneiden starten wir am unteren Ende, wo wir den Strunkansatz mit einem großen Messer abschneiden. Die äußeren Blätter lösen sich nun quasi von allein. Entfernt alle Hüllblätter, bis nur noch der große weiße Kohlkopf vor euch liegt.

Schritt 2: Den entblätterten Strunk jetzt komplett abtrennen, sodass sich die Röschen leicht abbrechen lassen. Wollt ihr den Kohl zu Blumenkohlsteaks verarbeiten, schneidet ihr den Blumenkohl in Scheiben, statt ihn zu zerpflücken.

Die Röschen werden von einem weißen Blumenkohlkopf abgebrochen Stück für Stück die Röschen abbrechen

Schritt 3: Zum Waschen legt ihr die Blumenkohlröschen 10–15 Minuten in einer Schüssel mit Salzwasser ein. Ungewünschte Proteinquellen wie Maden, kleine Schnecken oder Raupen verlassen durch das Salz freiwillig ihre Löcher. Gießt das Salzwasser ab und zieht den Blumenkohl noch einmal kurz durch frisches Wasser.

Tipp: Ihr wollt den Blumenkohl im Ganzen kochen? Dann bleibt der Strunk dran. Den Kohl mit dem Kopf voran in Salzwasser tunken und unter fließendem Wasser gründlich sauber spülen, ehe ihr den Blumenkohl zubereitet.

Kann man Blumenkohl roh essen?

Um in den Genuss der vollen Vitaminpower zu kommen, könnt ihr den Blumenkohl auch roh essen. Ungekocht ist Blumenkohl besonders gesund, da keine Nährstoffe über das Kochwasser verloren gehen.

Roher Blumenkohl lässt sich beispielsweise gut zu einem knackigen Rohkostsalat verarbeiten. Am besten schneidet ihr ihn dafür nach dem Waschen in extra dünne Scheiben wie bei einem Carpaccio oder bröselt die Röschen vorsichtig mit den Fingern klein.

Blumenkohl wird mit einem Messer in dünne Scheiben geschnitten. Je dünner, desto besser lautet die Devise bei Rohkost-Blumenkohl

Tipp: Den Strunk solltet ihr entfernen, wenn ihr Blumenkohl roh essen wollt, da er in ungekochtem Zustand schwer verdaulich ist. Wie jede Rohkost-Zutat kann auch roher Blumenkohl zu Blähungen führen.

Blumenkohl kochen: als Beilage oder Suppe

Zu den gängigsten Zubereitungsformen für Blumenkohl gehört nach wie vor das Kochen in Salzwasser. Der Nachteil ist, dass sich mit dem Kochwasser viele Vitamine und Spurenelemente verabschieden. Um die wertvollen Nährstoffe zu retten, könnt ihr einen Teil des Kochwassers abfangen und daraus eine leckere Sauce oder Suppe zubereiten. Oder ihr kocht eure Pasta im Blumenkohlwasser wie in unserem Rezept für Rigatoni mit Blumenkohl und Sardellen.

Trick, um einen Blumenkohl im Ganzen zu kochen: Den Strunk schälen und unten kreuzweise einschneiden. Dadurch gart der harte Strunkteil schneller und ist gleichzeitig mit den zarten Blüten fertig. Achtet außerdem darauf, dass euer Topf groß genug ist, dass der komplette Blumenkohl hineinpasst.

Wie lange muss Blumenkohl kochen?

Weich gekochter Blumenkohl lässt sich gut zu einer cremigen Blumenkohlsuppe pürieren. Perfekt ist hier eine Garzeit von 10 Minuten. Als Gemüsebeilage sollte er nicht ganz so lange gekocht werden. Für bissfesten Blumenkohl kocht ihr die Röschen ca. 4 Minuten.

Wollt ihr den Blumenkohl im Ganzen kochen, erhöht sich die Kochzeit auf rund 20 Minuten. Dass der Blumenkohl gar ist, erkennt ihr daran, dass er sich ohne größeren Widerstand mit einer Gabel einstechen lässt.

Topf, in dem gerade ein Blumenkohl am Stück gekocht wird Keine halben Sachen machen und einfach den Blumenkohl am Stück kochen

Tipps für weißen Blumenkohl:

  • Einen Schluck Zitronenwasser ins Kochwasser geben, damit der Blumenkohl nach dem Kochen seine schöne weiße Farbe behält.
  • Ein Teelöffel Zucker macht den Blumenkohl weniger bitter im Geschmack.
  • Anstelle von Salzwasser könnt ihr den Blumenkohl in Brühe kochen, um ein würziges Aroma zu erhalten.
  • Schonender als die Kochmethode ist das Dünsten von Blumenkohl, da die Nährstoffe hierbei nicht ausgespült werden. Um Blumenkohl zu dünsten, bratet ihr die Röschen kurz in einem Topf an und löscht sie dann mit Wasser ab – gerade so viel, dass der Blumenkohl bis zur Hälfte bedeckt ist. Etwas Salz dazugeben, Deckel auf den Topf setzen und den Blumenkohl für 10 Minuten im heißen Wasserdampf garen.

    Tipp für lila Blumenkohl: Lila Blumenkohl sollte am besten gedünstet oder gedämpft werden, da er sich beim Kochen gräulich färbt.​

    Blumenkohl im Backofen zubereiten: als Pizza oder Gratin

    Ihr mögt euren Blumenkohl kross? Dann könnt ihr ihn einfach im Ofen backen. Eine würzige Marinade gibt den Röschen dabei das gewisse Etwas. Für mehr Abwechslung könnt ihr dünn geschnittene Aubergine- oder Zucchinischeiben mitbacken und das gemischte Ofengemüse als Antipasti servieren.

    Vegane Blumenkohlpizza auf einem dunklen Holzuntergrund Von Antipasti bis Pizza ist mit einem Ofen-Blumenkohl alles möglich

    Wenn ihr Blumenkohl im Backofen zubereiten wollt, ist es wichtig, die Röschen nach dem Waschen sorgfältig trocken zu tupfen, damit sie knusprig gebacken werden. Vorher den Ofen auf 200 Grad vorheizen und ein Backblech fetten oder mit Backpapier auslegen. Den Blumenkohl nach Belieben mit Olivenöl und frischen Kräutern, Gewürzen und Knoblauch marinieren und für gut 20 Minuten im Ofen goldbraun backen.

    Tipp: Auch Gratins mit Blumenkohl lassen sich super im Backofen zubereiten. Um die Garzeit zu verringern, könnt ihr den Blumenkohl blanchieren oder in der Pfanne vorbraten. Mit Béchamelsauce, Pasta und vieeel Käse wird aus dem Blumenkohl ein schmackofatziger Mac’n’Cheese-Auflauf. Gekochte und zerkleinerte Röschen eignen sich ebenfalls gut als Grundlage für einen Low-Carb-Pizzaboden aus dem Ofen.

    Blumenkohl braten: als Reis oder Falafel

    p>Dass Blumenkohl ein wahrer Formwandler ist, beweist er bei der Zubereitung in der Pfanne. Beim Blumenkohl braten entstehen zudem leckere Röstaromen, die das Gemüse zu einem tollen Fleischersatz für Veganer machen. In Sachen Würzung habt ihr freie Wahl, denn Blumenkohl harmoniert durch seinen milden Geschmack quasi mit jedem Gewürz.

    Aus Blumenkohl und anderen Zutaten werden per Hand Falafel geformt Reis oder doch lieber Falafel aus Blumenkohlröschen?

    Schon mal Blumenkohlreis gegessen? Auch den bratet ihr locker in der Pfanne an. Der rohe Blumenkohl wird dazu nach dem Waschen und Zerlegen in einem Mixer oder Multizerkleinerer „geschreddert“ – aber nicht püriert. Die kleinen weißen Röschen sehen gemahlen aus wie Reiskörner und werden für 5 Minuten mit 3 Esslöffeln Pflanzen- oder Kokosöl angebraten. Etwas Salz, Pfeffer und Limettensaft dazu und der Low-Carb-Reis ist servierfertig.

    Tipp: Für einen orientalischen Twist mixt ihr den Blumenkohlreis mit Kichererbsenmehl, Kreuzkümmel, Knoblauch, Zwiebel und frischen Kräutern und formt aus der Mischung Bällchen. In der Pfanne lassen sich daraus knusprige Blumenkohl-Falafel braten.

    Blumenkohl grillen: als Steak oder Curry

    Anstatt den Blumenkohl zu braten, könnt ihr ihn im Sommer auch auf den Grill legen. Wie bei der Zubereitung in der Pfanne zerkleinert ihr die Röschen hierfür nach Geschmack. Weil die Blumenkohlkrümel leicht durch den Grillrost fallen könnten, solltet ihr die Röschen in einer feuerfesten Schale zubereiten. So lassen sie sich prima marinieren und nach Lust und Laune zu einem exotischen Curry anrichten.

    Marinierter Blumenkohl in Scheiben, der frisch gegrillt wurde Mit einer Marinade nach Wahl ist gegrillter Blumenkohl ein Gedicht

    Am beliebtesten ist jedoch die Zubereitungsart als Blumenkohl-Steak. Statt die Röschen zu teilen, schneidet ihr den Kohlkopf dazu horizontal in 1 cm dicke Scheiben. Während ihr den Grill anheizt, wascht, trocknet und mariniert ihr die Steaks, ehe ihr sie von jeder Seite ca. 6 Minuten lang grillt, bis sie eine goldbraune Farbe bekommen.

    Tipp: Um die Blumenkohl-Garzeit beim Braten und Grillen zu verringern, könnt ihr die Röschen möglichst klein krümeln oder dünn schneiden. Achtet in jedem Fall darauf, dass die Blumenkohlteile in etwa gleich groß sind, sodass sie gleichzeitig gar werden.

    Leckere Blumenkohl-Rezepte zum Nachkochen

    Neugierig, die verschiedenen Zubereitungsmethoden für Blumenkohl auszuprobieren? Wir stehen euch hierbei mit köstlichen Blumenkohl-Rezepten aus Topf, Pfanne und Ofen zur Seite. Kürt euer persönliches Lieblingsgericht und bringt mit Blumenkohl mehr Boom in euer Leben!